Islam ist Kolonisierung, „Palästina“ ist Kolonisierung

Daniel Greenfield, Israel National News, 11. April 2016

In der Israel Apartheid Week behaupten Hasser auf dem Campus sie würden „Kolonialismus“ bekämpfen, indem sie Juden bekämpfen. Das Center for „Palestine“ Studies der Columbia University, das einem Land gewidmet ist, das es nicht gibt und das nichts produziert hat, was erwähnenswert wäre, bietet Schmähreden wie „Palestine Re-Covered: Reading a Settler Colonial Landscape“.[1] Dieser Wort-Salat ist ein giftiger Eintopf historischen Revisionismus, der dazu genutzt wird die muslimische Besiedlungs-Kolonisation der einheimischen jüdischen Kolonisation zu rechtfertigen.

Muslime marschierten ein, eroberten und besiedelten Israel. Sie zwangen der Bevölkerung ihre Sprache und ihre Gesetze auf. Das ist die Definition von Kolonialismus. Man kann nicht kolonisieren und sich dann beschweren, dass man kolonisiert wird, wenn die Einheimischen sich die Macht zurücknehmen, die man ihnen stahl.

Es gibt aus demselben Grund Muslime in Israel, aus dem es Muslime in Indien gibt. Sie sind die Überbleibsel eines muslimischen Kolonisierungsregimes, das die einheimische, nicht muslimische Bevölkerung vertrieb und unterdrückte.

Es gibt keine ernsthaften historischen Argumente, die dagegen angeführt werden können.

Die muslimischen Eroberungen und Invasionen sind gut dokumentiert. Die muslimischen Siedlungen passen in jede historische Schablone, komplett mit dem Import einer ausländischen Bevölkerung und sozialen System, die der einheimischen Bevölkerung aufgezwungen wurden. Bis sie anfingen Kriege gegen die indigene jüdische Bevölkerung zu verlieren, schämten die muslimischen Siedler nicht ihrer kolonialen Vergangenheit, sondern sie bejubelten sie. Ihr historisches Erbe gründete auf der Eroberung indigener Orte, sie in Besitz zu nehmen und sie nch den neuen Eroberern zu benennen.

Der einzige Grund, dass es eine Debatte um den Tempelberg gibt, besteht darin, dass Kalif Omar Jerusalem eroberte und den Bau einer Mosche auf einer heiligen jüdischen Stätte befahl. Der einzige Grund, dass es eine Diskussion zu Ostjerusalem gibt, ist, dass eindringende muslimische Armeen 1948 die halbe Stadt eroberten, Synagogen sprengten und die jüdische Bevölkerung ethnisch säuberten, um eine künstliche Mehrheit muslimischer Siedler zu erreichen.

Der einzige muslimische Anspruch auf Jerusalem oder jeglichen anderen Teil Israels gründet ausschließlich auf der Durchführung kolonialer Gewalt. Es gibt keinen muslimischen Anspruch an Israel, der auf irgendetwas anderem als Kolonisierung, Einmarsch und Besiedlung gründet.

Israel ist mit Omar-Moscheen übersät, darunter einer, die im Hof der Grabeskirche steht, weil der Islam ein koloniales Gebilde ist, dessen Moscheen seinem invasiven Ursprung durch Feier des Kolonialismus als seiner wahren Religion Zeugnis geben. Der Glaube des Islam ist die verschworene Religion des Schwertes.

Der Islam ist eine Religion des Kolonialismus, die sich durch Invasion, Siedlung und Eroberung ausbreitete. Seine Kalifen, von den ursprünglichen Invasoren, einschließlich Omar, bis zum aktuellen Kalifen des ISIS, übten und üben religiöse Autorität im Dienst des islamischen Kolonisierungsvorhabens aus.

Allah ist die Schirmherr-Gottheit des Kolonialismus. Jihad ist nur Kolonialismus auf Arabisch. Islamische Theologie ist nicht als das offenkundige Schicksal der muslimischen Eroberung der Welt, ein koloniales Siedlungsunternehmen, das in den duftigen Insignien der Religion, die aus dem Kult eroberter jüdischer und christlicher Minderheiten übernommen wurden, gekleidet wurde. Muslimischer Terrorismus ist eine reaktionäre koloniale Reaktion auf die Befreiungsbewegungen der indigenen jüdischen Bevölkerung.

Selbst „Allahu Akbar“ war ursprünglich kein religiöser Gedanke. Es bedeutet nicht „Gott ist groß“, wie es oft falsch übersetzt wird. Es war Mohammeds Verhöhnung der Juden, die er ethnisch säuberte. Seine Säuberungsaktion einer Minderheitengruppe bewies, dass „Allah größer war“. Islamischer Kolonialismus wird genutzt, um die Existenz Allahs zu demonstrieren. Und die beste Möglichkeit Allah anzubeten geht über die Kolonisation durch Jihad.

Der Islam hätte ohne Kolonialismus nicht existiert. Er kann immer noch nicht ohne ihn existieren. Das ist der Grund, dass die Gewalt weitergeht. Die einzige Möglichkeit die Gewalt zu beenden, besteht darin, dass die Muslime ihre Theologie des Kolonialismus zu verwerfen.

