Schaschlik

Das Jüdische Museum von Belgien fand es passend, am jährlichen Europatag jüdischer Kultur und Erbes zu feiern, wie toll es den Juden unter muslimischer Herrschaft ging – als hätte es keine Verfolgung und Unterdrückung von Juden in der muslimischen Welt gegeben.

Ja klar, die Terroristen sind nie schuld: Ein UNO-Bericht macht Israel für das Versagen der „Regierungen“ in Gaza und Ramallah verantwortlich, weil die Israelis ja alles tun, um die Pallis zu unterjochen…

Eine Sprecherin von B’Tselem weigerte sich in einem Interview die Hamas als Terrororganisation zu bezeichnen. Als der Journalist sie immer wieder fragte, warum sie die Hamas nicht als Terrororganisation verurteilt, beschuldigte sie ihn sich auf die Seite der Extremisten zu stellen, die B’Tselem mit antiisraelischer Politik in Verbindung bringen wollen.

Netanyahu auf Staatsbesuch in den Niederlanden. Ein Parlamentarier türkischer Herkunft machte eine Demonstration daraus (1) eine Palästinenserflagge am Revers zu tragen und (2) den Handschlag des Premierminister auszuschlagen. Passt zu seinen sonstigen gehässigen Ansichten.

Es geht doch nichts über ein paar antiwestliche Verschwörungstheorien. Und so schrieb ein ägyptischer Kolumnist jetzt, dass der IS wie die Anschläge vom 9/11 ein westliches Komplott ist.

Von der UNO gab es in Pretoria (Südafrika) ein internationales Seminar zu Frieden im Nahen Osten; es nahmen Filmregisseure, Journalisten, Politiker, Akademiker und Experten auf verschiedenen Gebieten daran teil, um „neue Wege zur Schilderung der komplexen und sich entwickelten Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts zu erkunden“. Der Repräsentant der PA bei den Vereinten Nationen und ein ehemaliger PA-Botschafter bei der EU beteiligten sich ausgiebig. Die meisten Teilnehmer und Referenten sind für ihre antiisraelische Haltung bekannt und waren zum großen Teil BDS-Aktivisten. Nur israelische Teilnehmer wurden nicht eingeladen.

Etwas unerwartet (wegen seiner Parteizugehörigkeit): Ein britischer Labour-MP fordert, das der führende PA-„Politiker“ Jibril Rajoub wegen seiner Glorifizierung von Terror die Einreise nach Großbritannien verweigert wird.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Hanin Zoabi war in der Schweiz zu Besuch. Dort forderte sie die „Abschaffung des Zionismus und des jüdischen Staates“.

