Schaschlik

Was bedeutet Arabern die Al-Aqsa? Die „drittheiligste Moschee“ des Islam? Hm: 60% der Studenten in Jordanien wussten auf die Frage „Was ist die Al-Aqsa-Moschee?“ KEINE ANTWORT! …

Die palästinensische Independent Commission for Human Rights (ICHR) berichtete, dass PA und Hamas Gefangene regelmäßig foltern und auf diese Weise „Geständnisse“ erpressen.

Saeb Erekat (und westliche Linke) haben Buchungsseiten wie Airbnb, booking.com und TripAdvisor beschuldigt „Siedlungen“ zu unterstützen, weil dort Gästeunterkünfte in Judäa und Samaria gebucht werden können. Airbnb hat die Erekat abblitzen lassen. Und die Siedler haben ihre eigene Art zu reagieren: Während viele bisher nur über Mund-zu-Mund-Empfehlungen an Gäste kamen, haben sie sich inzwischen stark vermehrt bei Airbnb registriert.

Facebook wieder: Es gibt so einige Seiten, die „Welcher XXX bist du?“ fragen und dem User anbieten das herauszufinden. Da kann man Comic-Held werden und einiges mehr. Neuerdings auch Terrorist; das heißt da aber „Märtyrer“, aber das ist ja bei versuchten Mördern aus den PA-Gebieten dasselbe. Es gibt zwar Beschwerden, aber Facebook nimmt die Seite bisher nicht vom Netz.

Der für die Akkreditierung von Journalisten zuständige Beamte drohte jetzt damit Journalisten, die „das Gegenteil von dem, was tatsächlich geschah, in die Schlagzeilen bringen“, die Akkreditierung zu entziehen.“

Palästina-Unterstützer der australischen Labour Party wollen Parteimitgliedern gesponserte Israelreise verbieten lassen. Einer der Hauptinitiatoren ist ein Muslim, der 2013 Israelunterstützer als „krebsartig“ und „bösartig“ bezeichnete.

Die EU beschwert sich über israelische Pläne zum Abriss illegaler (zum Teil von der EU mitfinanzierter) arabischer Bauten und fordert von Israel diese nicht abzureißen. Der Abriss würde die Lebensfähigkeit des Palästinenserstaates untergraben, wird behauptet.

Die Hamas hat einen ihrer Kommandeure wegen „Verletzung von Moral und Verhalten“ hingerichtet. Die Times of Israel schreibt, ihm würde „Spionage für Israel“ vorgeworfen.

Yitzhak Herzog, Oppositionsführer und Parteichef der Avoda (Arbeitspartei), ist ein Charakterschwein: Er behauptete am Samstag, wenn Netanyahu nicht Premierminister wäre, gäbe es die aktuelle Terrorwelle nicht. (Na ja, wenn er an Netanyahus Stelle wäre, dann hätte er den Terroristen Israel vermutlich schon ausgehändigt…)

Am späten Sonntagnachmittag gab es um das Tote Meer ein Erdbeben der Stärke 3,9. Es gab keine Opfer oder Schäden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Im türkischen (arabischen) Fernsehen beschuldigte ein im Gazastreifen arbeitender Journalist Israel, es würde Sklavenmädchen von ISIS kaufen und zum Judentum konvertieren, außerdem Terrorvorfälle und Naturkatastrophen ausnutzen. So hätten die Israelis nach dem Erdbeben in Haiti 2010 dort eine große Zahl Kinder gekauft und zum Judentum konvertiert.

