Richtig stellen: Woche des palästinensischen Terrors

Enough Is Enough, 26. Februar 2016

Aufgepasst!

Wie Sie alle wissen, ist in den anstehenden Wochen (abhängig vom Land, in dem Sie sich befinden) die Zeit des jährlichen Hassfestes, das „Israel Apartheid Week“ genannt wird. Diese lächerliche Veranstaltung ist natürlich nur ein Vorwand für all die „wir geben vor einen echten zu haben“-Propalästinenser und die BDS-Aktivisten, um ihren Judenhass und ihre kranke Obsession und den Hass auf den Staat Israel hinzurotzen.

Überall auf der Welt werden Kundgebungen und Veranstaltungen organisiert, um ekelhafte Lügen und Propaganda zu verbreiten. Die Universität Cambridge in England zum Beispiel wird nachspielen, was dort „Israels Apartheid“ genannt wird, indem Sicherheitszäune und Checkpoints um den Campus aufbaut werdne.

Natürlich erwähnen sie überhaupt nicht, warum diese Zäune und Checkpoints überhaupt gebaut wurden.

Sie und ich wissen: Wenn die erfundenen Leute, die man „Palästinenser“ nennt, ein friedlicher Haufen gewesen wären, dann würde es keine Grund für diese Sicherheitsmaßnahme geben. Wenn sie nicht so verdammt entschlossen wären alle Juden zu töten und Israel zu vernichten, dann könnten sie sogar inzwischen ihren eigenen Staat haben.

So ist es aber nicht.

Seit Israel 1948 gegründet wurde, hat es rund 70.000 Opfer in Kriegen gegeben, die wir NICHT anfingen. Etwa 3.000 Israelis sind bei Terroranschlägen ermordet worden. Erst seit September letzten Jahres sind 32 Menschen getötet und 357 verletzt worden – unschuldige Menschen, Mütter, Väter, Töchter und Söhne, getötet, weil sie Juden sind. Es hat Stichangriffe mit Messern gegeben, Schüsse und Rammstöße mit Autos. Gott weiß, wie viele Anschläge Dank unserer Sicherheitskräfte vereitelt wurden – möge Gott sie übrigens segnen!

Und natürlich ist der einzige Grund, dass es nicht einen einzigen Selbstmord-Bombenanschlag gegeben hat, unser Sicherheitszaun – oder wie die Ignoranten ihn so gerne nennen: „die Apartheid-Mauer“. Sehen Sie, uns wird nicht gestattet und zu schützen, sonder wir sollten unsere Grenzen offen lassen, damit die Terroristen uns ungehindert nach Belieben töten können. Jau, stimmt – in ihrem Buch ist ein guter Jude ein toter Jude.

Genau jetzt spinnen Terroristen Ränke und planen, versuchen mit Möglichkeiten zu kommen, wie sie uns töten können: sie bauen Tunnel, Raketenwerfer, decken sich mit Waffen ein und trainieren und führen bei einer weitere Generation ihrer Kinder eine Gehirnwäsche durch, damit die uns hassen.

Das ist die Wahrheit, die gesagt werden muss; ich bin es absolut leid und müde, dass nur ihre Seite der (auch noch erfundenen) Geschichte erzählt wird.

Wir müssen aufhören zu reden und anfangen zu handeln. Wir müssen uns vereinigen und unsere Kräfte zusammenschließen, um unseren gemeinsamen Feind zu Fall zu bringen: diejenigen, die uns töten und den einzigen jüdischen Staat in der Welt vernichten wollen – Israel.

Also [Trommelwirbel]: Ich fordere ein für allemal diese Woche zurück und erkläre sie zur „Woche des palästinensischen Terrorismus“.

Ich schlage vor, dass Sie alle Ihre Fantasie und Kreativität nutzen, um etwas Chaos zu schaffen. Natürlich werden wir anders als die echten Terroristen Spielzeugmesser, falsche Steine, Spielzeugschusswaffen usw. benutzen, um Terroranschläge nachzuspielen. Warum nicht einen zusätzlichen Sicherheitszaun um unseren Campus bauen, um zu zeigen, was wirklich abgeht? Warum nicht nachspielen, wie es für Israelis ist, einfach zu versuchen sein Leben zu leben, während plötzlich jemand niedergeschossen, niedergestochen oder mit dem Auto überfahren wird? Vielleicht sollte man jemanden – vorzugsweise einen der Aktivisten – nachgemacht abstechen, der gerade einen Kaffee trinkt (Ja Leute, so sieht ist unser Leben hier aus!). Seien Sie kreativ! Lassen sie die Leute wissen, was wirklich abgeht.

Denken Sie daran, es geht nicht darum sich auf ihr Niveau zu begeben – wir würden, anders als sie, die Wahrheit mitteilen. Und anders als in der wirklichen Welt wird niemand verletzt werden.

Seien Sie aktiv! Seien Sie ein Krieger der Wahrheit! Es ist wichtiger als je zuvor für uns selbst einzustehen. Die Zeit des Versteckens und Stillseins ist vorbei.

Ich freue mich darauf zu hören, was Sie tun. Bitte zeichnen Sie es auf, fotografieren Sie und teilen Sie Ihre Geschichten und veröffentlichen Sie die Wahrheit hier – posten Sie auf der Event-Seite und auf Ihrer eigenen. Und vergessen Sie nicht den Hashtag #PalestinianTerroristWeek zu verwenden, wenn Sie die sozialen Medien nutzen. Ich wünsche allen viel Glück!

PS: Wenn Sie nicht rausgehen und unechte Sicherheitszäune bauen wollen, dann können Sie etwas Wichtiges und Einfaches tun: Teilen Sie dieses Ereignis, schließen Sie sich virtuell an und zeigen Sie der Welt, wie absolut lächerlich die „Israel Apartheid Week“ ist.

https://facebook.com/events/1684698415135906/

gegen-Apartheid-Week

IAW=PalTerroristWeek

Ein Gedanke zu “Richtig stellen: Woche des palästinensischen Terrors

  1. Nette Idee, so einen Hasser beim Kaffeetrinken zu „überfallen“. Der DARF sich dann nicht aufregen — Israel verbietet er es ja ebenfalls! Und wenn er sich doch aufregt? Dann hat er seine Doppelmoral mehr als deutlich gezeigt.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.