Deutschland:
– Die Synagoge in der Erfurter Altstadt wurde mit roten Graffiti verunstaltet. In der Nähe sollen vier junge Leute „Heil Hitler“ gerufen haben.
– Mit antisemitischen Beleidigungen wurde eine Frau konfrontiert, die am Samstag, dem 03. September 2016, auf dem Flensburger Südermarkt einkaufen wollte. Dabei trug sie einen Pullover, auf dem der hebräische Aufdruck „Am Yisrael Chai“ mit einem Davidstern zu sehen war. Als die Betreiberin des Marktstandes fragte, wer als nächstes drankäme, kommentierte eine ältere Frau: „Nee, nee, Juden und Neger kommen in Deutschland zuletzt“.
Belgien:
Ein (muslimischer) Mitarbeiter des für Toleranz zuständigen Ministers der Region Brüssel in Brüssel ist von seinem Posten zurückgetreten (worden?). Er hatte (2014) die Israels als die Nazis des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Außerdem hatte er vorgeschlagen Aktivisten zu schlachten, die die „rituelle Schlachtung“ von Tieren (schächten) verbieten wollen.
Großbritannien:
– Eine jüdische Abgeordnete der Labour Party, die Jeremy Corbyn kritisiert hat, gibt an, dass sie innerhalb von 12 Stunden mehr als 20.000 beleidigende, teilweise ins Antisemitische gehende „Nachrichten“ erhalten hat. Inzwischen muss sie unter Polizeischutz leben.
Ein Mann brüllte in London antisemitische Beleidigungen und entblößte sich.
– Die Schattenministerin für Internationale Entwicklung der Labour Party wurde suspendiert; sie hatte zwei hetzerische Facebook-Einträge geliked.
– Ein politischer Berater von Labour-Chef Corbyn forderte von einem Reporter, dieser solle den Schriftzug „Chag Kasher Sameah“ von Corbyns Pessah-Grußbotschaft entfernen – Labour-Mitglieder könnten das Hebräisch als „zionstisch“ wahrnehmen und böse werden.
Frankreich:
– An einer Synagoge von Marseille wurde ein geparktes Auto gefunden, in dem mehrere Gasbehälter platziert waren..
– Die kommunistische Partei pries und ehrte den Terroristen Marwan Barghouti.
Italien:
Beim Qualifikationsspiel zwischen Israel und Italien in Haifa wurden zwei Fans von der Polizei nicht festgenommen, sondern nur aus dem Stadion entfernt, nachdem sie den Hitlergruß gaben. Außerdem buhten italienische Fans während der israelischen Nationalhymne; einige als religiöse Juden erkennbare Israelis wurden beschimpft und bespuckt.
Baltikum:
Estland: Unbekannte verwüsteten ein Mahnmal für von den Nazis ermordete Judenl
Russland:
Leser von RT bejubelten den Einbruch des Parkhauses in Tel Aviv mit mehreren Toten.
Moldawien:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Balti wurden 6 Grabsteine umgeworfen und zerschlagen.
Serbien:
– Ein Air Serbia-Flug zum Flughafen Tel Aviv wurde auf dem Flughafen von Belgrad angekündigt: „Passagiere für Flug 816 nach Palästina begeben sich bitte zu Gate C3.“ Mehrmals. Ein Manager der Airline am Schalter reagierte auf Beschwerden israelischer Passagiere: Der Flug gehe nach Tel Aviv, nicht nach Israel. Erst nachdem die Israelis drohten den Flug nicht zu boarden, wurde ihre Bedingung erfüllt und dreimal angekündigt, dass der Flug nach Tel Aviv geht. Besagter Manager reichte daraufhin allerdings wegen des Verhaltens der Israelis Beschwerde bei der israelischen Botschaft ein. Diese will sich der Sache mit hoher Priorität annehmen – allerdings in dem Sinne, wie man gegen die Airline vorgehen kann. Allerdings stellte ich dann heraus, dass die Aktionen von Flughafen-Beschäftigten kamen, nicht von Airline-Mitarbeitern.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israelische Wissenschaftler machen wichtige Entdeckung über die Ausbreitung von Melanomen
Israel’s Good News Newsletter to 11th Sept 16

Sport-Jihad:
66 Abgeordnete des Europaparlaments schrieben einen Brief an die FIFA, in dem sie forderten, dass israelischen Fußballvereinen aus fünf Orten in Judäa und Samaria keine Spiele mehr austragen dürfen und aus dem israelischen Fußballverband ausgeschlossen werden.
– Gegen das algerische Paralympics-Goalballteam wird ermittelt, weil der Verdacht besteht, dass es absichtlich nicht rechtzeitig in Rio eintraf, um das Spiel gegen Israels Team zu vermeiden.

BDS fail:
– Die GEW Oldenburg hat sich öffentlich für die Veröffentlichung eines pro-BDS-Artikels in ihrem September-Magazin entschuldigt.

Obama Watch:

Obamanisten:

Schaut mal, wer auf Antischwulen-Aktionen setzt: Demokraten in Arizona!

Hillary wörtlich: „Was Libyen angeht, so haben wir bei der Aktion dort kein amerikanisches Leben verloren.“ Soso, der US-Botschafter und die 3 Soldaten waren also keine Amerikaner…

71% der bei einer Umfrage befragten Ärzte sagen, dass Hillarys Gesundheitszustand ernsthaft schlecht ist, sie möglicherweise für das Amt disqualifiziert.

Was ich sagte, ist in Ordnung, wenn der andere das sagt, ist es rassistisch: Bill Clinton, der 2008 mit dem Slogan „make America great again“ warb, sagt über Trump, dieser Wahlspruch sei rassistisch. Oder wie Daniel Greenfield es ausdrückt: Bill Clinton war dafür Amerika wieder groß zu machen, bevor er dagegen war.

Die Demokraten sind ja so für freie Meinungsäußerung, nicht wahr? Und deshalb bedrohten Clinton-Mitarbeiter einen Reporter, der deren müde, teilnahmslose Erscheinung bei einer Pressekonferenz zur nationalen Sicherheit kommentierte.

Do as I say, not as I do – mach, was ich sage, nicht was ich tu. Das Motto von Hillary Clinton – vor ein paar Tagen noch lehrmeisterte sie Trump zu Beschimpfungen. Und jetzt beschimpfte selber sie die Trump-Anhänger.

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