Schaschlik

Am syrischen Himmel sollen israelische Drohnen gesichtet worden sein. Der Verdacht: Israel hat welche an Russland verkauft, die Russen haben sie Assad gegeben. Assad sagte, seine Streitkräfte würden die Drohnen einsetzen. (Als wenn die Russen bei Israel Drohnen kaufen würden…)

Verkehrte Welt, aber da passt sie ja: Der PA-„Botschafter“ in Nordkorea gab einen Empfang zum Geburtstag von Kim Jong-Il. Dort pries er den verstorbenen Diktator als „der Freiheit des Landes und seiner Menschen verpflichtet“, ebenso ihrem Glück und dem „Sieg im Kampf des unterdrückten Volkes“. DAS sieht nicht mal Peking so. Die Pal-Araber suchen sich weiterhin die unfreiesten, verlogensten und falschesten Freunde und Kumpane – was ja wieder zeigt, wer sie sind.

Das „Engagement für die Palästinenser“ durch die BDS-Bewegung ist schizophren: Das verlieren insgesamt fast 1.100 PalAraber ihre Arbeit, weil SodaStream der Hetze der BDS nachgibt/nachgeben muss und die Hetzer jubeln: „Es funktioniert!“ Das zeigt nur wieder, wie verlogen die angebliche Sorge der „Pro-Palästinenser“ um die „Palästinenser“ ist.

Die Zunahme antisemitischer Angriffe in der vom Krieg zerrissenen Ukraine sorgt dafür, dass die dortigen Juden in immer größerer Zahl nach Israel fliehen.

Die EU hat ihr erstes „Hilfspaket“ von €252 Millionen an die PA beschlossen; sie werden demnächst an Abbas‘ „Regierung“ überwiesen.

Die „palästinensische“ PFLP-Terrororganisation mag einen Beschluss des Golf-Kooperationsrats nicht, in dem die Hisbollah als Terrororganisation gekennzeichnet wird.

YouTube agiert auch nicht anders als das Zuckerg-Teil: Der Videokanal von Palestinian Media Watch wurde gelöscht. Grund ist ein Video, das ein Mädchen der PA zeigt, das ein „Gedicht“ vorliest – und von YouTube als „Hassreden“ eingestuft wird. Dass PMW den Hass der PA-Medien dokumentiert, um den Terror und die Aufstachelung offenzulegen, spielt offenbar keine Rolle. Der Bote ist wieder mal der, der hingerichtet wird, nicht die Täter!

Jerusalem wieder mit einem ungewöhnlichen Sevice: Diese Woche wurde die erste von Solarzellen betriebene öffentliche Ladestation für Handys aufgestellt. Weitere sollen folgen.

Israel und Jordanien kamen überein, dass auf dem Tempelberg noch vor dem Pessahfest die geplanten Sicherheitskameras installiert werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
Berlin: Vor dem Kino „Moviemento“ wurde gegen einen antiisraelischen Hetzfilm demonstriert. Die Israelfreunde bekamen zu hören, sie sollten alle vergast werden. Nach dem Film gab es Nazi-Grüße durch Filmbesucher.
Österreich:
– Im Verlauf des vergangenen Jahres wurden an das jüdische Museum und andere Gebäude der jüdischen Gemeinde antisemitische Zettel an Fenster und Türen geklebt.
In Wien gab es antisemitische Hass-Schmierereien gegen den „jüdischen“ Fußballverein Austria Wien.
– Ebenfalls in Wien wurde an den „Tel Aviv Beach“ „Horst Mahler“ gesprüht – der Name eines deutschen Neonazis und Holocaust-Leugners.
Niederlande:
– Die Fans von PSV Eindhoven sangen (mal wieder) antisemitische Lieder.
Großbritannien:
Im nördlichen London wurde ein Mann festgenommen, der antisemitische Beleidigungen brüllte; u.a. machte er Sprüche über „Gaskammern“.
– Die National Union of Students hat dafür gestimmt jüdischer Studenten aus einer Antirassismus-Kampagne zu drängen.
Frankreich:
– Ein Teilnehmer an einer Überlebensshow ist Opfer judenfeindlicher Angriffe in den sozialen Netzwerken, weil er in einem Kibbuz aufwuchs und stolz darauf ist.
Italien:
– Ein antizionistischer Forscher macht Israel für die Anschläge auf Charlie Hebdo und antiwestliche Angriffe verantwortlich.
Griechenland:
In Thessaloniki gab es eine Demonstration gegen einen neuen „elektronischen“ Personalausweis. Dabei wurde ein Plakat hochgehalten, auf dem stand: „Es gibt nur einen Feind: den internationalen Zionismus.“ Außerdem waren antisemitische Bücher zu kaufen. Demonstranten skandierten Sprüche gegen den „jüdischen“ Bürgermeister von Thessaloniki.
Polen:
– Der jüdische Friedhof von Sochaczew wurde geschändet; Unbekannte sprühten auf Grabsteine und Gedenkgebäude Sprüche wie „Den Holocaust hat es nie gegeben“, „der Islamische Staat war hier“ und „Der Islam wird herrschen“.
Tschechien:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Koryčany wurden Grabsteine geschändet.
Moldawien:
In Orgiew wurde in der Synagoge eine Thorarolle auf den Boden geworfen, Menoren von den Türrahmen gerissen und weitere religiöse Gegenstände geschändet.
USA:
– An der University of Wisconsin wurde ein Flyer gefunden, der „Hitler herrscht“ proklamierte. Das ist das zweite Mal im Schuljahr, dass ein solcher Flyer gefunden wurde.
– Am Oberlin College in Ohio gibt es einen Lehrbeauftragten, der auf Facebook, twitter und weiteren Diensten im Internet behauptet, jüdische Banker würden die Weltwirtschaft kontrollieren und steckten seit Jahrhunderten hinter allen Kriegen; „Zionisten“ würden hinter den Anschlägen vom 9/11 und dem Anschlag auf Charlie Hebdo stecken. Außerdem sei Israel für ISIS verantwortlich. Ein ordentlicher Professor verteidigt den Antisemiten – seine Äußerungen würden unter die akademische Freiheit fallen.
– Die City University of New York setzt eine Untersuchungskommission ein, nachdem Studenten im Februar forderten, dass „Zionisten“ den Campus verlassen sollen und einen Professor ein „zionistisches Schwein“ nannten.
Philadelphia: Ein Stadtviertel soll aufgewertet werden. Dazu gab es in dem Viertel ein Treffen mit Einwohnern, von denen einige sich übel antisemitisch über jüdische Projektentwickler äußerten.

