Hört den Kindern zu, die begreifen, wer sie zu Waffen macht und wie [Video]

This Ongoing War, 30. Mai 2016

Aus dem Video: „Auf Juden einstechen und sie überfahren bringt den Palästinensern Würde.“

Jemand sollte den Diplomaten, die hochklingende Ankündigungen in diesen endlosen UNO-Debatten zur Suche nach Frieden und geseigerter menschlicher Würde halten, eine WhatApp schicken und sie auf das Video unten hinweisen.

Es ist neu und konzentriert sich auf eine UNO-Organisation, die genau genommen mehr in Bezug auf Frieden tut als alle diese Reden zusammengenommen.

Das Problem ist, dass das, was die fragliche UNO-Organisation in Sachen Frieden tut, genau das Gegenteil von Anstreben von Frieden oder Frieden herbeiführen ist. Sie könnte in vielmehr die absolut effektivste Einzelorganisation der Welt für die Weiterführung der Sicherstellung von Tod und Elend auf beiden Seiten des arabischen Konflikt mit Israel sein.

Diese Organisation, fast ausschließlich durch Länder des Westens in einer Größenordnung von $1,2 Milliarden jährlich finanziert, heißt UNRWA, die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East.[1] Ihr Fortbestehen fast siebzig Jahre nach ihrer Einrichtung als vorübergehende Reparatur eines relativ kleinen Problems, ist Teil eines bizarren Narrativs, in dem eine Legion von Insidern sie weiterhin als Teil der Lösung vermarkten, obwohl sie in Wirklichkeit eine Kern- und unerlässliche Komponente des Problems bleibt.

Jeder, der sich ernsthaft darum kümmert das Leben der Kinder zu retten, die in diesem Video auftauchen, wird sofort anerkennen, dass mit der gesamten UNRWA-Operation etwas ernsthaft, tödlich falsch läuft. Die Tatsache, dass ihr offizieller Sprecher einen Hang dazu hat ad hominem-Angriffe gegen ihre Kritiker zu fahren (einschließlich widerlicher und weithin fehlleitender Kündigung der Personen, die hinter der Erstellung dieses Videos stecken) ist Teil des Problems. Kein trivialer Teil, aber einfach ein Teil. Dieses Komplott hat viele Schurken.

Diplomaten und öffentliche Vertreter eines jeden einzelnen der Länder, die Lippenbekenntnisse zu dem ablegen, was die UNRWA tut, ohne sich mit der andauernden Katastrophe auseinanderzusetzen, die sie perpetuiert, sind genauso Schuld wie der UNRWA-Sprecher und seine 30.000 (ja!) Schulleiter, Lehrer und sonstigen Beschäftigten.

Es gibt keine Hoffnung auf Frieden, bis das, was die UNRWA tagtäglich tut, begriffen und gestoppt wird.

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Das Video:

Einblendung: Die UNRWA-Straße zum Terror: palästinensische Aufstachelung im Klassenzimmer

Sprecher: Die neue, als „Messer-Intifada“ bekannte Terrorwelle ist weithin als spontaner Aufstand von Palästinensern gegen Israel wahrgenommen worden. Seit September 2015 [bis heute] hat es 2.200 Angriffe von Palästinensern gegeben; diese Angriffe haben 33 Personen das Leben gekostet und 460 verletzt. Palästinenser haben außerdem Auto genutzt, um unschuldige Juden zu überfahren. Viele dieser Anschläge sind von Einwohnern von UNO-Flüchtlingslagern verübt worden. Diese Anschläge sind von den Palästinensern gefeiert und zu einer Volkskultur gemacht worden.

Der Imam: „Stecht auf sie ein! Oh, meine Brüder in der Westbank! Stecht auf sie ein!

Sprecher: Ein genauerer Blick offenbart, dass der Aufstand kaum spontan gewesen ist. Seine Ursachen entstammen vielmehr aus einem Lehrplan, der den Palästinensern ab dem ersten Schuljahr gelehrt wird.

Kopftuchfrau: „Palästina ist arabisches Land vom Fluss bis zum Meer!“ (Die Kinder wiederholen das, dreimal.) „Wirk fordern Haifa, wir fordern Akko!“ (Die Kinder wiederholen das, zweimal.) „Wir gehen zur Al-Aqsa!“ (zweimal; die Kinder wiederholen das.)

Sprecher: Viele Palästinenser, die Israelis ermordeten, wurden in Schulen ausgebildet, die von der UNRWA, der United Nations Relief and Works Agency, betrieben werden. Diese Organisation erhält mehr als $1,2 Milliarden jährlich an Geldern westlicher Staaten, wobei die Vereinigten Staaten der größte Geldgeber ist, der jedes Jahr $400 Millionen spendet.

