Eine israelische Beerdigung

Am Freitag wurde Rabbi Miki Mark bei Otniel von arabischen Terroristen erschossen. Seine Frau kämpft im Krankenhaus ums Überleben. Zwei seiner Kinder wurden verletzt.

Der Rabbi wurde heute (Sonntag) beerdigt. Zu der Beerdigung kamen 7.000 Menschen. Paula R. Stern schreibt dazu auf Facebook:

Wenn du Israel begreifen willst – sieh dir die Beerdigung von Rav Miki Mark an. Seine Kinder stehen dort, trösten einander.
Es gibt keine Schusswaffen, mit denen in die Luft geschossen wird.[1]
Ein schluchzendes Kind erzählt seinem Vater: „Danke dafür, dass du böse auf mich warst, wenn ich etwas Falsches getan habe. Schau, Abba,[2] schau her, welch starke Kinder du erzogen hast.“ Sie nennt jedes mit Namen. „Schau sie dir an, Abba. Wir danken dir für alles, was du uns gabst, für alles, was du für uns getan hast. Danke dafür, dass du mir Kraft gegeben hast. Bitte, Abba, bitte bete für Ima[3], dass es ihr besser geht. Bitte öffne die Himmelstore und bete für uns. Wir brauchen dich und wir vermissen dich so sehr.“

[1] Das ist auf den Beerdigungen der Terroristen „Normalität“.

[2] hebr. „Papa“

[3] hebr.: „Mama“

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