UNO:
UNRWA-Chef Pierre Krahenbühl lügt, es gebe unbestreitbare Beweise, dass die israelische Blockade eine „nicht tolerierbare Lage“ für die 1,8 Millionen Araber im Gazastreifen schafft. Dazu gehöre Organversagen bei Kindern.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 6th Mar 16
– Eine israelische, von Frauen geleitete NGO hat inzwischen 104 Dörfern in Afrika Wasser und Strom gebracht; die Mitarbeiter nutzen israelische Technologien von Bewässerung bis Sonnenkollektoren.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
In Pakistan wurde ein Mann zu 13 Jahren Gefängnis (und 250.000 Rupien Geldstrafe) verurteilt, weil er auf Facebook (für Sunniten) „religiös beleidigendes Material“ eingestellt haben soll. Der Mann ist Schiit und seine Einträge wurden von einem Antiterror-Gericht als „Werbung für religiösen Hass“ gewertet. Der Anwalt des Verurteilten sagt, sein Mandant habe die entsprechenden Einträge nur geliket, nicht eingestellt.

Jihad:
In Aden stürmte ein Trupp Islamisten ein Seniorenheim, das von katholischen Nonnen geleitet wurde. Sie fesselten 16 Personen (darunter 4 Nonnen) und erschossen sie.

Sport-Jihad:
Der Weltsegel-Verband forderte, nachdem Malaysia im letzten Jahr verhinderte, dass israelische Sportler dort an den Jugendweltmeisterschaften teilnahmen, von allen Veranstaltern die schriftliche Bestätigung, dass ALLE Teilnehmer und Teilnehmerstaaten an den Wettbewerben teilnehmen können (wie es den Verbandsstatuten entspricht). Das Ergebnis: Oman, wo im Dezember die Segel-Weltmeisterschaften stattfinden sollten, zog zurück. Das Emirat gibt damit zu, dass es ein rassistischer Apartheidstaat ist – ein antisemitischer. Denn vor dem Hintergrund weiß jeder, dass es um die Diskriminierung israelischer Sportler geht.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Ein Imam in Dänemark lehrt und fordert, dass Frauen, die vor oder außerhalb der Ehe Sex haben, gesteinigt werden müssen. Dänische Politiker sind entsetzt; es wird gefordert Wege zu suchen, wie der Verein, der die Moschee mit diesem Prediger betreibt, geschlossen werden kann.

Christenverfolgung:
Kalifornien: Ein 9-jähriger Schüler (aus einer konservativen christlichen Familie) sagte im Unterricht in seiner Grundschulklasse, dass er Obama nicht mag. Daraufhin wurde er zum Schulleiter geschickt, der ihn wegen „unsensiblen Sprachgebrauchs“ und „rassistischer Äußerungen“ aus der Schule warf. Die Eltern werden jetzt zunächst die Schule verklagen und dann in einen Bundesstaat ziehen, in dem man eine eigenen Meinung haben darf.

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
– Ein jordanischer Scheik aus Amman postete 2014 auf Facebook, dass das Land Israel den Juden gehört. Allah gab es ihnen bis zum Tag des (jüngsten) Gerichts, steht so im Koran. Er warf den PA-Arabern zudem vor, selbst zu tun, was sie Israel vorwerfen: Kinder, Alte und Frauen zu töten, menschliche Schutzschilde zu benutzen und keinerlei Gnade den eigenen Kindern gegenüber zu haben. (Die Äußerungen sorgten für einen erbosten Sturm in den arabischen Medien; sein Stamm distanzierte sich von ihm. Aber er lässt sich nicht einschüchtern und will weiter die Wahrheit sagen.)

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Ein Gedanke zu “Schaschlik

  1. Es funktioniert ja tatsächlich: Man will ja BDSseits kein normales Zusammenleben zwischen Israelis und Arabern. Man will kein Israel, egal in welchen Grenzen.

    Wenn dabei nun einzelne Araber, Kollaborateure, eigentlich, arbeitslos werden: Wen juckt es? Die BDSler doch sicher nicht. Allermindestens und bei freundlichster Betrachtung sind doch das unvermeidliche Opfer, die eben gebracht werden müssen, wenn man auf fremdem Arsche durch weit entferntes Feuer reitet…

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