Archäologischer Beweis palästinensischer Anwesenheit vor 6.000 Jahren

Dickie Silverstein, Israellycool, 9. Juni 2016

Zionistische schatte, was die Jerusalem Post über eine angebliche „Entdeckung“ berichtet, die eine jüdische Präsenz im Land schon vor 2.000 Jahren zeigt.

(Quelle: IAA)

Ein Lager seltener Silbermünzen das der Zeit der Hasmonäer von vor mehr als 2.000 Jahren ist im Raum Modi’in entdeckt, verkündete die Israelische Antikenbehörde am Dienstag.

Avraham Tendler, der Direktor der Ausgrabung, sagte: „Das Lager könnte einem Juden gehört haben, der sein Geld in der Hoffnung versteckte, es später holen zu können und niemals zurückkehrte.

Die Münzen in etwa aus dem Jahr 126 n.Chr. stammenden Münzen wurden im April in einer Felsspalte in einem ländlichen Anwesen entdeckt, das entdeckt wurde, als dort ein Ausgrabung vor dem Bau eines neuen Viertels durchgeführt wurde.

Typische Hasbara der Hasbarafia.

Das ist ja alles gut und schön, aber wie PA-Präsident Mahmud Abbas kürzlich sagte: Die Palästinenser sind seit über 6.000 Jahren hier gewesen, ungeachtet der Beteuerungen von Ziomüll-Hasbaratis wie PMW.

Ich kann heute aus meiner geheimen Soße[1] verraten, dass Mahmud Abbas in der Tat dabei ist ein eigene Ankündigung zu machen; darin geht es um die archäologische Entdeckung, die sein Spitzenteam palästinensischer Archäologen machte und die seine Behauptung beweist: eine 6.000 Jahre alte Münze, die die palästinensische Präsenz im Land ohne die Spur eines Zweifels beweist. Meine geheime Soße hat mir auch ein Foto der fraglichen Münze geschickt:

[1] „sauce“ = Soße, ein Wortspiel mit „source“ = Quelle

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