Schaschlik

Erstaunliches aus der UNO: Der Sonderberichterstatter für die Gaza-Hilfe ruft dazu auf keine Hilfe mehr in den Gazastreifen zu leiten, solange die Hamas dort an der Macht ist. „Der Feind der Menschen im Gazastreifen ist die Hamas, nicht Israel.“

Zum ersten Mal hat das US-Außenministerium die PA offiziell beschuldigt Antisemitismus zu fördern. Das lässt jüdische Organisationen auf einen Wechsel in der US-Politik hoffen.

Frankreich will Hanan Aschrawi, einer der schlimmsten Israelhasserinnen und -verleumderinnen, zum „Ritter der Ehrenlegion“ ernennen, eine Rau, die vor Antisemitismus nur so sprüht.

Das nennt man dann wohl Ironie: Eine regierungseigene türkische Zeitung hat am Flughafen von Istanbul eine Werbung plakatieren lassen, mit der vor Reisen nach Schweden gewarnt wird. Grund: „Wussten Sie, dass Schweden die höchste Vergewaltigungsrate der Welt hat?“ (Wer die Vergewaltigungen in Schweden verübt, wurde natürlich nicht gesagt). Das war wohl eine Rache dafür, dass die schwedische Außenministerin die Türkei in einem Twitter-Eintrag aufforderte Kinderrechte zu respektieren.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Türkei: Jetzt machen mindestens 76 Mainstream-Zeitungen Juden oder Israel für den Putschversuch verantwortlich.
Eine ägyptische Nachrichten-Internetseite brachte ein Serie „zionistische Lügen“; darin wird bestritten, dass die Juden ein Volk sind; sie manipulieren die Welt; Israel ist nicht das gelobte Land; und der Holocaust wird bestritten. Die Artikelserie wurde vom palästinensischen Sender Wattan News TV übernommen.

Muslimstaaten:
Malaysia sollte im Mai 2017 Gastgeber des 67. FIFA-Kongresses sein. Es hat darauf verzichtet, weil es dann Visa für israelische Delegierte ausstellen müsste. Die Hamas ist begeistert.
Großbritannien:
– Jeremy Corbyn hat einen Streit in der Labour Party verloren; ein Richter entschied gegen ihn und seine Anhänger. Diese ließen sich daraufhin in den sozialen Medien darüber aus – die Entscheidung des Richters sei seiner israelischen Herkunft geschuldet, er sei Zionist, ein Israel-Lobbyist (alles Begrifflichkeiten, die beleidigend gegen Juden eingesetzt werden).
– Ein Treffen der Labour Party entartete in einen offenen Streit darüber, ob Juden willkürlich für etwas verantwortlich zu machen wirklich antisemitisch ist.
– Beim Champions League-Qualifikationsspiel in Glasgow versuchten Celtic-Fans Anhänger von Hapoel Beer Sheva anzugreifen. Die Polizei trennte die beiden Gruppen und geleitete die israelischen Fans sicher ins Station. Die Celtic-Fans veranstalteten einige Zeit vor dem Spiel eine pro-palästinensische Demonstration und versuchten sogar an die Hotels, in denen die israelische Mannschaft wohnte. Auch im Stadion schwenkten viele Celtic-Fans Palästinenserflaggen.
Beim Israel-Festival in Edinburgh mussten die Besucher einen Spießrutenlauf durch Israelhasser absolvieren, um die Veranstaltung besuchen zu können. Die angeblichen Pro-Palästinenser gingen sogar so weit den Hitlergruß zu geben. (Da waren Zurufe wie „rassistischer Abschaum“ ja noch harmlos.)
– Eine (selbsternannte) Sängerin/Liedermacherin versuchte in Edinburgh aufzutreten. Sie ist als jemand bekannt, die den „Quenelle“ („umgekehrten Hitlergruß“) ausführt. In Edinburgh wollte sie ihren den Holocaust leugnenden Auftritt „Erzähl mir mehr Lügen“ aufführen, den sie als „bahnbrechende Musik-Komödie“ bezeichnet.
Frankreich:
In Strasbourg wurde ein chassidischer Jude von einem Muslim niedergestochen. Die Polizei deutete an, dass der Mann als jemand bekannt sei, der psychische Probleme habe. Der Täter hatte „Allahu Akbar“ gerufen.
Italien:
– Ein ranghoher Vertreter der Islamischen Universität von Lucca schrieb auf seiner (privaten) Facebook-Seite, es müsse eine „Endlösung für die Zionisten geben“. Juden seien die wahren Opfer des Zionismus. (Die italienische Botschaft hat das Innenministerium und den italienischen Senat informiert.)
Spanien:
– Eine Gemeinde auf Ibiza hat einen hässlichen BDS-Beschluss gefasst. Kritik daran wird von der großen spanischen Zeitung El Mundo als „Kriegserklärung Israels“ bezeichnet. Was impliziert, dass die kritisierende spanische (konfessionslose, unabhängige) Organisation ACOM eine israelische Organisation sei.
Polen:
Ein katholischer Priester „predigte“ seiner Gemeinde, Juden wollten sie „in die Knie zwingen“, sie „verschlucken“ und dann wieder ausspucken, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Eine MP, die ihn die Staatsanwaltschaft wegen des möglichen Verbrechens von Hassreden und Aufstachelung aufmerksam machte, wurde von ihm über Twitter bedroht.
Ukraine:
In Kolomia wurde der Eingang zur Synagoge mit einem Hakenkreuz und antijüdischen Sprüchen besprüht.
USA:
Ein Kandidat für den Stadtrat von New York macht mit antisemitischen Sprüchen Wahlkampf: „Rettet Harlem vor den habgierigen jüdischen Vermietern.“
– Eine Frau in New Jersey wurde von ihrem Vater enterbt, weil sie einen Juden heiratete. (Ein Gericht bestätigte jetzt, dass das rechtens ist.)