Doch statt die Eigentümerschaft ihrer wahren Geschichte in die Hand zu nehmen, geht die muslimische Siedlerbevölkerung durch Propaganda aus dem Weg, indem sie behauptet Opfer von Kolonialismus seitens der indigenen jüdischen Bevölkerung zu sein. Dieser verdrehte historische Revisionismus wird durch bizarren Unsinn gestützt wie der Behauptung, dass Jesus Palästinenser war oder dass die Araber von den Philistern abstammen. Die muslimischen Siedler bestehen darauf weiterhin Kolonialismus zu feiern, während sie behaupten eine indigene Bevölkerung zu sein, die schon immer in Israel lebte.

Ihr könnte das eine haben oder das andere. Ihr könnte eure Moscheen die Eroberung und die Unterdrückung der indigenen Bevölkerung feiern lassen oder eure Ansprüche als indigene Bevölkerung. Aber ihr könnt nicht zwischen den beiden Positionen hin- und herwechseln, mal die indigene Bevölkerung sein und mal die Eroberer, wann immer es eurer pseudohistorischem Narrativ passt. Ihr könnt nicht behaupten gleichzeitig Philister, die Juden und ihre islamische Eroberer zu sein.

Seit seinem römischen Ursprung ist „Palästina“ immer eine Kolonialfantasie gewesen, mit der Israel neu erfunden werden sollte, indem seine ursprüngliche jüdische Identität ausradiert wird. Die arabischen Söldner, die von den Römern in diesem ursprünglichen Unternehmen eingesetzt wurden, führten es als selbstständige Eroberer für ihr eigenes Kolonialrech fort. Der Name „Palästina“ bleibt eine linguistische Siedlung dafür ein Land neu auszudenken, ohne ein Volk und eine Vergangenheit, als unbeschriebenes Blatt, auf dem die koloniale Identität neu geschrieben werden kann. Das ist immer noch die Rolle, der der Mythos „Palästina“ und seiner Mythologie dient.

Abdul Rahim al-Shaikh beschwert sich über „linguistischen Kolonialismus“. Wenn Muslime die Quelle des Elischa, einer jüdisch-biblischen Person, in Ein as-Sultan umbenennen, um einen islamisch-kolonialen Herrscher zu ehren, dann ist das linguistischer Kolonialismus. Wenn Juden die ursprünglichen, indigenen Namen erneuern, die die jüdischen Stätten vor dem muslimischen Kolonialismus trugen, dann ist das keine Kolonisierung. Es ist genau das Gegenteil. Es ist Entkolonialisierung.

Für mythische Behauptungen eines „palästinensischen Staates“ zu werben ist keine Entkolonisierung, sondern es ist Kolonisierung. Verteidiger „Palästinas“ bekämpfen Kolonisierung nicht, sondern fördern sie. Sie treten für ein diskreditiertes muslimisches Siedler-Hirngespinst und gegen die indigene jüdische Bevölkerung Israels ein.

Abdul Rahim al-Shaikh beschwert sich über „geografische Amnesie“ bei den „Palästinensern“. Es gibt keine geografische Amnesie, weil man sich nicht an etwas erinnern kann, das es nie gab. Es gibt nur Paramnesie, denn es gab nie ein Land namens „Palästina“.

„Palästina“ hat keine Geschichte. Es hat kein Volk. Es hat keine Grenzen. Es ist nie irgendetwas gewesen außer einer kolonialen Erfindung. Es ist ein Name, der von einer Vielzahl fremder Siedler, die im Interesse kolonialer Reiche agierten.

Man kann „Palästina“ nicht entkolonisieren. Wie kann man ein koloniales Märchen kolonisieren? Man kann es nur entkolonisieren.

Jedes jüdische Haus, das auf Land gebaut ist, das einmal unter der Kontrolle der Kalifen stand, ist Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Wenn Juden den Tempelberg hinaufsteigen, betreiben sie ebenfalls Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Wenn die Befreiungskräfte der indigenen jüdischen Bevölkerung auf einen jihadistischen Kolonisten schießen, der dafür kämpft Israel einen weiteren islamischen Staat aufzuzwingen, dann ist auch das Entkolonisierung und Entkalifisierung.

Widerstand gegen islamischen Terrorismus ist Widerstand gegen Kolonisierung. Und Juden haben die längste Geschichte des Widerstands gegen den islamischen Staaten unter seinen verschiedenen Kalifen der Geschichte. Israel leistet immer noch Widerstand gegen die jihadistischen Kolonisierungspläne zur Wiederherstellung des Kalifats.

Der Zionismus ist eine Maschine, die die islamische Kolonisierung zerstört.

Dass Israel heute existiert, bedeutet nicht nur die Entkolonisierung von Abdul Rahim al-Shaikhs imaginärer Kolonialsfantasie von „Palästina“, sondern inspiriert den Widerstand in Völkern in der gesamten Region, die gegen den islamischen Kolonialismus kämpfen, von den Kopten zu den Berbern und säkularen Intellektuellen, die für die Freiheit kämpfen.

Islamischer Kolonialismus ist immer besiegt worden, ob vor den Toren Wiens oder in der Wüste Sinai. Seine Kolonialfantasien sind falsch und werden so oft besiegt werden, wie es nötig ist, ob nun als „Palästina“ oder als ISIS.

[1] Palästina wieder-entdeckt: Eine koloniale Siedler-Landschaft lesen