Lieblingsbilder vom Jerusalemtag Yom Yeruschalayim

The Real Jerusalem Streets, 5. Juni 2016

Yom Yeruschalayim,
der Jerusalem-Tag ist für uns in Jerusalem (Israel) kein gewöhnlicher Tag.

Besondere Feiertagsplakate mit israelischen Flaggen hingen überall.
Einige Straße waren von Flaggen

und Jerusalem-Bannern gesäumt.
Die sind jetzt wieder weg, aber

das Blumenbeet nahe der Marcus-Straße sah wie eine Flagge aus.

Neben Flaggen

ehrten Poster Soldaten, die in der Reserve dienen.

Sie wurden entlang einiger Hauptstraßen aufgehängt.

Der Erinnerungstag Yom Yeruschalayim
gilt dem militärischen Sieg von 1967.

Von 1948 bis 1967
stand Jerusalem unter jordanischer Herrschaft.
Der Zugang zur Altstadt und dem Tempelberg
und der Kotel, der Westmauer, wurde Juden verweigert.

Alle Schulen haben Programme, mit denen
die wunderbare Befreiung Jerusalems gefeiert wird.

Das Programm, an dem wir im Viertel Mekor Chaim teilnahmen,
betonte nicht den militärischen Sieg,
sondern die Verbindung des jüdischen Volks
zu Jerusalem durch die Geschichte hindurch.

Am Jerusalemtag
ist der Davidturm für das allgemeinePublikum geöffnet.

Live-Musik grüßte die Bürger Jerusalem.
Dieses Jahr war es richtig heiß.

Sicherheitsbeamte versuchten sich abzukühlen, indem sie sich vor Ventilatoren stellten,
bevor Bürgermeister Nir Barkats Fans kamen,

um für Fotos mit dem Bürgermeister und seiner Frau Beverly zu posieren.

Doch das größte jährliche Ereignis am Yom Yeruschalayim
ist die Flaggen-Prozession mit dem Flaggentanz; dieser wird Rikudegalim genannt.

Die Menge, die auf der King George Street tanzte,

schien dieses Jahr kleiner zu sein.
Vielleicht war es die Hitze
oder die Leute waren von dem irreführenden Medienhype abgeschreckt;
andere waren bei anderen Programmen.

Die mobile Bücherei in Gan Ha’atzmaut,
dem Unabhängigkeitspark, war nicht belebt.

In blau und weiß gekleidete alte Freunde zu treffen
ist immer ein Lieblingsereignis am Jerusalem-Tag.

Die Jungs mit den Israelflaggen vor dem Heichal Schlomo
waren so laut wie immer und ließen sich vom Wetter nicht bremsen.

Sicherheitsvorkehrungen waren offensichtlich und überall vorhanden.
Hunderte junger Leute in gelben Westen,

halfen dabei die Menge unter Kontrolle zu halten.

Die Medien warteten am Damaskustor auf Zoff

und waren sichtlich gelangweilt von der gewaltfreien Veranstaltung.

Auch der Chef der israelischen Polizei war dort.

Mit den marschierenden Jungs für ein Foto zu posieren
war keine Schlagzeile wert.

Um selbst zu sehen, was sich tatsächlich abspielte,
ging ich die gesamte Route der Parade ab.
Oh, sie waren laut, sangen Sachen wie
Am Yisrael Chai und Ivdu Et HaSchem Be’Simcha.

Ein junger Mann versuchte mit jedem,
an dem er vorbei kam, Hände zu schütteln
und Danke zu sagen.

Dieses kleine Mädchen hatte die perfekte Aussicht,
aber ich habe keine Vorstellung davon, was sie dachte.

Die Menge kam weiter und weiter,
es wurde spät und ich wurde müde.

Zehntausende Menschen waren den ganzen Tag über
auf den Straßen von Jerusalem in Israel.

Es gab keine Gewalt.

Es gab Tanz im antiken römischen Cardo.

Vor 50 Jahren hätte man sich nicht vorstellen können, dass
Juden in der Altstadt singen und tanzen.

Als ich nach Hause ging, kamen sie immer noch.
Bands spielten bis in die späte Nacht
an vielen Orten überall ein Jerusalem Musik,
aber niemand konnte sie alle sehen.

Wenn sie mehr vom Yom Yeruschalayim sehen möchten:
HIER sind die Facebook-Fotos.

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