Wer die Palästinenser wirklich sind

Video: 1964 – Die Wahrheit über die Palästinenser

Wir hören oft solche ernst gemeinten historischen Behauptungen zu den Palästinenser:

Mahmud al-Habbasch, PA-Minister für religiöse Angelegenheiten:
„Die Palästinenser sind seit 5.000 Jahren auf diesem Land gewesen.“

Mohammed Hussein, PA-Großmufti von Jerusalem:
„Der Herr Jesus war unverwechselbar ein Palästinenser.“

In einer hoch politisierten Debatte ist es wichtig zu fragen: „Was sind Fakten, was ist Fiktion?“

1964 – Die Wahrheit über die Palästinenser

Der Name „Palästina“ wurde vom römischen Kaiser Hadrian geschaffen. Während seiner Regierungszeit massakrierte Hadrian die rebellische jüdische Bevölkerung im Königreich Judäa und schickte den größten Teil der verbliebenen jüdischen Bevölkerung ins Exil. Hadrian war entschlossen tausende Jahre jüdischer Präsenz im Land Israel auszulöschen, die bis in die Zeit der Bibel zurückreicht. Archäologische Beweise weisen eine ständige jüdische Präsenz nach, die um 1300 v.Chr. begann. Also entschied er, die Provinz Judäa nach der Nemesis der Juden, den Philistern, in Syria Palaestina umzubenennen (134 n.Chr.).

Die Philister waren ein antikes Volk, das wie viele andere – Hititer, Kanaaniter, Amoriter, Nubier, Jebusiten – im Verlauf der Zeit verschwunden waren. Sie haben keine Verbindung zu den heutigen Palästinensern.

Hadrian schickte zwar viele ins Exil, aber die Juden haben über die gesamte Zeit eine ständige Präsenz im Land Israel beibehalten. Sie bauten im Verlauf der Jahre starke Gemeinden in Jerusalem, Safed, Hebron und Tiberias auf.

Judäa war der unabhängige Staat, der im Land Israel existierte. Jahrhundert um Jahrhundert lebten die verbliebenen Juden sowie andere Gruppen unter der Herrschaft aufeinander folgender Reiche, die die Gegend mit unterschiedlichen Namen nannten. In Europa blieb das römische Wort „Palästina“ ein geografischer Begriff, der weniger regelmäßig gebraucht wurde.

Bildeinschub: Eine Volkszählung von 1864 stellte in Jerusalem doppelt so viele Juden wie Araber fest! (Britische Botschaft, 1864)

Als das Land am Ende des Ersten Weltkriegs den Briten in die Hände fiel (1917), nannte sie es „Palästina“.

Der Völkerbund, Vorgänger der UNO, gewährte den Siegermächten Mandate im Nahen Osten, um die örtlichen Bevölkerungen auf die Unabhängigkeit vorzubereiten (Libanon 1943, Syrien 1944, Jordanien 1946, Irak 1947): Dieser Bereich wurde zum „Britischen Mandat Palästina“.

Im Mandat Palästina gab es zwei Bevölkerungen: Araber („Salam“) und Juden („Schalom“). Die Araber zogen es zum größten Teil vor sich als Teil von Großsyrien zu betrachten, übernahmen die Juden ihre neue Zuordnung als Einwohner Palästinas. Und so gründeten die Juden das Symphonieorchester Palästinas, das mit Israels Unabhängigkeit zum Philharmonischen Orchester Israel wurde. Die Anglo-Palestine Bank wurde zur israelischen Bank Leumi. Und dieses Plakat, das heute oft dazu genutzt wird antiisraelische Argumente zu unterstützen, war in Wirklichkeit eine zionistische Werbung, die für Reisen in das jüdische Heimatland Palästina warb.

Bildeinschub: Diese Flagge fand sich im Larousse-Wörterbuch, Frankreich 1939

1947 lief das Mandat aus und die UNO entschied sich das Land in zwei unabhängige jüdische und arabische Staaten „Israel“. Die arabische Welt allerdings lehnte den Zweistaaten-Plan ab und direkt nachdem der letzte britische Soldat das Land verließ, griffen sie ihren neuen, unabhängigen Nachbar an. Sie wollten die Juden in Israel ausrotten. Gegen alle Wahrscheinlichkeit konnte das jüdische Volk in Palästina ohne eine reguläre Armee oder Luftwaffe alle arabischen Armee besiegen, die kamen um sie zu vernichten.

Nach dem Krieg annektierte Jordanien die „Westbank“ und Ägypten übernahm den Gazastreifen. Beide Bereiche waren im Rahmen des Teilungsplans den Araber zugewiesen worden. Keines der Länder sah die Notwendigkeit dort einen unabhängigen arabischen Staat zu gründen: Als Ergebnis wurde im ehemaligen britischen Mandat Palästina kein arabischer Staat verwirklicht.

1964 gründete die Arabische Liga die PLO – die „Palästine Liberation Organization“ (Palästinensische Befreiungsorganisation). Das war das erste Mal, dass diese Gruppe Araber, die sich davor als Syrer und Ägypter definierte, sich selbst als palästinensisches Volk zu bezeichnen begann.

Die PLO forderte das gesamte Gebiet des Mandats. Sie rief also zu Vernichtung Israels auf, stellte aber die jordanische und ägyptische Herrschaft nicht in Frage. Die arabischen Ansprüche richteten sich weiterhin einzig gegen den Staat Israel und darauf alle Juden zu töten, die dort leben, wozu sie 1967 einen weiteren Krieg anzettelten, in dem Israel die Kontrolle über die ehemaligen Gebiete des Mandats in der „Westbank“ und dem Gazastreifen gewann.

Sind also diese historischen Ansprüche der Palästinenser echt?

Mahmud al-Habbasch, PA-Minister für religiöse Angelegenheiten: „Es gab in der Geschichte keine Zeitspanne ohne Präsenz des palästinensischen Volks auf diesem Land.“

Mustafa Barghouti, (zeitweise) PA-Premierminister: „Unser Herr Jesus war der erste Palästinenser, der in diesem Land gefoltert wurde.“

Nein, diese Behauptungen sind falsch unwahr.

Der Name „Palästina“ wurde erst im Jahr 134 geschaffen.
Und die arabische Bevölkerung, die während des britischen Mandats in Israel lebte, begann erst 1964 sich Palästinenser zu nennen.

Und was ist damit, dass Jesus Palästinenser war?

Fakt ist: Jesus war ein Jude, der im Königreich Judäa lebte.

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