Lässt pal-arabische Hass-Kultur-Erziehung Raum für Botschaften der Toleranz und Freundlichkeit? Mal sehen.

This Ongoing War, 8. August 2016

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Ehrengäste: Familienmitglieder jihadistischer Mörder nehmen vor einem Monat in einer Jerusalemer Grundschule an einer Schulfeier teil. [Aus der Facebook-Seite der Jabel-Mukaber-Schule – allerdings wurde es entfernt, als Leute anfingen darüber zu reden (Hintergrundinformationen dazu)]

Wir schrieben hier vor ein paar Wochen über den kaum berichteten, intensiven und widerwärtigen Prozess, der von der PA gefördert wird, mit dem den Gemütern und Leben der Kinder, deren Wohlergehen sie schützen sollen, Hass und Leidenschaft für Mord eingeimpft wird.

Wir betrachten die katastrophale arabische Bildung und die palästinensisch-arabische Begierde danach Kinder zu Waffen zu machen als kritische Faktoren im schon Generationen andauernden Kampf zu Gründung und zum Schutz eines jüdischen Heimatlandes. Es gibt in dieser Geschichte eine Menge schlechter Menschen. Zu ihnen gehören nicht wenige sturer israelischer Bürokraten, deren Passivität (die wir in diesem Eintrag beschreiben) angesichts dieser empörenden Fixierung palästinensisch-arabischen Lebens – vielleicht nur ein wenig, aber sicher echt – hilft es am Laufen zu halten.

Es ist wichtig sich auch auf die guten Menschen zu konzentrieren und davon gibt es auch jede Menge. (Aber wir werden nicht in Versuchung kommen die dumme Übung zu praktizieren, dass Gut und Schlecht in ungefähr gleichen Anteilen auf beiden Seiten der arabisch/israelischen Kluft zu finden sind. Das sind sie schlicht nicht; sich eine andere Realität herbeizuwünschen wird das nicht ändern. Um ein Gefühl für unsere Haltung zu bekommen, lesen Sie „03-Nov-15: What do they mean when the Palestinian Arabs say they oppose terror?[i] und „6-May-14: In search of appalled, sickened Palestinian Arabs[ii])

Wir möchten eine bewegende und aussagekräftige Stellungnahme teilen, die gestern Abend veröffentlicht wurde, geschrieben vom sehr wortgewandten Richard Lakin, einem leidenschaftlichen und guten Mann, dessen Leben an den Praktizierenden dieses arabischen Bildungsprozesses verloren ging, den wir als katastrophal bezeichnen.

Das antiisraelische Vergiften fängt früh an

Palästinensische Schule ehrt den Mörder meines Vaters, eines Lehrers. Dies würde ihm das Herz brechen
Micah Lakin Avni, Wall Street Journal, 17. Mai 2016

Mein Vater Richard Lakin, ein 76-jähriger Grundschuldirektor a.D. aus Connecticut befand sich letzten Oktober in einem Bus in Jerusalem, als zwei junge palästinensische Männer einstiegen und anfingen willkürlich auf die Fahrgäste zu schießen und einzustechen. Zwei Fahrgäste wurden an diesem furchtbaren Tag getötet und 16 verletzt, darunter mein Vater. Trotz der Bemühungen der Ersthelfer und der Krankenpfleger und Ärzte im Krankenhaus Hadassah Ein Kerem starb mein Vater zwei Wochen später. Ihm war in den Kopf geschossen und mehrfach in den Kopf, das Gesicht, die Brust und den Bauch gestochen worden.

Im Verlauf der vergangen sieben Monate habe ich eine Menge Zeit damit verbracht zu verstehen, was zwei gebildete palästinensische Männer in ihren frühen 20-ern dazu bringen kann in einen öffentlichen Bus einzusteigen und eine Gruppe unschuldiger Zivilisten zu schlachten, viele davon Senioren. Es tut mir leid berichten zu müssen, dass die palästinensische Reaktion auf den Anschlag mich dazu gebracht hat zu glauben, dass der „Friedensprozess“ noch einseitiger ist als je zuvor.

Mein Vater wuchs als Kämpfer für Bürgerrechte in Amerika auf. Er nahm diese Werte 1984 mit, als er nach Jerusalem emigrierte, wo er Araber und Juden Englisch lehrte. Er war ein freundlicher, sanftmütiger Mann, der sein Leben der Bildung und der Förderung von friedlicher Koexistenz widmete.

[i] Was meinen die palästinensischen Araber, wen sie sagen, sie seien gegen Terror?

[ii] Auf der Suche nach den entsetzten, angewiderten palästinensischen Arabern

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