Schaschlik

Ein Hamasnik hatte es geschafft in die Leitungskreise von World Vision (einer weltweit agierenden christlichen Wohlfahrtsgruppe) aufzusteigen und jährlich (!) $7 Millionen (das sind 60% des WV-Jahresbudgets für den Gazastreifen!!!!)abzuzweigen und der Hamas für ihre Terroraktivitäten zukommen zu lassen. World Vision hatte zuvor vier Jahre lang Warnungen von Shurat HaDin ignoriert, dass sie benutzt werden, um Geld an die Hamas abzuzweigen.
Passt auch wieder: World Vision glaubt nicht, dass ihr Geld an die Hamas geschleust wurde. Nein, nein, unmöglich…
Erste Konsequenz: Australien hat seine Überweisungen an World Vision mit sofortiger Wirkung eingestellt.

Wo World Vision sich selbst einordnet, haben sie auf ihrer Internetseite stehen (Yisrael Medad hatte mal genauer hingesehen): Nach der Auflistung einiger Partnerorganisationen (darunter die Lügentruppen B’Tselem und Breaking the Silence sowie marginale linksextreme israelische Gruppen, die ausschließlich darauf auf sind den Terroristen zu helfen) heißt es:

„Wir arbeiten zudem mit lokalen Interessenvertretungspartnern in Palästina wie der Defence for Children International – Palestine Section, besonders zu Fragen zu Kinderhaft, Ma’an Development Center und Grassroots Jerusalem zu Stärkung von Jugendlichen, um sie zu ihren Rechten zu bilden.
WV hat sich verpflichtet Initiativen zu unterstützen, seien sie ausschließlich palästinensisch, israelisch oder gemeinsam, die von einer Rahmen des Co-Widerstands aus agieren. Wir begrüßen israelisches Handeln, das der Besatzung Widerstand leistet und darauf hinarbeitet Rechte von Palästinensern wiederherzustellen, die in Israel und den Besetzten palästinensischen Gebieten leben.

Da muss wohl nicht mehr gesagt werden: World Vision ist eine einseitige Organisation, die Israelhasser fördert und Israelhass zum eigenen Auftrag erhoben hat. Sehr christlich!

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Das zeigt, wo Ha’aretz steht: Das Palestinian Information Center benutzt eine antihareidische Karikatur „Palästinenserzeitung in hebräischer Sprache“ für eigene Hetze gegen Juden.

Die „Palästinenser“ schicken ihre größte Delegation aller Zeiten zu den olympischen Spielen in Rio – 6 Athleten: zwei Schwimmer, zwei Läufer, ein Judoka, ein Dressurreiter. 3 sind Deutsche palästinensischer Herkunft (2 davon – eine Marathonläuferin und ein Judoka) haben deutsche Mütter, der Dressurreiter heißt Christian Zimmermann)), eine ist in Kairo geboren und aufgewachsen. Die Familie des1 00m-Läufers Mohammed Abu Khoussa wanderte 1948 aus Ägypten in den Gazastreifen ein. Zwei haben sich für die Spiele qualifiziert, die anderen haben eine „Wildcard“ bekommen.

Einer schweizerischen BDS-Aktivistin, die schon mehrfach in Israel war und dafür bekannt ist IDF-Soldaten an Checkpoints zu belästigen verweigerte Israel jetzt die Einreise. Bei ihrer Ankunft auf dem Ben Gurion-Flughafen wurde sie zur Befragung in Gewahrsam genommen und danach mit Abschiebungsbefehl in ein Flugzeug zurück nach Hause gesetzt.

Endlich hat das IOC eine offizielle Gedenkveranstaltung mit angemessenem Rahmen für die 1972 ermordeten israelischen Athleten abgehalten. Im Olympischen Dorf von Rio weihte der OIC-Vorsitzende Bach den „Ort der Trauer“ ein.

