Obama kloppen

Wie kann er nur? Ein Journalist hatte doch tatsächlich die Frechheit den Superpräsi nach Hillarys E-Mail-Problemen zu fragen! Aber King Barack hatte keine Lust zu antworten. Er sei jetzt in Japan, also werde er dazu nichts sagen…

Obama war in Hiroshima und offenbarte seine verquere Weltsicht, als er sagte, der Zweite Weltkrieg sei aus dem Instinkt der Dominierung anderer und der Eroberung erwachsen – ohne dabei zwischen Aggressoren und Verteidigern zu unterscheiden. John Hinderaker kommentiert: „Der Krieg erwuchs aus dem ‚Grundinstinkt zu Dominanz und Eroberung‘, der in Deutschland, Japan und Italien vorherrschte. Aber beachten Sie, das Obama die Aggressoren nicht nennt. Er unterscheidet nicht zwischen den Staaten, die den Krieg anfingen und denen, die sich verteidigten. Er verweist kaltschnäuzig nicht zwischen den Schuldigen und den Unschuldigen als ‚die reichsten und mächtigsten aller Staaten‘, ‚unter denen‘ der Krieg geführt wurde – was für eine hinterhältige Ausdrucksweise!“
Außerdem machte Obama keinen Unterschied zwischen dem Abwurf der Atombombe, um den Krieg zu beenden, und den Nazi-KZs. Und für den Superpräsi sind die von der Geschichte am stärksten Anzuklagende die Sieger.

Prioritäten: Wenn die Taliban erwischt werden, wissen sie warum:

Obama_Bathroom-DroneEr wurde von einer Drohne erwischt.
Ich habe ihn gewarnt, er soll Obamas Toiletten-Direktive nicht kritisieren.

Da hilft vielleicht auch ein Vergleich mit Ronald Reagan:

Obama_Tear-Down-this-StallReagan: Reißen Sie diese Mauer ein
Obama: Reißen Sie diese Toilettenkabine ein

Obamedien:

Die konzentrieren sich natürlich nur auf das, was sie mit der Lupe suchen müssen, um Trump ans Bein zu pinkeln. Die Gebirge der Skandale auf der linken Seite – sch… drauf:

Obama_Trump-Scandals

Nicht nur die Obamanisten:

Der Superpräsi hatte ja vor seiner Amtseinführung so einiges unternommen, um Abraham Lincoln zu gleichen bzw. sich mit ihm auf eine Stufe zu stellen. Donald Trump versucht das anscheinend mit Ronald Reagan zu tun. Es gibt allerdings einen enormen Unterschied: 1984 fuhr die Präsidenten-Kolonne in Alabama in eine McDonald‘s-Restaurant. Dort stellte sich der Präsident in die Schlange, bestellte einen Big Mac, Fritten und einen Tee, zahlte selbst, setzte sich und aß. Trump ist in seinem Flieger zu sehen, wie er ein McDonald’s-Menü verzehrt. Anders als Reagan, der das nicht selbst verbreitete, ging Trumps Foto über sein Twitter-Account in die Welt. Anders als Reagan kaufte Trump sich das Menü wohl nicht selbst. Und anders als Reagan aß er nicht im Restaurant…

Obama_trump-reagan-mcdonalds

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