Schaschlik

Die üblen Zensoren von Facebook haben mal wieder eine pro-israelische Seite gelöscht, „The Israel Network“. Natürlich ohne jegliche Vorwarnung, ohne Angabe von Gründen. Nach der Veröffentlichung eines Fotos, das israelische Soldaten zeigt, die einen arabischen Jungen versorgen, der sich verlaufen hatte, gab es Unmengen an antisemitischen Kommentaren und Beschimpfungen. Der Moderator sperrte dauernd üble Antisemiten, aber die Tsunami antiisraelischer und antisemitischer Hetze mit übelsten Lügen hörte nicht auf. Irgendwann schaffte es der Moderator die meisten zu sperren und das Getöse ebbte ab. Am nächsten Tag sperrte Facebook die Seite.

Mal was Anständiges aus einem UNO-Gremium: Im Menschenrechtsrat stand wieder Israel-Bashing auf dem Programm. Nicht eine einzige westliche Demokratie fand sich zu der Sitzung ein. Die Araber waren „not amused“.

Ban Ki-moon kann es nicht lassen: Im Gazastreifen forderte er ein Ende der „Blockade“, die er als „Kollektivstrafe“ bezeichnete. Und natürlich ist es die „Blockade“, die die wirtschaftliche Erholung verhindert, nicht die „Wirtschaftspolitik“ der Hamas, die alles in den Bau der Terrortunnel steckt…

Nach einer Woche hat das „Import-Ministerium“ der Hamas die Einfuhr israelischer Wassermelonen wieder gestoppt. Die Bauern mi Gazastreifen haben zugestimmt die Preise zu senken.

Friedensgrüße aus dem Iran: Die Revolutionsgarden versprechen, dass es Israel in 25 Jahren nicht mehr geben wird.

Der US-Verlag, der Hitlers „Mein Kampf“ verkauft, wird allen Gewinn daraus einer Organisation spenden, die für Holocaust-Überlebende sorgt.

Scotland Yard hatte Tzipi Livni zu einem „freiwilligen Verhör“ „eingeladen“. Sie wollte „als Privatperson“ an einem Kongress in London teilnehmen. Palästinensergruppen hatten auch sie wegen „Kriegsverbrechen“ angezeigt und die Kriminaler sagten, die Akte Livni befinde sich „in einem fortgeschrittenen Stadium“. Jetzt fliegt Livni in Absprache zwischen Israel und den britischen Behörden „in besonderer diplomatischer Mission“ nach London (so hat sie Immunität) und trifft sich mit dem Minister für Nahost-Angelegenheiten. Scotland Yard bekam die Nachricht, dass Livni der „Einladung“ keine Folge leisten werde. (Information von Ulrich Sahm, per E-Mail)

Die OIC (die Dachorganisation der islamischen Länder) wollte in eine Resolution der UNO zu Terrorismus folgenden Satz eingefügt sehen: „Terrorismus im Namen der Selbstbestimmung und nationalen Befreiung stellt keinen Terrorismus dar.“ Nur durch massives israelisches Einwirken Israels auf andere Staaten wurde der Satz gestrichen; viele wollten tatsächlich einen „Kompromisse“ beschließen.

Mediensauereien – soziale Medien-Meinungsdiktatur:

Die JTA, eine amerikanisch-jüdische Nachrichtenagentur, verbreitet pal-arabische Propaganda statt Fakten. Nicht nur, dass eine „vermeintliche“ Terroristin heute „vermeintlich“ einen Terroranschlag in Hebron verüben wollte, bei dem sie erschossen wurde. Dieser Vorfall fand auch nicht an der Ma’arat HaMachpela, dem Patriarchengrab, statt, sondern an der „Ibrahimi-Moschee“.

