Schaschlik

Die PA will Großbritannien wegen der Balfour-Erklärung verklagen und hat die Arabische Liga um Hilfe dazu gebeten. „Außenminister“ al-Maliki sagte, London sei verantwortlich für alle seit dem Ende des Mandats 1948 begangenen Verbrechen.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO verabschiedete Montag eine Resolution, in der Israel für die wirtschaftlichen Probleme der Araber im Gazastreifen, auf den Golanhöhen und Judäa und Samaria verantwortlich gemacht wird. Israels UNO-Botschafter Danny Danon kritisierte den Rat dafür, dass er wieder einmal auf Israel einprügelt, statt sich um echte Probleme die Menschen kümmert, die in Syrien abgeschlachtet werden.

Darum sollte man die Komplettverhüllung von Frauen verbieten – Terroristen (und Verbrecher) tarnen sich damit: 3 ISIS-Kämpfer in Burkas wurden in Syrien erwischt, wie sie sich aus einem Kampfgebiet verdrückten.

Die EU kann es nicht lassen: Nachdem sie bei Ma’ale Adumim schon regelmäßig illegale Bauten errichtete, die für jüdische Orte gefährlich werden können (weil Terroristen sie als Deckung und Ausgangspunkt für Anschläge nutzen können), passiert dasselbe jetzt am Har Hebron im südlichen Judäa.

Eine Studie aus den USA zeigt einen starken Zusammenhang zwischen antiisraelischen Aktivitäten an US-Universitäten und antisemitischen Vorfällen. Dass solche vorkommen, ist an Universitäten, die für BDS eintreten, doppelt so wahrscheinlich wie an anderen. Eine Feststellung lautet: „Statt nur Israel zu boykottieren, boykottieren die Antizionisten jetzt jüdische Studenten.“ Weiter heißt es: „Nur allzu oft ist das keine Diskussion, sondern Hass. Die Linie wischen politischer Diskussion über israelische Politik und Diskriminierung jüdischer Studenten wird verwischt. Antizionisten versuchen jüdischen Studenten zu schaden, sie zu verprellen und auszugrenzen; auf den Bürgerrechten von jüdischen Studenten wird herumgetrampelt.“

Jetzt sind sie doch noch durchgeknallt: Frankreich hat den Erzterroristen Marwan Barghouti zum Ehrenbürger ernannt.

Ein Solidaritätsmarsch für die Opfer des muslimischen Terroranschlags von Nizza wurde abgesagt – wegen Sicherheitsbedenken (also aus Angst vor muslimischem Terror).

Die Hamas schloss 6 öffentliche Schwimmbäder im Gazastreifen, weil das Wasser nicht richtig gefiltert wird und Gesundheitsschäden verursachen könnte. Palestine Today (Islamischer Jihad) berichtete über zahlreiche private Schwimmbecken, für die das Wasser ebenfalls nicht ordentlich gefiltert wird. So viel zur Wasserknappheit im Gazastreifen!

Die Hamas kann ihre „Verwaltungsangestellten“ nicht mehr bezahlen. Stattdessen gibt sie ihnen (wieder mal) Grundstücke aus den ehemaligen israelischen Siedlungen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Die thüringische Staatskanzlei hat einen Brief erhalten: „Alternativlos ist nur die baldige Wiedereröffnung der Konzentrationslager.“ Und: „Polen und Tschechien werden für eine geringe Aufwandsentschädigung ihre KZ wieder anheizen. Wir haben 6 Millionen Juden in Europa vergast, da sollte es uns nicht schwer fallen, 3 Millionen Muslime und die Restjuden um Reinhard Schramm und Stephan Kramer zu eliminieren.“
In Berlin-Charlottenburg wurden an Autos antisemitische Notizen gefunden, die u.a. vor „jüdischem Terror“ warnen.
In Stieglitz fuchtelte ein Mann mit einem Messer und brüllte antisemitische Beleidigungen, u.a. „Sch… Juden“ und „Alle Juden sind schuld“.
Am Berliner „Al-Quds-Marsch“ nahm eine ganze Reihe Kinder und Jugendlicher teil. Sie trugen Schilder mit der Aufschrift „Zionismus ist Rassismus“, „Zionismus fördert Antisemitismus“ und riefen „Tod Israel“.
In der Tiergartenstraße in Berlin marschierte ein Mann „nahöstlichen Erscheinungsbildes“ mit einem Schild auf und ab: „Der Zionist versteckt sich hinter dem Geheimdienst und terrorisiert die ganze Welt.
Niederlande:
In Rotterdam wurden 3 „Stolpersteine“ ausgegraben und gestohlen.
Belgien:
Ein Tennisspieler wurde von seinem Verein ausgeschlossen, nachdem er einen jüdischen Gegenspieler wissen ließ: „Ihr hättet alle vergast werden sollen.“
Großbritannien:
In Nord-London wurden Plakate mit antisemitischen Graffiti besprüht.
In britischen Gefängnissen wurden islamistische Bücher verteilt, die für Antisemitismus und Hass auf Nichtmuslime eintreten.
Brentford (West London): An einer Hauptstraße wurde an eine Wand „Jude raus!“ mit einem erhängten Judenstern gesprüht.
Frankreich:
– Ein Lehrer einer angesehenen Schule sagte, Juden hätten den Holocaust begangen und François Hollande sei ein verkappter Jude.
Ukraine:
In Schpola in der Zentralukraine befindet sich das Grab eines bekannten Rabbiners; diese wurde mit Molotowcocktail beworfen.
Einwohner von Ternopil reichten bei der Stadt eine Petition ein, dass der „Judenstern“ aus dem Stadtwappen entfernt werden soll.
Rumänien:
– Bei Brasov gibt es einen Gedenkort für 6 beim Absturz eines Hubschraubers 2010 getötete israelische Luftwaffenangehörige. Dieses Denkmal wurde jetzt mit Hakenkreuzen du „ihr seid Schweine“ beschmiert.
USA:
– Eine ehemalige Kongressabgeordnete (und bekannte Israelhasserin) twitterte, dass Israel für die Terroranschläge in Frankreich und Deutschland verantwortlich ist.
– Auf dem Wahlkongress der Demokratischen Partei bezeichnete ein Kongressabgeordneter in einer Rede in Judäa und Samaria lebende Juden als „Termiten“.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 31st July 16

