Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14.-20. August 2016)

Sonntag, 14.08.2016:

In Vorbereitung auf Tischa B’Av wurden die Sicherheitskräfte am Rahelgrab und weiteren historischen Orten in Judäa und Samaria verstärkt, an denen Juden zum Gedenktag beten.

Zum 9. Av nahmen wieder tausende Menschen am jährlichen Marsch um die Altstadt von Jerusalem teil, mit dem für jüdische Souveränität über Judäa und Samaria demonstriert wird. Der Marsch fand zum 22. Mal statt.

Montag, 15.08.2016:

Die IDF riss in Bani Na’im bei Hebron das Haus des Mörders der 13-jährigen Hallel Ariel ab.

Ein Fatah-Offizieller beschuldigt Israel, es wolle, dass die Hamas die Kommunalwahlen in Judäa und Samaria gewinnt, um das als Vorwand zu benutzen einen Palästinenserstaat zu verweigern.

PA-Presseberichte ermutigen Kinder als Märtyrer sterben zu wollen. So könnten sie „Auszeichnung und Größe“ gewinnen.

Nach drei Jahren Fahndung konnte ein Terrorist verhaftet werden, der im Dezember 2013 auf einen Polizisten einstach.

Dienstag, 16.08.2016:

Gestern entließ Israel einen Terroristen nach 14 Jahren Haft aus dem Gefängnis. Er war verurteilt worden, weil er versucht hatte Israelis in einem Café in Rimon in Jerusalem zu vergiften. In Jabel Mukaber wurde er von Freunden und Familie mit einem Heldenempfang begrüßt.

Mittwoch, 17.08.2016:

Die Regierung hat entgegen dem Druck der USA und der EU festgestellt, dass der Abriss von 30 illegal errichteten Bauten im angeblich arabischen Dorf Susiya rechtens ist. Eine Entscheidung zum Abriss ist aber noch nicht getroffen worden.

Sicherheitskräfte haben den 19-jährigen Araber gefunden und festgenommen, der im Verdacht steht letzten Donnerstag am Ölberg einen jungen Juden niedergestochen zu haben.

Donnerstag, 18.08.2016:

Ein im PA-Fernsehen ausgestrahltes Musikvideo prahlt: Wir sind ein Dorn im Rachen des Zionismus.

Heckmeck:
Avigdor Lieberman will versuchen die PA-Führung zu umgehen und direkt mit lokalen Akademikern, Geschäftsleuten und Intellektuellen zusammenzuarbeiten.

Freitag, 19.08.2016:

Ein Prediger der Al-Aqsa-Moschee: Die islamische Strategie befiehlt Feindschaft gegenüber Ungläubigen, Toleranz ist unislamisch.

Die PA behauptet mal wieder, die israelische Antikenbehörde habe immer noch nicht einen einzigen Nachweis dafür gefunden, dass es in der Antike Juden in Jerusalem gab.

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