Kinder werden in UNRWA-Schulen gelehrt Juden zu hassen.
[Einblendung der Aussagen der Lehrerin: „Wer ist der Wolf? Die Juden! Stimmt es nicht, dass die Juden der Wolf sind?“]
Sie werden in den Schulbüchern als „Schlangen“ und „Wölfe“ beschrieben.
Die Landkarten in ihren Klassenzimmern und Schulbüchern zeigen kein Israel. Dort wird das Land als „Palästina“ identifziert. Ihr Lehrplan konzentriert sich auf Jihad, den „heiligen Krieg“. Und die Palästinenser wünschen sich Israel zu erobern.
[Einblendung der Aussagen der Lehrerin: „Wir werden mit Macht und Ehre in unsere Dörfer zurückkehren. Mit Allahs Hilfe und unserer eigenen Stärke werden wir Krieg führen.“]

Zudem glorifizieren UNRWA-Lehrer das „Rückkehrrecht“ durch Krieg.
[Einblendung der Aussagen der Lehrerin: „Und über Bildung und Jihad werden wir zurückkehren!“]

Lehrer: „Wollt ihr nach Jaffa zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“
Lehrer: „Wollt ihr nach Haifa zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“
Lehrer: „Wollte ihr nach Nazareth zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“
Lehrer: „Wollt ihr nach Akko zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“

Nabil Sha’at, ein prominenter Palästinenserführer, leugnet rundheraus, das palästinensische Schulen zu Gewalt aufstacheln: „Es gibt keine Hetze oder Rassismus in unserem Lehrplan. Unser Lehrplan ist eine nationaldemokratische Bildung. Ich fordere jeden heraus irgendeinen Aspekt von Rassismus, Menschenrechtsverletzungen oder nichtreligiöser Lehre in unseren Schulbüchern zu ermitteln.“

Doch die Kinder, mit denen wir sprachen, erzählten uns etwas anderes. Sie sprachen über UNRWA-Lehrer, die im Klassenzimmer enthusiastisch Gewalt gegen Israelis unterstützen. Die Schüler unterstützen heute offen die „Messer-Intifada“ und geben dem Wunsch Ausdruck „heilige Krieger“ zu werden.

Mädchen: „Wir müssen Kriege führen, um zu beweisen, dass wir stärker sind als die Juden.“
Mädchen: „Die Menschen lieben Palästina und sind bereit für Palästina zu sterben. Ich will gegen sie [die Juden] kämpfen und sie im Krieg besiegen.“
Junge: „In der Schule lehren sie uns, dass die Al-Aqsa und ganz Palästina uns gehört.“
Junge: „Die Juden lügen und sagen, dass ihr Tempel unter der Al-Aqsa-Moschee ist. Er war nie dort.“
Junge: „Ich hasse die Juden.“
Junge: „Ja, sie lehren uns, dass die Zionisten unser Feind sind und wir sie bekämpfen müssen.“
Jugendlicher: „Sie lehren uns, dass Juden Terroristen sind.“
Junge: „In der Schule lehren sie uns über die Juden… Sie lehren uns, dass sie schlechte Menschen sind. Sie töteten unsere jungen Leute.“
Junge: „Sie lehren uns in der Schule, dass die Juden launenhafte, schlechte Menschen sind… Ich bin bereit einen Juden zu erstechen und sie zu überfahren.“
Junge: „Ich werde kämpfen. Ich werde ein Auto in sie [die Juden] rammen.“
Junge: „Wir müssen sie ständig erstechen, sie überfahren und auf sie [die Juden] schießen.“
Junge: „Juden zu erstechen und zu überfahren verschafft dem palästinensischen Volk Würde. Ich werde sie überfahren und mit Messern erstechen.“
Junge: „Ich bin jetzt sofort bereit ein Selbstmord-Bomber zu sein.“
Junge: „Mit Allahs Hilfe werde ich für ISIS kämpfen, den Islamischen Staat.“
Maskierter Jugendlicher: „Wir sind gegen Frieden mit Israel, weil die Israelis Lügner und Hunde sind.“

Sprecher: Fünftklässler werden Gedichte gelehrt, die die Notwendigkeit der Teilnahme am Jihad zur Eroberung Israels betonen:

Unter der Flagge des Ruhms:
Jihad und Kampf.
Mit Blut, Opfer,
Brüderlichkeit und Loyalität
kehren wir zurück.
(Quelle: Unsere wunderschöne Sprache, 5. Klasse)

Auch 12-jährige werden UNRWA-Lehrern ermutigt Waffen aufzunehmen:

Waffen klirren zu hören
ist meinem Ohr angenehm.
Und das Fließen von Blut
erfreut meine Seele.
(Quelle: Unsere wunderschöne Sprache, 7. Klasse)

Symbolik spielt in der palästinensischen Gesellschaft eine große Rolle. [Karikaturen] Ihr Narrativ macht Anleihen bei klassischen antisemitischen Motiven; sie mobilisieren eine neue Generation zum Krieg. Im Verlauf der Jahre hat die Palästinenserführung Spannungen geschürt, indem Israel wiederholt beschuldigt wurde die Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee und ihre Ersetzung mit dem jüdischen Tempel zu planen.

