Europa hat den islamischen Krieg verloren

Giulio Meotti, Israel National News, 25. Juli 2016

Das Wall Street Journal veröffentlichte gerade einen schockierenden Artikel, der aufdeckte, was Patrick Calvar, der Direktor von Frankreichs Allgemeinem Geheimdienst, durch den Kopf geht:

„Die Konfrontation ist unausweichlich“, sagte Calvar. Es gibt geschätzte 15.000 Salafisten unter den sieben Millionen Muslimen Frankreichs, „deren radikal-fundamentalistische Überzeugung viele der überwiegend muslimischen sozialen Wohnungsbauten an den Rändern von Städten wie Paris, Nizza oder Lyon dominieren. Ihre Prediger rufen zu einem Bürgerkrieg auf, alle Muslime hätten den Auftrag die Schurken von den Straßen zu wischen“.

Ja, Frankreich ist auf dem Weg in die „unvermeidliche Konfrontation“. 84 Erwachsene und Kinder sind gerade in Nizza mit einem LKW zu Tode gefoltert worden, dessen Fahrer einer Wache sagte, er bringe den Feiernden des französischen Feiertags der egalitären Werte Eiskrem. Eine offensichtliche Geste der Leichenhysterie, aber eigentlich ein vom internationalen Jihad und vielen europäischen Muslimen gefeiertes, spektakulär horrendes Massaker.

Derweil erneuerte Europa gerade seine Vorstellung der oberflächlicher Phrasendrescherei. Nehmen Sie die Erklärungen der französischen Führungspolitiker nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo, das Theater und Restaurants in Paris und jetzt in Nizza. Es sind immer dieselben.

Niemand kämpft diesen Krieg tatsächlich. Europa will einfach in Ruhe gelassen werden.

Auf der Asche des World Trade Center nahm George W. Bush den Kampf an. In jenen Jahren bewiesen die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten sich als „das stärkere Pferd“ und die Kräfte des „schwächeren Pferdes“ der Al-Qaida begann zu verzagen. Als die Islamisten in die Defensive gedrängt wurden, nahm die Zahl der Rekruten ab. Angriffe auf Städte des Westens ließen nach.

Nach acht Jahren Barack Hussein Obamas und Europas Rückzug aus dem Krieg gegen den Terror scheint der Westen das schwächere Pferd und die Islamisten das stärkere zu sein.

Vor ein paar Tagen frage ich Professor Bruce Thornton von der California State University, was Europa tun sollte, um diesen schrecklichen Trend umzukehren. Seine Antwort war aufschlussreich: „Es gibt keinen politischen Willen den totalen Krieg gegen ISIS zu führen. Dafür bräuchte man 100.000 Soldaten und massive Bombenangriffe, um so viele Jihadisten wie möglich zu eliminieren. Wir müssten die Einsatzregeln aussetzen, die den Leuten des Feindes Vorrang vor unseren eigenen geben. Zuhause müssten wir die Abschiebungen verstärken und öffentlich fordern, dass muslimische Gemeinden im Westen sich vom Jihadismus und Scharia-Recht distanzieren.“

Natürlich werden Europa und der Westen keine dieser wichtigen und deutlich formulierten Maßnahmen übernehmen.

– Radikale Islamisten haben bereits Europas Universitäten, Moscheen und Außenbezirke der Städte infiltriert.

– Der institutionelle Islam ist in der Lage gewesen die Europäer zu überzeugen, dass Terror „nichts mit dem Islam zu tun hat“.

– Die Mainstream-Medien lehnen es ab, den Namen des Feindes auch nur zu buchstabieren und bereitet gerade neue Artikel über die nächsten Opfer des Jihad vor.

– Papst Franz ist eifrig dabei Milde für jeden zu predigen.

– Die Überbleibsel des europäischen Judentums flieht aus dem Alten Kontinent.

– Europas Armeen werden mit jedem Tag kleiner.

Geben Sie alle Hoffnung auf: Ohne eine große Kulturrevolution und Schock ist Europa verloren, die Islamisten werden gewinnen! Und während das abläuft, werden wir mehr und mehr unserer Freiheit und Zivilisation an den Großen Jihad abgeben.

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