Während des Opferfestes hilft die IDF Muslimen, während Hamas droht Juden zu töten

Elder of Ziyon, 14. September 2016

Das Opferfest Id al-Adha ist eine perfekte Zeit um die enormen Unterschiede dazwischen zu sehen, wie Israel mit palästinensischen Muslimen umgeht und wie Palästinenser über israelische Juden denken.

IDFs COGAT veröffentlichte diese Grafik:

100.000 Familienbesuche Reisen ins Ausland über den Ben-Gurion-Flughafen Mehr Betende auf dem Tempelberg Mehr Grenzübertritte aus dem Gazastreifen zur Allenby-Brücke nach Jordanien
Eine Gruppe jüdischer junger Frauen aus Brasilien (links) unterhält sich während der Zeit des Opferfestes am Strand von Tel Aviv (Israel) mit Palästinensern aus der Westbank-Stadt Nablus – Dienstag, 13. September 2016. Zehntausende Palästinenser besuchen Tel Aviv und anderer Orte in Israel, nachdem Israel Westbank-Palästinensern Reisegenehmigungen erteilte. (AP-Foto/Oded Balilty)

Und klar, tausende Palästinenser strömten an die Strände von Tel Aviv:

Israel hat gerade angekündigt, dass es den Übergang Allenbybrücke Donnerstag und Freitag 48 Stunden am Stück offen zu halten, um Haddsch-Pilgern zu ermöglichen wieder nach Hause zu kommen. 11.000 Personen überquerten Dienstag die Brücke.

Am ersten Tag des Opferfestes dieses Jahr waren weit mehr Muslime auf dem Tempelberg als Juden ihn seit 1948 insgesamt besucht haben.

Derweil sagt Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, solange die (relative) Ruhe aus Gaza anhält wird Israel erwägen Gazaner die Arbeit in Israel zu gestatten, so wie es sicherheitsüberprüfte Westbank-Araber tun.

Wie reagieren Palästinenserführer auf solche humanitären Gesten?

Nun, die Hamas reagiert so:

Hunderte Widerstandskämpfer der Qassam-Brigaden, des bewaffneten Flügels der Hamas-Bewegung, paradierten Samstagabend auf den Straßen von Gaza, um die Ankunft des muslimischen Opferfestes Id al-Adha zu begehen. „Die Freude der Palästinenser wird ihren Höhepunkt an dem Tag erreichen, an dem die Befreiung Palästinas und der Al-Aqsa wahr wird“, sagten die Al-Qassam-Brigaden. Ein Qassam-Führer sagte, als der vor den Massen sprach: „Die Widerstandsbrigaden der Hamas werden immer ihr Leben und ihre Seele opfern, um das Volk, as Land und die heiligen Stätten zu verteidigen.“

Die palästinensische Antibesatzungs-Jugend wird auf immer ein Dorn im Rachen der ‚neuen Nazis‘ bleiben (in Anspielung auf die israelischen Kolonisatoren)“, fügte er hinzu. „Der palästinensische Widerstand ist fähig geworden Rechnungen mit den Israelis zu begleichen. Wir werden die Hände abschneiden, die es wagen unsere Kinder und Frauen anzugreifen“, gelobte er.

„Selbstverleugnung ist ein soziales Phänomen geworden“, erklärte der Kämpfer weiter. „Jeder einzelne palästinensische Bürger optiert für bewaffneten Widerstand als einzige effektive Reaktion auf die israelischen Aggressionen.

„Der palästinensische Widerstand wird für immer den Seelen derer treu bleiben, die ihr Leben für die Sache ihres Vaterlandes opferten. Wir werden immer ihren Fußstapfen folgen. Entweder wir gewinnen und unsere heilige Al-Aqsa wiedererlangen oder auf ihrer Schwelle sterben“, schloss er.

Der Westen nimmt immer an, dass Vertrauen bildende Maßnahmen zum Ergebnis haben, dass beide Seiten stärker bereits sein werden zu kooperieren. Der fatale Fehler besteht darin anzunehmen, dass die arabische und muslimische Welt dieselbe Denkweise haben wie der Westen.

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