9 Gedanken zu “Die Rassenkarte

  1. Ich bin wahrscheinlich zu unbedarft, ich verstehe keinen Zusammenhang. Für freundliche Aufklärung wäre ich dankbar..

    • Ganz einfach: Wann immer zu irgendeinem Lieblingsthema der Linken etwas Kritisches geäußert wird, das Hand und Fuß hat, werden die Kritisierenden als Rassisten bezeichnet – s. Flüchltingsproblematik.
      Besonders heftig ist das übrigens im Fall Barack Hussein Obama. Da hat alles, was an Kritik an seiner Politik geäußert wird, sofort praktisch nur eine Begründung: Der Kritisierende handelt/äußert sich so, weil er etwas gegen den „schwarzen Präsidenten“ hat, nicht weil er echte Kritik an der Politik üben will. Das haben Obama und seine Kohorten seit Beginn seiner Amtszeit immer und ständig so gehalten. Es wird auch nicht aufhören.

  2. Danke, heplev, daß Sie klar erklärt haben, was Rassismus ist. Danke!

  3. Auch ich verstehe nicht den sehr „universell“ gehaltenen Allerweltsspruch.
    Auch Ihre Beschränkung nur auf Linke deucht mir unvollständig, da die im Spruch gemeinten „Intellektuell Schwachen“ mir in allen Lebensgruppen reicjlich begeghnen, da muss ich nicht erst „Linke“ aufsuchen, das geht bei allen so, doie sich für „Intellektuell gteläutert“ empfinden.
    Was ich nicht weis, Sie aber helfen käönnen: Was sind bitte „Obama seine Kohorten“?
    Muss man die kennen, ist das was Böses?
    Kohorten waren doch, wenn mich nicht alles täuscht, römische Soldaten, so mit Panzer, Schwert und Schild, die das Weltreich erst zu erobern und dann zu sichern hatten, und nun Obama und „Kohorten“?

    • Ich werte diesen Kommentar als nicht ernst zu nehmende Kritik, sondern nur Gestänkere. Aber vielleicht liege ich ja falsch…

      • Du liegst völlig richtig, lieber Heplev. 😉

        Und ganz nüchtern scheint diese Person auch nicht zu sein.
        siehe die vielen Schreibfehler.

  4. @Heimchen am Herd 13. April 2016 um 17:54
    Erst dachte ich, ich bin hier wie da_Heim, dann offenbart mir heplev, ich sei doch eher Gestänkere, weil er meine Fragen nicht beantworten will, oder kann, und dann lenken Sie, verehrtes Heimchen am Herd auch noch davon (von der Substanz) noch weiter ab, indem Sie meine Tipp- und Rechtschreibfehler in den Vordergrunfd stellen wollen – haben Sie schon mal was von Legasthenie gehört?
    Wohl kaum, das bekommt man wolll am trauden Herd nicht so. Seien Sie gewiss: Ich war in der Tat nicht „nüchtern“, als ich meine Fragen stellte, im Gegenteil, ich hatte sehr gud und ausgiebig gefrühstückt. Da nirgendwo steht, dass man hier nur „nüchtern“ erscheinen muss, habe ich das auch nicht, hatte nicht gewusst, dass das hier wie bei einer Blutabnahme verlaufen soll, da heisst es sehr woll „nüchtern“ erscheinen.
    Meine Fragen sind ernsthafter Natur und bitten nach diesen kleinen Klärungsgeplänkeln weiterhin freindlichst um Antwort.

    • Nun, meine Einschätzung des Kommentars beruht auf Erfahrungswerten. Mein Kommentar zur weiteren Erklärung des Posters ebenfalls. Und bisher sehe ich keinen Anlass meine Meinung zu ändern.

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