Unser Lokalradio hat wieder zugeschlagen (5.8.16): Aus der Türkei wird berichtet, dass infolge des Ausnahmezustands jetzt in Istanbul viel mehr Polizei auf der Straße ist und man kontrolliert wird, wenn man z.B. in Einkaufzentren hinein möchte, ob nun zu Fuß oder mit dem Auto. „Das muss man sich mal vorstellen“, meint ganz entsetzt die Moderatorin, „das ist so als würde bei uns…“
Kleiner Hinweis: In Israel ist das schon 15 Jahre so! Aber da fehlt euch das Mitleid genauso wie die Empörung…
Kurz darauf stellen sie widersprüchliches Verhalten von Außenminister Steinmeier fest: Der findet selbst für schlimmste Diktatoren noch zurückhaltende Worte – auf Trump schimpft er ziemlich offen. Das ist aber nichts, was sie die Augenbrauen hochziehen lässt, sondern sie finden das gut.

Bei Paris gibt es einen (kleinen) Halal-Supermarkt. Der bekam jetzt von Bürgermeister die Auflage, er müsse auch Produkte anbieten, die nicht halal sind (Schweinefleisch und Alkohol), weil er der allgemeinen Öffentlichkeit dienen muss. Komme er dem nicht nach, würde er geschlossen. Ich finde das unmöglich, denn es greift in die Unternehmerfreiheit ein. Es darf niemand gezwungen werden Dinge zu verkaufen, die er nicht verkaufen möchte. Da mit Diskriminierungsargumenten zu kommen ist schlicht scheinheilig. (Die Folge solcher Vorgehensweisen wäre dann z.B. auch, dass andere Läden gezwungen werden halal-Produkte zu führen, obwohl sie das nicht wollen.)

Das Rote Kreuz hat sein Büro in Jerusalem geschlossen. Es wurde von „Palästinensern“ angegriffen, weil die Zahl der vom IKRK finanzierten Besuche von Terroristenfamilien bei ihren Häftlingen in Israel halbiert wurde.

Barry Shaw schreibt auf Facebook, dass Israelhasser im September mit zwei Schiffen von Barcelona aus nach Gaza fahren wollen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Facebooks Olympiaseite zeigt die Flaggen und Namen aller Teilnehmerländer – außer von einem Land, da gibt es stattdessen die Flagge des nationalen Olympischen Komitees; außerdem wurde Israel nicht unter „I“ gelistet, sondern an allerletzter Stelle, hinter Zimbabwe. Am Freitag wurde die Sauerei anscheinend (nach massiven Beschwerden) behoben.

Rio, Eröffnungsabend der Olympischen Spiele die Sportler-Delegationen gehen zu Bussen, um zum Stadion transportiert zu werden. In einem Bus sitzen bereits die Libanesen. Als sie sehen, dass die Israelis kommen, fordern sie vom Fahrer die Tür geschlossen zu halten. Ein Leiter der libanesischen Delegation versperrte den Israelis den Eingang. Die Veranstalter wollten daraufhin die Israelis auf andere Busse „zerstreuen“. Schließlich wurde für die Israelis ein anderer Bus gestellt.

