Schockierend: Obama lobt USA im Ausland – na ja, mehr oder weniger

Jack Engelhard, Israel National News, 3. Mai 2016

Wer weiß? Vielleicht wird sich Obama, nachdem er aus dem Amt ausgeschieden ist, eine Tour durch die USA machen -und sich bei uns entschuldigen.

Inzwischen saß Obama vor ein paar Tagen in London in einer Pressekonferenz mit Premierminister David Cameron und nutzte die Gelegenheit North Carolina zu loben; er sagte, die Menschen dort seien „wundervoll“. Er versicherte empfindsamen britischen Touristen, diejenigen, die erschrocken sind, dass der Staat nicht transgender-konform ist, sie würden mit „außergewöhnlicher Gastfreundlichkeit“ behandelt.

Das Wort „außergewöhnlich“ fällt einem nicht ein, wenn man diesen Präsidenten ein paar nette Worte über die Vereinigten Staaten sagen hört. Nach meiner Zählung war es im Verlauf von acht Jahren dreimal.

Er vergeudete seine Karriere damit Amerika jedes Mal zu verdammen, wenn er den Fuß in ein anderes Land setzte. Wir vermissen die Tage, als wir Präsidenten hatten, die uns tatsächlich mochten. Vielleicht schafft er es diesmal, in den letzten Monaten seiner Amtszeit, zu dem Schluss zu kommen, das wir doch nicht gar so schlimm sind. Wir verdienen einen Klopfer auf die Schulter.

Von diesem Präsidenten kommt das allerdings zusammen mit einem Schlag ins Gesicht, denn Obama machte seinem europäischen Publikum klar, dass er mit einem von North Carolina erlassene Gesetz nicht einverstanden ist, das etwas in Kraft lässt, das wir alle vor selbstverständlich hielten – Männer gehen hierhin und Frauen gehen dahin, wenn es darum geht öffentliche Toiletten zu benutzen.

Überall im Land ist das nicht mehr ganz so einfach. Während Sie schliefen waren Linke geschäftig dabei eine völlig neue Beschwerdeindustrie aufzubauen.

Gestern war es die Erderwärmung. Heute ist es Genderpolitik und die hat das Land in Aufruhr darüber versetzt, was für Leute getan werden muss, die ihr Geschlecht geändert haben – Leute wie Caitlyn Jenner, die einmal Bruce war; und es wird noch schwieriger, wenn es um Einzelne geht, die die Linke „non-konform“ sind.

Das sind Menschen (wenn ich das richtig verstehe), die spontan entschließen können, ob sie männlich oder weiblich sind und damit jede öffentliche Einrichtung benutzen können, die sie wollen. Nicht jeder ist damit glücklich – nicht begeistert, wenn n diesem Momenten extremer Privatsphäre und Anstand die hereinkommende Person – nun ja, jedermann sein könnte.

Denn einige Männer könnten sich, wenn wir Dienstag haben, entscheiden, dass sie Frauen sind.

Die Märsche für Transgender-Bürgerfreiheiten haben begonnen und wir warten darauf, dass die BDS und SJP[1]-Trottel sich bald anschließen und ihre „Palästina“-Flaggen schwenken.

Sie kommen überall dazu, nicht wahr?

Ich fragte einen Freund in Israel, ob die Israelis von Transgender-Kriegen genauso besessen sind. „Offen gesagt“, sagte Moische, „haben wir andere Probleme.“

Unsere Camille Pgalia, offen homosexuelle und feministische Intellektuelle, die keine Geduld für politische Korrektheit hat, sagte dies: „Während wir Nabelschau wegen Gender-Identität betreiben, köpft ISIS Menschen.“

Macht nichts, sagt Bürgermeister de Blasio. Also ist New York jetzt zusammen mit 19 weiteren großen Städten transgender-freundlich. Dazu gehören „Nonkonformisten“.

Es ist Gesetz, dss sie fast jede öffentliche Einrichtung benutzen können, die sie wollen, selbst der Mann, der plötzlich das Gefühl von Weiblichkeit bekommt. (Bisher hat Trump nichts dagegen. Mein Instinkt sagt, dass er seine Meinung ändern wird.)

Recherche (von CBS- und ABC-Sendungen) offenbart, dass fast 25.000 Transgender-Leute in dieser Stadt von achteinhalb Millionen leben. Verstanden? Jemand anderes wird das ausrechnen müssen, aber es scheint verrückt, dass eine gesamte Stadt auf den Kopf gestellt werden sollte, um einem Bruchteil ihrer Bevölkerung entgegenzukommen.

Au der nationalen Ebene erfahren wir, dass es rund 700.000 Transgender-Leute in den gesamten USA gibt, in der 320 Millionen von uns leben, die andere Probleme haben. Wenn die Linken ihren Willen bekommen, muss deshalb also das gesamte Land Unannehmlichkeiten bekommen, damit ein paar es angenehm haben.

Kein Zweifel: Leute mit Gender-Identifizierungsproblemen brauchen unsere Anteilnahe und Aufmerksamkeit. Aber von uns zu verlangen, dass wir unsere intimsten Gepflogenheiten wegen derart schiefer Zahlen verändern – ist das nicht absurd?

Um das scharf zu formulieren, hier etwas von ABC News: „Wenn man sich in einer High School mit 2.000 Kids befindet, wird man zu jeder beliebigen Zeit vermutlich irgendwo zwischen zwei und vier Transgender-Kids in dieser Schule haben“, sagt Dr. Norman Spack, der stellvertretende Direktor der Gender-Management-Klinik am Bostoner Kinderkrankenhaus.

Für vier Kids wird also von 2.000 anderen verlangt, dass sie ihre normalen Gewohnheiten ändern. Macht das Sinn?

North Carolina sagt Nein. Obama sagt Ja. Aber er glaubt trotzdem, dass die Leute dort „wundervoll sind“.

Keine große Sache, sagen Sie? Zu wenig, zu spät?

Ich sage: Nehmt jede Liebenswürdigkeit eines Präsidenten, der uns nie geschätzt hat und seine besten Jahre damit verbrachte überall in der Welt über uns zu lästern.

[1] SJP = Sarah Jessica Parker-Mode

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