Ein paar Fotos zeigen, warum Juden den Jerusalem-Tag feiern sollten

The Real Jerusalem Streets, Israellycool 5. Juni 2016

Jerusalem. Jerusalem-Tag. Yom Yeruschalayim.

Es scheint, dass ein Großteil der Welt anfängt ein Narrativ zu glauben, das hart daran arbeitet die Geschichte umzuschreiben. Wir haben es schon gesagt. Die jüdische Präsenz in Jerusalem reicht 2000 Jahre zurück.

Dieses Foto der Westmauer stammt aus dem Jahr 1914:

Elia Kahvedjian

Elias Geschäft im Christlichen Viertel der Altstadt hat Dutzende faszinierende Fotos aus der Vergangenheit.

Das Davidturm-Museum hat eine neue Fotoausstellung, Jerusalem 1900-1950. Sie ist nicht politisch und will sich auf das Alltagsleben in Jerusalem im frühen 20. Jahrhundert konzentrieren. Es werden nur Fotografen aus Jerusalem ausgestellt, nicht die Tausende Besucher, die kurz da waren. Erst nachdem man eine Weile in Jerusalem lebte, begann ich Fotos des Alltagslebens aufzunehmen und zu teilen, die Szenen, die die Medien nie zeigen.

Zu Ehren des Jerusalem-Tags hier ein Blick auf vier Szenen, die zusammenfassen, warum es keine Frage sein sollte, dass wir feiern.

Elia Kahvedjian at Tower of David Museum

Palästina war von den Briten während des britischen Mandats von 1917 bis 1948 besetzt. Jerusalem war unter britischer Militärkontrolle.

Tim Nachman Gidal at Tower of David Mueusm

In den 1940-er Jahren war ein Großteil der Gegend außerhalb der Mauern immer noch nicht entwickelt. Anders als heute stach der Unterstand in Rechavia heraus.

Chalil Rissas at Tower of David Museum

1948 übernahmen die Jordanier die Altstadt. Alle Juden wurden gezwungen ihre Häuser zu verlassen. Von den Mauerkronen der Altstadt schossen Scharfschützen auf jeden, der sich ins Niemandsland darunter wagte.

Die jüdischen Synagogen der Altstadt wurden 1948 zerstört.

Von 1948 bis 1967 durften keine Juden die Altstadt betreten. Sollten wir tatsächlich dazu zurückkehren?

Ali Zaarour at Tower of David Museum

Die Hurva-Synagoge, die größte in der Altstadt, wurde erst vor kurzem wieder aufgebaut.

Es gibt manche, die aufgebracht, dass der Flaggentanz das Ende der jordanischen Besatzung feiert.

Ich bin wieder auf dem Weg raus, um die Musik und das Tanzen zu genießen. Es ist gut Kinder, Familien und Alte zu sehen, die wieder die Straßen Jerusalems füllen.

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