Einblendung: Widerstand und Märtyrertum sind der Weg zur Befreiung Palästinas und der Wiederherstellung von Jerusalem und der Al-Aqsa.

Scheik Raed Saleh: „Der israelische Eroberer erklärt gemäß seiner eigenen Ankündigungen, Landkarten und Taten eindeutig, dass die Zeit gekommen ist seinen imaginären Tempel zu bauen, nachdem er den Felsendom zerstört.

Sprecher: Israel hat zwar die Moschee geschützt und hat keine Pläne irgendetwas in der Nähe der Stätte zu bauen, aber diese falsche Anschuldigung hat in der gesamten palästinensischen Bevölkerung an Glaubwürdigkeit gewonnen und wird jetzt als Tatsache anerkannt. Dieser Erfindung hat junge Leute dazu gebracht Messer aufzunehmen und Juden auf der Straße, in Geschäften und in ihrem Zuhause anzugreifen. Während das Messer das jüngste Symbol, das die Palästinenser sich zueigen gemacht haben, bleiben frühere Symbole wie der Schlüssel weiter in Gebrauch.
Der Schlüssel, mit dem Eingänge, Geschäfte und Denkmäler vollgepflastert werden, repräsentiert die Forderung der Palästinenser nach dem Rückkehrrecht in die Dörfer, die vor 1948 existierten. Vor kurzem versammelten sich Palästinenser in einem UNRWA-Flüchtlingslager, in dem sie ein Zugmodell bauten. Die Veranstaltung sollte neuen Enthusiasmus für ihre Kampagne zum Vorankommen beim Rückkehrrecht generieren.

Palästinenser, die Juden töteten, erhalten in UNO-Einrichtungen einen besonderen Status. Ihre Bilder werden weithin verbreitet und werden auf Postern an Straßenecken in Vierteln und vor Schulen geklebt. Vor kurzem schuf die Palästinenserführung eine mobile Ausstellung, die diejenigen ehrt, die Israelis töteten. Die Veranstaltung zog Junge und Alte an.

Jetzt hat ein neuer gewalttätiger Aufstand begonnen. Er konzentriert sich auf Jerusalem und viele, die daran teilnehmen, kommen aus UNRWA-Flüchtlingslagern. Wir sind zu diesen UNRWA-Einrichtungen gefahren und fanden Schüler, die stolz ihren Wunsch diskutierten Juden zu töten und Israel zu erobern.

Junge: „Ich befürworte die Messerangriffe auf Juden, damit sie das Land verlassen. Dann wird das Land wieder in unserer Hand sein… Ich werde Selbstmordbomber; ich werde für die Al-Aqsa alles tun.“
Junge: „Ich befürworte die Messerangriffe, weil sie die Juden vor Angst zittern lassen. Sie stehen unter Schock und leben in Angst. Sie haben keinen Frieden und keine Sicherheit.“
Jugendlicher: „Wir werden unserer Seelen opfern für unsere Gemeinschaft und für ganz Palästina. Und für die Al-Aqsa-Moschee.“
Frage an einen Jungen: „Hasst de die Juden?“ Antwort: „Natürlich, ich hasse sie sehr stark. Rache? Ja. Wir werden die Juden töten und unser Land befreien.“
Jugendlicher: „Diese Intifada muss weitergehen. Jeder muss die Juden angreifen, bis nicht einmal ein einziger Jude mehr in diesem Land übrig bleibt.“
Junge: „Wir müssen Schritte unternehmen, um sie zu töten. Und sie werden sich zurückziehen und wir werden voranschreiten.“
Junge: „Die Intifada ist eine fruchtbare Bewegung. Wir werden kämpfen, um die Juden hier hinauszuwerfen. Wir werden kämpfen, indem wir Leute erstechen, überfahren, auf sie schießen und Steine auf sie werfen.“
Junge: „Wir müssen die Juden aus diesem Land vertreiben. Ich unterstütze Messerangriffe und jeden, der auf einen Juden einsticht oder auch nur darüber nachdenkt. Ich will als Märtyrer sterben.

Sprecher: Währenddessen geht die Aufstachelung weiter und es gibt kein Zeichen, dass ein Ende der Gewalt nahe ist. Die Logik gebietet: Wenn es in den Lehrplänen dieser palästinensischen Schulen keine Veränderung gibt, dann werden diese Schüler die nächste Generation der Jihadisten im Nahen Osten werden.

[1] UNO-Hilfs- und Arbeitsorganisation für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten

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