Die ausgesöhnten Terroristen:
Abbas verkündete, dass es bald neue Gesprächen zwischen Hamas und Fatah geben soll.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
– Eine 22-jährige Frau in der Provinz Faryab in Afghanistan wurde erschossen, weil sie „über das Telefon eine Beziehung zu einem Mann hatte“.
– Muslimische Gruppen veranstalteten in Washington DC eine Demonstration gegen ISIS, Bigotterie, „Extremismus“ und Gewalt mit Schusswaffen (und nebenher auch gegen Trump) und erwarteten 100.000 Teilnehmer. Es kamen nur ein paar Dutzend.

Jihad:
Eine 79 Jahre alte Frau ist am Sonntagmorgen auf dem Zentralfriedhof in Ibbenbüren vergewaltigt worden (von einem 40-jährigen anerkannten Flüchtling aus Eritrea).

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Vor zwei Jahren erwarb ein französischer Verlag die Rechte an Hamed Abdel-Samads Buch „Der islamische Faschismus“. Es sollte im September 2016 auf Französisch veröffentlicht werden, allerdings unter dem Titel „Ist der Islamismus eine Art Faschismus?“schließlich wollte man „nicht unnötig polarisieren“. Jetzt wird das Buch nicht veröffentlichtman hat Angst davor wie Charlie Hebdo zu enden und das Buch könne Wasser auf die Mühlen der Rechten gießen!
IS-Sympathisanten stürmten Münchener Trauerfeier am Tag nach dem Amoklauf: Aus dem Nichts tauchte plötzlich eine Gruppe (möglichweise)- IS Sympathisanten auf.
Als die Hinterbliebenen die Kerzen für ihre geliebten Kinder anzündeten, kamen plötzlich Morddrohungen wie „Ihr Deutsche werdet alle noch dran glauben“ und hasserfüllte „Allahu Akbar“-Schreie – mitten in München, mitten in einer Stadt, deren heuchlerischer Oberbürgermeister Dieter Reiter tagtäglich davon schwärmt, wie wundervoll er die „kulturelle Bereicherung“ findet. (Das zugehörige Video wurde von Facebook übrigens gelöscht!)
In Hamburg-Eilbeck drang ein Muslim während eines Gottesdienstes in eine Kirche ein, warf Bänke und Stühle durch die Gegend, zerbrach Glas, stieß einen Bibelständer um und warf Gesangbücher auf den Boden. Hinterher sagte er einem Passanten, er habe das für den Islam gemacht und einem Mann, der ihn fotografierte zeigte er den Stinkefinger.

Medien-Sauereien:
– Die Neue Osnabrücker Zeitung illustriert die Meldung zur Vergewaltigung einer 79-jährigen Frau durch einen anerkannten Asylanten aus Eritrea mit diesem Foto – fällt etwas auf?

NOZ2016-07-25

Der Täter war Eritreer. Welche Hautfarbe hat der Festgenommene im Bild?

Christenverfolgung:
– Ein muslimischer Mob griff Kopten an, weil das Gerücht gestreut wurde, diese wollten eine Kirche bauen.

Obama Watch – Obamanisten:

Anhänger der Demokraten (Unterstützer von Bernie Sanders, die immer noch nicht mit der Nominierung Hillarys einverstanden sind) verbrannten vor dem Wahlparteitagsgebäude israelische Flaggen und skandierten „Intifada!“.

Es scheint nach Meinung einiger Demokraten Teil des Wahlparteitags sein zu sollen dort für die Sache der Palästinenser zu agitieren.

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