Deutschland:
– Vor zwei Wochen gab es bei der Pegida-Kundgebung in Erfurt ein Plakat „Angela muss weg“ mit Davidsternen.
– Auf einem „antikapitalistischen“ Flyer gegen Banken waren klar antijüdische Motive genutzt worden (z.B. trug das Banker-Monster einen Schal mit Davidstern).
– Eine rechtsextreme Internetseite behauptete die Ha’aretz fordere jüdisch reines Blut.
In Berlin wurden 35 „Stolpersteine“ mit grauer Farbe unlesbar gemacht.
– Auf ein jüdisches Pflegeheim Frankfurt wurden Hakenkreuze und „SS“-Runen gesprüht.
Ein AfD-Mitglied aus Neuwied hat anscheinend auf Facebook antizionistische Verschwörungstheorien gepostet; inzwischen sind diese wieder gelöscht worden.
Großbritannien:
– Die britisch Labour Party hat einen Palästinenser-Journalisten ins Parlament eingeladen, der sagte, er werden vor Freude tanzen, wenn der Iran endlich eine Atombomber auf Israel wirft. (Wegen dieses Gastes wurde die Veranstaltung später abgesagt.)
In Hackney versuchten Jugendliche jüdischen Passanten angezündete Feuerwerkskörper in die Taschen zu stecken.
Frankreich:
45% der französischen Muslime würden „negativ reagieren“, wenn ihre Tochter einen Juden heiratet.
60% machen die Juden für den Antisemitismus verantwortlich; 56% sind überzeugt, dass der Durchschnittsjude reicher ist als der Durchschnittsfranzose; 13% sagen, es gebe in Frankreich zu viele Juden.
– Bei einer Holocaust-Gedenkveranstaltung wurde Israel mit Nazis gleichgesetzt.
Italien:
In Genua wurde ein antisemitisches Graffiti zu einem örtlichen Fußballvereine an eine Mauer gesprüht.
Norwegen:
– Eine jüdische Bloggerin, die sich gegen „White Power“-Gruppen aussprach, die in Norwegen patrouillieren wollen um „weiße Frauen vor Angriffen zu schützen“, wurde antisemitisch beschimpft; ihr wurde vorgeworfen weiße Männer zu hassen, außerdem würden Juden die Medien kontrollieren, es gäbe eine jüdische Verschwörung Europa multikulturell zu machen. Einer ging sogar so weit zu behaupten, die Juden würden „die Dritte Welt nach Europa bringen“, um die Juden zur Auswanderung zu ermutigen.
– Beim Holocaust-Gedenken in Trondheim beschuldigte ein Redner die Juden nicht genug gegen Israel zu sein.
Griechenland:
– Ein Buchbazar in Athen verkauft die „Protokolle der Weisen von Zion“ (nebst dem „Kommunistischen Manifest“ und einem Buch, das Hitler lobt).
Ein LGBT-Aktivist wurde beschuldigt Jude zu sein (was er nicht ist) und ausländischen Interessen zu dienen. Gleichgeschlechtliche „Ehen“ seien „von den Zionisten“ angezettelt worden.
Tschechien:
– Neonazis machen die Juden für die Kriege im Nahen Osten und die damit zusammenhängende Migrantenwelle verantwortlich. Neben der Islamisierung haben ihnen zufolge die Juden aber auch die Schuld an der „Islamophobie“.
Kroatien:
– Der Kultusminister rechtfertigte den Nazi-Freund Amin al-Husseini; dieser sei „Opfer militanten Zionismus“ gewesen.
Russland:
– Ein geplantes jüdisches Kulturzentrum in Perm trifft auf Widerstand. Die Gegner behaupten die Chabad-Bewegung sei antichristlich und finanziere den Krieg in der Ukraine.
Moldawien:
– Die (jüdische) Theodor-Herzl-Oberschule wurde mit einem Hakenkreuz und eine antisemitischen Beleidigung besprüht.
USA:
In Indiana wurden Dutzende Grabsteine eines jüdischen Friedhofs geschändet. Es wird angenommen, dass das als Reaktion auf eine Entscheidung des Senats des Bundesstaats geschah, dass mit Israel boykottierenden Firmen keine Geschäfte mehr gemacht werden sollen.

Israel für die Welt:
IsraAid schickt ein Helferteam nach Taiwan, um den dortigen Erdbebenopfern zu helfen.
Israel’s Good News Newsletter to 7th Feb 16

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
Ein salfistischer Prediger im Jemen hielt Freitag (29.01.) eine glühende Rede gegen IS und Al-Qaida. Samstag wurde er entführt, gefoltert und ermordet.
– Um Iran steigt die Zahl der 10-jährigen Kinderbräute; die Regierung hat beschlossen, dass schon neunjährige Mädchen verheiratet werden können.

Jihad:
Pakistan: Mindestens 8 Tote und 40 Verletzte durch einen Selbstmordbomber in Quetta, der sich nahe eines Militärkonvois sprengte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Schweden wurde eine freiwillige Helferin von einem 15-jährigen Asylbewerber erstochen. Den Mitarbeitern eines (anderen) Wohnheims für Flüchtlingskinder wurde untersagt eine Gedenkveranstaltung für die Ermordete abzuhalten. Die schwedische Flagge auf Halbmast zu holen wurde ebenfalls verboten.

BDS fail:
Jennifer Lopez wird diesen Sommer ein Konzert in Tel Aviv geben.
Die Scorpions werden dieses Jahr in Israel auftreten.
– Die britische Band Cold Play ließ ihre zwei letzten Videos von einer israelischen Firma machen.