Ein „Palästinenser“ möchte sein Kind erschießen lassen

Im Internet macht ein Video die Runde, das zeigt, wie ein palästinensisch-arabischer Vater sein etwas dreijähriges Kind auf israelische Grenzschützer losschickt und diese auffordert es zu erschießen. Das Kind weist er ständig an auf die Israelis zuzugehen und schließlich Steine sie zu werfen.

Das Kind gehorcht. Aber nicht so, wie der Vater es will. Es geht auf die Soldaten zu und hat die PLO-Flagge in der Hand. Aber als der Grenzer ihm die Hand hinstreckt, klatscht es ihn ab.

Die Steine wirft das Kind auch schließlich. Aber nicht auf die Israelis, sondern einfach irgendwo hin, wo keiner steht.

Hier das Video, darunter zwei Ergänzungen dazu:

Paula R. Stern fragt sich, was aus diesem Kind wohl werden wird, so wie der Vater es zum Hass zu erziehen versucht:

Die Erklärung, die Sie für das Video nicht lesen möchten, die Sie nicht sehen möchten, lautet wie folgt:

In diesem Video wirft ein palästinensischer Mann sein junges Kind buchstäbich israelischen Grenzschützern vor, während Kameras laufen, vermutlich in der Hoffnung, dass sie es verletzen werden. Die israelischen Soldaten schütteln einfach die Hand des kleinen Jungen. Der Vater brüllt seinen Sohn an, er solle Steine auf die Soldaten werfen. Das arme Kind befolgt das schließlich.

Ich hörte zu und sah zu. Wie der Vater das Kind ankreischte, ihn (oder sie?) anbrüllte auf die Soldaten zuzugehen. Mission gescheitert… das Kind befolgt die Anweisung und dann streckt der Soldat seine Hand aus, das Kind schlägt ein.

Dann befiehlt der Vater dem Kind einen Felsbrocken auf die Soldaten zu werfen. Mission gescheitert… das Kind nimmt schließlich den Felsbrocken auf, wirft ihn aber in die Gegenrichtung, mehr als ihm als einem Spielzeug interessiert denn als Waffe des Hasses.

Aber die Waffe des Hasses ist dort – sie ist dort in der Stimme des Vaters. Wird er sein Kind in eine Waffe des Hasses wenden? Die traurige Wahrheit lautet, dass er das vermutlich tun wird. Ich wäre nicht überrascht, wenn dieses Kind in weiteren 8 bis 9 Jahren wegen des Werfens von Felsbrocke auf israelische Autos und Busse festgenommen wird. Ich wäre nicht überrascht zu hören, dass er oder sie in weiteren 15 Jahren in einem Bus explodierte oder auf unschuldige Israelis einsticht.

Das ist der Beginn. Wir sehen Hass, wie er eingepflanzt, verwirklicht, ermutigt wird. Das ist der Beginn. Was wird dieses Kind als Erwachsener sein, wenn ihm täglich diese ständige Kost der Wut und des Hasses und der Gewalt gefüttert wird?

Carl in Jerusalem demonstriert, wie die größte Menschenrechtsgruppe nach Amnesty International auf das Video reagiert:

Während des Wochenendes postete IDF-Oberstleutnant Peter Lerner (der im Büro des IDF-Sprechers für Auslands- und soziale Medien zuständig ist) das folgende Video [s.o.] eines eine Flagge schwenkenden „palästinensischen“ Kleinkinds, wie es von seinem Vater losgeschickt wird, um Steine auf IDF-Soldaten zu werfen.

#Pallywood Vater des Jahres inszeniert, dass sein Sohn Steine werfen soll, ruft Grenzpolizei auf zu schießen. pic.twitter.com/YMUu83oilf
– Peter Lerner (@LTCPeterLerner) 30. Juli 2016

Die sogenannten „Schützer“ der Menschen recht hatten zu diesem Video NICHTS zu sagen. Der Israelische Rundfunk bettelt jetzt „Human Rights Watch“ und Sarah Leah Whitson (die einst Geld bei den Saudis sammelte und damit prahlte, wie schlecht ihre Organisation Israel aussehen lässt), sie mögen kommentieren.

Hat #hrw eine Äußerung dazu, #sarahleah1? Brauchen dringend Kommentar für heutige IBA-Nachrichtensendung. Danke https://t.co/J02ftnlj06
– Eylon Aslan-Levy (@EylonALevy) 31. Juli 2016

Vielleicht hat Eylon Glück und sie schicken ihm ein „Kein Kommentar“. Aber erwarten Sie nicht zu viel.

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Ein Gedanke zu “Ein „Palästinenser“ möchte sein Kind erschießen lassen

  1. Und wer hilft dem Kind?
    Jesus hat gesagt: lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht.
    Sensationslust genügt hier nicht.
    Möge Jesus dieses Kind vor seinen Erziehern bewahren und es dazu bewegen
    dass es sich die Freiheit nimmt, sich IHM anzuvertrauen.
    Was solche Erzieher für ein inneres Elend in diesem Kind anrichten wird aus demokratischen Gründen hingenommen. Das ist die eigentliche Feigheit. Kein Kinderschutzbund kümmert sich um so etwas.
    Ich habe solche Erzieher auch genossen. Und nur einer half: Jesus ist kein Feigling. Er ist der beste Ratgeber. Er macht aus Angsthasen freie Menschen, die sich vor niemandem mehr fürchten können.
    Kleiner Palli ich bete für dich, dass du deinen Quälgeistern entkommst. Aber für die Israelis bitte ich, dass sie ein solches Kind wie ihr eigenes behandeln. Liebe kann nur die Lösung bringen. Israel du wirst den Nationen das Licht bringen. Bringe es auch diesem Kind. Jetzt! Auch du darfst kein Feigling sein. Liebe erfordert Mut.
    Pessimismus ist der Killer des Mutes. Nimm von dem gegebenen Licht und teile es mit denen die dir in Liebe begegnen. So geht die Spirale rückwärts. Der kleine Palästinenser bekommt von mir einen Namen damit ich ihn nicht vergesse: Er heißt „Der kleine Prinz“. Der Glaube versetzt Berge. Es ist unsere Aufgabe den Berg des Hasses zu versetzen. Kleiner Prinz, lerne, dass du nie vergisst, dich zu einem Menschen zu entwickeln dessen Lebensziel es ist dem Leben zu dienen und nicht dem Tod. Der König der Juden wird dir dabei helfen, denn er allein ist der wahre Held. Erwachsene sind dazu da, solche Kinder zu Ihm zu bringen!

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