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Ein afghanischer Junge, der mit mehreren Herzdefekten geboren wurde, ist in Israel operiert worden. Dazu war eine geheime Aktion nötig, um das Baby aus Afghanistan nach Israel zu holen. Die Organisation, die diese Operationen bezahlt – Save a Child’s Heart – hat inzwischen mehr als 4000 Kinder aus mehr als 50 Ländern retten können.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Im belgischen Verviers gab es Empörung wegen eines Videos. Ein junger Muslim, 16-jähriger Sohn eines radikalen marokkanisch-holländischen Imam, skandierte „Allah, töte die verachtenswerten Christen!“ während er eine Straße in Verviers entlang ging.
– Ein prominenter Imam irakischer Herkunft in London (Ontario) rechtfertigt Jihad-Angriffe auf den Westen. Muslime sollten sich nicht für vereitelte Terroranschläge entschuldigen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas erklärt, wenn die Fatah weiter ihre Leute festnimmt, dann werden sie die Kommunalwahlen boykottieren.

BDS fail:
– Die Studenten der Universität Leipzig haben es begriffen: BDS ist laut einer Resolution antisemitisch und für die Beseitigung des Staates Israel. Und da wollen sie nicht mitmachen. Das ist das erste akademische Papier in Deutschland, das sich gegen BDS ausspricht. Auslöser war ein Vortrag einer Londoner Professorin, die für BDS warb und den Terror gegen Juden/Israelis bagatellisierte.

Obama Watch:

Nachdem ein (schwarzer) Polizist in Milwaukee einen (schwarzen) Kriminellen erschoss, brachen mal wieder Plünderungen, Brandschatzungen, Mordversuche seitens (schwarzer) Mobs aus. Fast 48 Stunden später hat sich Obama immer noch nicht mit einem Aufruf zur Friedfertigkeit geäußert. (Nach jeder Tat eines Schwarzen an einem Weißen, nach jedem Muslim-Verbrechen ist er sofort vor dem Teleprompter.)

Und während Trump den Flutopfern vor Ort versuchte Trost zu spenden, schulmeisterte Obama sie vom Golfplatz aus zu Rassismus: Er beobachte die Staatsorgane in Louisiana, um sicherzustellen, dass sie keine Rassendiskriminierung begehen.

Eine Studie der UCLA zeigt, dass Donald Trump recht hat: Ohne die massiven Kampagnen der Medien gegen ihn (die Hillary schützen) würden er weit vor Killary liegen.

In Louisiana ist Land unter. Gab es schonmal, nach Katrina. Damals hat Barack Hussein Präsident George W. Bush heftig gerügt, der hätte sich nicht schnell genug dort sehen lassen. Inzwischen sind 13 Menschen umgekommen. Hussein macht Urlaub und spielt Golf. Hillary ruht sich aus (sie hat es doch tatsächlich geschafft den Gouverneur von Louisiana angerufen!). Donald Trump flog Freitag hin, brachte Lebensmittelhilfen mit, sein Vizepräsidentschaftskandidat begleitete ihn. Hussein bekam entsprechende verbale Prügel vom Kandidaten. Das hatte zur Folge, dass der Superpräsi jetzt beschloss irgendwann nächste Woche mal in Baton Rouge vorbeizuschauen. Die Flutopfer haben Trump – bejubelt: „Wir wussten, dass du kommen würdest!“ Da hat wahrscheinlich einer Wähler gewonnen.

Twitter stellt sich illegalerweise auf die Seite der Linken. Wieder einmal – das wievielte Mal, kann schon gar nicht mehr gezählt werden – wurde ein Twitter-Eintrag von Trump gelöscht.

Obamanisten:

Black Lives Matter? Klar doch, solange sie keine Polizisten sind. Und wenn ein schwarzer Islam-Konvertit auf zwei schwarze Polizisten schießt, einen tödlich verletzt und diesem dann noch dreimal in die Genitalien feuert, beschwert sich „Black Lives Matter“, wenn der Mörder (von einer zu zwei Dritteln aus Schwarzen bestehenden Jury) zu lebenslänglicher Haft ohne die Möglichkeit der Bewährung verurteilt wird. Nein, der Mörder wird zum Helden stilisiert!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Einige Trump-Anhänger hatten in West Hollywood eine spontane Kundgebung veranstaltet. Danach wollen sie essen gehen. In dem gewählten Restaurant wurden ihnen die Bedienung verweigert – und dann angegriffen.
– Ein schwarzer Randalierer in Milwaukee prahlte in einem Video damit, dass er das Geschäft eines Weißen geplündert hatte. Es stellt sich heraus, dass er ein Hillary-Anhänger ist.
– Während weiter darüber spekuliert wird, was Trump und seine Anhänger noch alles verbrechen könnten (und nie gemacht haben), blockierten „Demokraten“ seine Autokolonne und sprangen auf den Wagen herum, um sie zu beschädigen. Anhänger Trumps wurden tätlich angegriffen. Die Situation drohte derart außer Kontrolle zu geraten, dass Trump seine Wahlkampfveranstaltung abblies. (Die Linken werden das vermutlich als Erfolg vermarkten.)

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