Deutschland:
In Berlin wurde eine Frau, die eine Kette mit hebräischen Buchstaben trug, als jüdische Schlampe“ beschimpft.
– Ein Mahnmal für jüdische Opfer des Nationalsozialismus an einem jüdischen Friedhof in Berlin wurde geschändet; u.a. bekam eine der Figuren ein Hitlerbärtchen angemalt.
Großbritannien:
In London wurde ein Mann als „jüdische Schwein“ bezeichnet und er würde „zu Asche gemacht“; „niemand mag euch“ brüllten ein Mann und eine Frau auf offener Straße.
Alles nur Einzelfälle: Die ständigen antisemitischen ‚Vorkommnisse‘ bei den Labour-Studenten in Oxford sind nichts Institutionelles. War nicht anders zu erwarten, da ja die Untersuchung der Partei auch nichts Schlimmes ergab.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle haben 2016 um 11% zugenommen.
Promi-Big Brother: Christopher Biggins machten einen „Witz“ über den Holocaust, der dafür sorgte, dass er aus dem Haus flog.
Polen:
– Der Vater eines kleinen Jungen brachte seinem Sohn das Singen eines Liedes einer als antisemitisch bekannten Band bei. Das Lied wurde auf YouTube ein Hit bei polnischen Nationalisten.
Tschechien:
– In einem Aufzug der Prager U-Bahn wurde ein antisemitisches Graffiti gesprüht.
USA:
– Eine Professorin machte die Juden für 9/11 verantwortlich und gab noch weitere antisemitische und verrückte Verschwörungstheorien von sich. Ihr Arbeitgeber, das Oberlin College, hat sie inzwischen in (bezahlten) Urlaub geschickt und berät über den weiteren Umgang mit ihr.

Jihad:
Ein belgischer Priester nahm einen Mann aus Afghanistan auf, um ihm zu helfen. Dieser bedankte sich damit, dass er auf den Priester einstach, nachdem der ihm kein Geld geben wollte.
Zwei belgische Polizistinnen wurden von einem eine Machete schwingenden Mann angegriffen, der „Allahu Akbar“ brüllte. Einer wurde verletzt. Ein dritter Polizist schoss den Täter an.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Eine Gruppe französischer Muslime hat eine Petition unterschrieben, in der sie die von Muslimen begangenen Terroranschläge in Frankreich verurteilen. Allerdings haben sie dabei die antisemitische Natur einiger dieser Anschläge völlig außen vor gelassen.
Liebesbotschaft eines Muslimführers in Trinidad: He, ihr Christen, „wenn ihr es ablehnt zum Islam zu konvertieren, dann gibt es zwischen uns und euch nur noch das Schwert“.
Frankreich streicht den ältesten und größten Flohmarkt des Landes in Lille wegen Terrorbefürchtungen.

BDS-Bewegung:
– Die amerikanische „Black Lives Matter“-Bewegung ist nicht nur einfach rassistisch gegen Weiße; sie ist auch antisemitisch und zudem in BDS-Aktivitäten verstrickt.

BDS fail:
– Die britische Souldiva Joss Stone trat in Tel Aviv auf und erzählte in den sozialen Medien, wie super sie es fand in Israel ein Konzert zu geben – nicht ohne einen Seitenhieb auf die BDS-Bewegung, auch wenn sie sie nicht namentlich erwähnte.
– Eine spanische Israel-Lobbygruppe hat der BDS-Bewegung einen Schlag versetzen können. Sie hat alle Stadträte verklagt, die Boykott-Maßnahmen gegen Israel beschlossen haben. In den ersten drei verhandelten Fällen haben sie von den Gerichten recht bekommen. Außerdem war die Gruppe in der Lage bei einigen Abstimmungen die Stadträte zu überzeugen gegen den Boykott zu stimmen.

Obama Watch:

Obama behauptete, Israel wolle den Iran-Deal jetzt doch unterstützen. Nach Angaben aus der israelischen Regierung ist das eine glatte Lüge. Avigdor Liberman verglich den Vertrag mit dem Münchener Abkommen von 1938.

Obamanisten:

Hillary Clinton „liebt die Idee“: Wer als nächstes US-Präsident wird, dürfte neue Richter vor den Obersten Gerichtshof ernennen müssen. Jemand schlug Clinton den Superpräsi vor. Sie war begeistert.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
-Ein junger Mann im New York City Park trug eine von Donald Trumps „Make America Great Again“-Mütze. Das wurde ihm zum Verhängnis: Ein brüllender (links-rassistischer) Mob selbsternannter „Schwarz-braun-Aktivisten“ warfen ihn aus dem Park – und die Polizei stand dabei und unternahm nichts.

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