Die Agentur „berichtete“ dann über den zweiten Terroranschlag: „… erschoss ein bewaffneter israelischer Zivilist einen Palästinenser in der israelischen Küstenstadt Netanya, nachdem dieser vermeintlich einen Messeranschlag verübte, bei dem zwei Israelis verletzt wurden.“ Das machte dieser Terrorist nicht „vermeintlich“, sondern er tat es. Das ist erwiesen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Österreich:
Am Donaukanal in Wien wurde ein Graffiti vorgefunden, das ein Clownsgesicht mit Zähen zeigt, von denen Blut tropft; zwischen den Zähnen stand das Wort „Zion“.
– Ein Journalist bekam Briefe mit antisemitischen Inhalten.
Antiisrael-Demonstration in Wien: „Danke an Hitler, dass er die Juden umgebracht hat.“
Großbritannien:
– Auf einer Veranstaltung der Labour Party zur Veröffentlichung des Berichts zum Antisemitismus in der Partei wurde die jüdische Abgeordnete Ruth Smeeth von einigen Parteimitgliedern mit Schmähungen überschüttet, so dass sie tränenüberströmt das Treffen verließ; sie sagte, das seien traditionelle antisemitische Verunglimpfungen gewesen. Der Parteivorsitzende Corbyn griff nicht ein. So wurde die Beratung über Antisemitismus in der Partei selbst zu einem antisemitischen Vorfall.
In Schottland wurde eine „Miss Hitler“ gewählt. Veranstalter war eine neonazistische Organisation.
– Eine jüdische Soziologin wurde in einem Nahverkehrszug beschimpft, sie solle sich „verp…“ (nach Israel mit den anderen Jidden)
In London wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht in sozialen Medien rechtsextreme, islamophobische und antisemitische Äußerungen hinterlassen zu haben.
– Die Anhänger von Jeremy Corbyn machen „Zionisten“ für das Misstrauensvotum in der Partei verantwortlich.
Weitere Labour-Aktivisten reagierten auf die Antisemitismus-Vorwürfe mit Holocaust-Verspottung.
An einem Bahnhof wurde ein Graffiti gesprüht, das einen am Galgen hängenden Davidstern zeigt.
Dänemark:
– Der Vorsitzende der Zionistischen Gesellschaft erhält Morddrohungen.
Schweden:
– Ein von der schwedischen Kirche gefeierter Imam lässt wissen, dass „die Juden“ hinter dem Islamischen Staat stecken.
Russland:
– Ein vom Staat finanzierter Fernsehkanal berichtete die Brunnenvergiftungslüge von Mahmud Abbas als Fakt.
Ukraine:
– Das Holocaust-Mahnmal von Lvov wurde beschmiert.
Italien:
– Graffiti bezeichneten den Bürgermeister von Viareggio als „Juden“.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Athen wurde wieder einmal geschändet.
USA:
In New York warf ein Jugendlicher einen Stein in die Heckscheibe des Autos eine orthodoxen Jüdin und brüllte antisemitische Sprüche.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 3rd July 16

Jihad:
In Frankreich wurde der Leiter eine Suppenküche von einem muslimischen Paar mit einem Beil und einem Messer angegriffen und verletzt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Bologna wurde die Statue des Heiligen Petrus mit „Allahu Akar“ beschmiert.

Christenverfolgung:
– Der IS beansprucht in Ägypten für Allah den Mord an einem koptischen Priester begangen zu haben.

BDS:
– Die Gemeinde Bondy nördlich von Paris beschloss keine Waren aus Israel mehr zu kaufen.
– Die American Presbyterian Church in den USA hat Maßnahmen beschlossen, die den Druck auf Israel erhöhen sollen. Diese ergänzen einen De-Investitionsbeschluss aus dem Jahr 2014.

BDS fail:
– Der Senat des US-Bundesstaats New Jersey hat ein Gesetz verabschiedet, das Rentenfonds verbiete in Firmen zu investieren, die Israel boykottieren.
– Stargast der 33. Jerusalemer Filmfestspiele ist Quentin Tarantino.

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