Schaschlik

Nach der Terrorrakete aus dem Gazastreifen griff Israel Ziele (hauptsächlich offenes Gelände) im Gazastreifen an. Die angeblich wieder so freundlich gesinnte Türkei giftet: „nicht akzeptabel, Eskalation, Feindseligkeit“. Alles keine Attribute, die den Terroristen gegenüber verwendet werden, die sind die Unschuld in Person…

Ein im gesamten arabischen Raum berühmter und beliebter Sänger gab in Rawabi ein Konzert. Dazu reiste er über den Allenby-Übergang aus Jordanien nach Judäa ein. Am Übergang wurde ein Foto mit einem israelischen Offizier gemacht, das diese in den sozialen Medien postete. Das hatte für den Sänger massivste „Kritik“ zu Folge. Der Musiker wusste nach eigenen Angaben nicht, dass es sich um einen israelischen Offizier handelte; er glaubte einen palästinensischen Offizier vor sich zu haben; der Offizier hatte Arabisch mit ihm gesprochen.

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines hat die Halva-Riegel von ihren Mahlzeiten gestrichen, weil sie in Samaria hergestellt werden. Der israelische Tourismusminister hat deswegen befunden, dass die Airline nicht mehr nach Tel Aviv fliegen dürfen sollte.

Für das Rückspiel von Beitar Jerusalem bei der Europa League-Qualifikation in St. Etienne wurde ein extragroßes Sicherheitskontingent aufgeboten, das neben außergewöhnlich viel Polizei auch einen Hubschrauber umfasste.

Die UNO in Gestalt des UNO-Entwicklungsprogramms (UNDP) hat von Israel gefordert, den inhaftierten Araber freizulassen, der Millionen Spendengelder von World Vision an die Hamas statt in Entwicklungsprojekte geleitet hat. Als Grund führte das UNDP an, der Mann habe diplomatische Immunität – eine Behauptung, die Israel von Juristen überprüfen ließ, die sie für „unbegründet“ erklärten.
Als Bonbon wurde Beer Sheva, wo der Mann inhaftiert ist, in dem UNDP-Dokument als „Ber Asaabea“ bezeichnet – ein arabischer Name, der normalerweise nicht in Gebrauch ist, aber darauf hindeutet, woher die Initiative für die Aufforderung kommt.

Die Fatah soll Abbas angebettelt haben die Kommunalwahlen abzusagen – weil befürchtet werden muss, dass die Hamas sie gewinnt.

Glaubt man kaum, wenn man es nicht sieht: Ein syrischer Flüchtling hat eine Internetseite gebaut, um den Israelis und Juden zu danken, weil sie so viel für syrische Flüchtlinge getan haben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine der beiden ägyptischen Beachvolleyballerinnen postete ein Foto aus Rio online. Als sie ein Selfie machte, stellte sich eine Person mit einer Israel-Flagge zu ihr ins Bild. Ihr Kommentar dazu: „Ich schwöre bei Allah, ich weiß nichts von der Flagge. Es wird in meinem Leben niemals Frieden geben zwischen mir und diesen Leuten. Diese Leute sind dreckig bis auf ein Niveau, dass sie mich die Flagge nicht sehen ließen.“

Deutschland:
In den Berliner Bezirken Mitte, Neukölln und Friedichshain-Kreuzberg hält die Verbreitung antisemitischer Propaganda über Flugblätter weiter an. Sie sind bereits aus Wilmersdorf bekannt.
Niederlande:
Dutzende Häuser und Autos in Voorburg wurden mit „IS“- und „ISIS“-Graffiti beschmiert; eine Grundschule mit „Fuck Wilders“, „Juden werden sterben“, „7. September Angriff“. Ähnliche Schmierereien gab es schon einmal vor zwei Jahren.
– Die Fans von PSV Eindhoven sangen wieder einmal (neue) antijüdische Schlachtrufe.
Großbritannien:
– Der (muslimische) Londoner Bürgermeister stellte sich gegen Jeremy Corbyn (den linkesextremen Parteivorsiztenden der Labour Party). Dafür werden ihm jetzt antisemitische Botschaften geschickt.
– In London gab es zwei Fälle, bei denen Juden von Männern verbal angegriffen und übel beleidigt wurden. In einem Fall wurde eine Familie von einem Afrikaner beschimpft, sie sollten zurück nach „Isra-Hell“ gehen, sie seien hier (in Newham) nicht willkommen. Beim zweiten Fall wurde eine Jüdin von einer Gruppe Männer im selben Viertel mit antisemitischen Beleidigungen angegangen.
In Belfast zerschlugen 8 Jugendliche 13 jüdische Grabsteine auf einem Friedhof mit Hämmern, während andere Friedhofsbesucher nur zuschauten.
Frankreich:
Das Schild eines Geschäfts wurde mit einem antisemitischen „Kommentar“ ergänzt.
Polen:
– Der uralte jüdische Friedhof von Kozienice wurde von örtlichen Jugendlichen verwüstet.
Etwa 50 „Fans“ des Fußballvereins Widzew Lodz verbrannten „Juden“-Puppen und paradierten ein Plakat, das die Verbrennung von Juden forderte.
Tschechien:
– Ein sozialdemokratischer Parlamentarier postete ein Video, mit dem der Holocaust geleugnet wurde.
Ungarn:
– Ein antisemitischer, rassistischer, von Hass erfüllter Journalist erhielt die dritthöchsten Auszeichnung des Landes.
Norwegen:
– Auf einem Festival in Arendal verkündeten Nazis, dass Juden die Weltmacht übernommen hätten. Sie würden Banken kontrollieren, ihnen gehöre CNN und Fox News und alle anderen Medien.
USA:
In Washington DC wurde an einer Kreuzung zum inzwischen fünften Mal Antisemitisches gesprüht (u.a. Hakenkreuze).
– Auf die Spielgeräte des Spielplatzes einer Jeschiwa in Lakeland (New Jersey) wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Symbole sowie „Heil Hitler“ gesprüht.
In Philadelphia wurde auf die Mülltonne einer jüdischen Familie ein Hakenkreuz gesprüht. Die Frau übermalte es mit einer Blume. Ihre Nachbarn malten daraufhin ebenfalls Blumen auf ihre Mülltonnen.
Südamerika:
– Eine Gruppe Schüler einer deutschsprachigen Schule in Argentinien soll eine Gruppe jüdischer Schüler mit angeklebten Hitlerbärtchen und dem Hitlergruß beleidigt haben.

Jihad:
– Queensland, Australien: Ein „französischer Mann“ brüllte „Allahu akbar“ und erstach eine 21-jährige Britin; ein 30-jähriger Brite wurde schwer verletzt. Die Polizei „untersucht das Motiv“. (Was mit dem Mörder ist, steht nicht in der Meldung.)

BDS fail:
Eine spanische Stadt hat ihren Pro-BDS-Beschluss wieder zurückgenommen, in dem sie Israel als Apartheidstaat bezeichnet hatte. Die Entscheidung war Folge einer Klage gegen die Stadt.

Obama Watch:

Ein schwarzer Pastor in einer Diskussion im Fernsehen: Unter Hillary sind nicht schwarze Leben wichtig („Black Lives Matter“), sondern schwarze Stimmen.

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