Wie glaubwürdig ist der PA-Friedenswille? (2002)

Beispiele für das, was Palästinenser „Waffenstillstand“/“Feuerpause“ und „Streben nach Frieden“ nennen
und dem, was sie sonst noch an „friedlichen“ Äußerungen von sich geben:

Kibbutz innerhalb der grünen Linie ist eine „Siedlung“
aus einem Bericht von Jeff Jacoby im Boston Globe vom 14.11.2002

Hintergrund: In der Nacht vom 10.11.2002 drang ein Palästinenser in den Kibbutz Metzer ein. Er erschoss zwei Passanten, dann drang er in ein Haus ein und erschoss eine Mutter mit ihren beiden Söhnen, die gerade ins Bett gingen.

Der Palästinenser war Mitglieder der Tanzim-Milizen, Arafats privater Terrortruppe. Verantwortlich erklärte sich zuerst aber eine andere Terrorgruppe der Fatah, die Al Aksa-Märtyrerbrigaden, mit folgenden Worten:
„In Antwort auf die fortgeführte zionistische Aggression gegen unser Volk stürmte einer unserer Märtyrer die Siedlung Metzer. Fünf Zionisten wurden getötet … von den Kugeln der Brigaden. Wir geloben, dass es weitere Märtyrerangriffe geben wird, bis zur Niederlage der Besatzungsmacht.“
Voice of Palestine (Arafats Radionsender) brachte einen Bericht, der die „Operation“ im Kibbutz Metzer in den höchsten Tönen pries. Den Kibbutz beschrieb man als „eine Kolonie nördlich von Tulkarm„, einer arabischen Stadt in der Westbank.

Der Boston Globe kommentiert das so:

Aber Metzer ist keine „Kolonie“ oder „Siedlung“ und liegt nicht in der Westbank. Es wird auch nicht von kriegerischen israelischen Hardlinern bewohnt. Vor 50 Jahren von links gerichteten Immigranten aus Argentinien gegründet, liegt Metzer innerhalb des Israel von vor 1967. Es ist bekannt für seine Tauben-Haltung und für seine freundschaftlichen Beziehungen zu benachbarten Arabern, von denen viele am Montag in den Kibbutz strömten um zu kondolieren. In den letzten Monaten haben sich die Einwohner Metzers gegen einen geplanten Sicherheitszaun der Regierung ausgesprochen, weil dieser durch Olivenhaine verlaufen könnte, die einem nahe gelegenen arabischen Dorf gehören.

Einige der Tauben Metzers versuchen sich selbst davon zu überzeugen, dass ihr Kibbutz gerade wegen dieser Politik [HE: gegen die Pläne der Regierung Sharon] angegriffen wurde. „Es war ein geplanter und gewollter Anschlag auf den Frieden“, sagte Dov Avital, ein langjähriger Einwohner, „denn das ist es, wofür Metzer steht.“

Es mag beruhigend sein, so zu denken. Aber die pure Wahrheit ist, dass das Massaker in Metzer kein Angriff auf den Frieden war, sondern auf Israel.

Es war kein Zufall, dass die Erklärung der Terroristen Metzer als „Siedlung“ darstellte. Für die Fatah und die Tanzim, für Arafat und Hamas, ist jede jüdische Gemeinde in Israel eine „Siedlung“, nicht nur die, die in den Gebieten liegen, die Isarel in Selbstverteidigung während des Sechstage-Krieges 1967 eroberte. Als die PLO 1964 gegründet wurde, war das nicht, um einen palästinenischen Staat in der Westbank und Gaza zu gründen, die damals von Jordanien und Ägypten besetzt waren. Der Auftrag der PLO – damals wie heute – ist die „Befreiung“ ganz Israels, die Entfernung der Juden, ihre Ersetzung durch einen arabischen Staat namens Palästina.

Es ist eine der anhaltenden Mythen des arabisch-israelischen Konflikts, dass ein palästinensischer Staat in der Westbank und Gaza der Schlüssel zum Frieden sei. Aber wenn das wahr wäre, wäre der Frieden im Jahre 2000 ausgebrochen, als der damalige Premierminister Ehud Barak einen palästinensischen Staat in ganz Gaza, praktisch der gesamten Westbank und der Hälfte von Jerusalem vorschlug. Arafat antwortete auf Baraks Angebot mit dem Beginn eines neuen Kriegs aus Terror und Blutvergießen.

Die einzige Überraschung ist, dass es immer Leute gibt, die überrascht sind. Die Verfassung der Fatah erklärte, dass „dieser Kampf nicht aufhören wird, bis der zionistische Staat abgebaut und Palästina vollständig befreit ist.“ Die Araber haben nie ein Geheimnis aus ihren Zielen gemacht.

Eine Umfrage auf der Fatah-Internetseite (www.fatehorg.org) befragte die Besucher, ob sie „Märtyrer-Angriffe“ (d.h. Terrorangriffe)
(a) (nur) innerhalb des alten Israel
(b) nur innerhalb der 1967 eroberten Gebiete
(c) in beiden
(d) gar nicht
befürworten. Bis Mittwochmittag (13.11.2002) hatten 6,9% der Teilnehmer Möglichkeit (a) gewählt, 12,5% waren für (b) und 69,1% für (c). Nur 11,6% befürworteten ein Ende allen antiisraelischen Terrors.

Es ging nie um die Gebiete von 1967. Von den Landkarten an ihren Wänden über ihre Schulbücher zu den Radio- und Fernseh-Sendungen hat die Autonomiebehörde genauso wie Hamas und Islamischer Jihad immer klar gemacht, dass sie sich nach viel mehr sehnt. Arafats Krieg geht nicht um einen Staat, in dem Araber neben jüdischen Nachbarn leben können. Es geht um den Staat der jüdischen Nachbarn. Um alles – einschließlich des Kibbutz Metzer.


Hamas-Führer Scheik Sayyed Hassan Nasrallah im „Lebanon Daily Star“ in „Ermutigung“ zur Einwanderung von Juden nach Israel:
(Zitat der Woche im wöchentlichen Newsletter des Tzemach News Service)

„Wenn sie alle nach Israel kommen, wird uns das den Aufwand ersparen, sie weltweit zu jagen.“


PA-„Außenminister“ Faruk Qaddumi: PLO-Charta gilt weiter (also auch das Ziel der Vernichtung Israels!)
(englischsprachiger ICEJ-Newsletter vom 09.10.2002)

Die PLO hat ihre kontroverse Charta bestätigt, die zur Vernichtung des Staates Israel aufruft, sagen arabische Quellen.

In einer Rede vom Wochenende erklärte PLO-„Außenminister“ Faruk Qaddumi, dass angesichts der Politik von Premierminister Ariel Sharon eine Anerkennung der Bedingungen der Oslo-Vereinbarung nicht weiter gerechtfertigt werden kann.

„Die PLO erkennt Israel nicht länger an und hält an ihrer Nationalcharta fest, die Paragraphen beinhaltet, die die Vernichtung Israels verlangen“, sagte er der Zeitung Al-Bayan aus Dubai.

Qaddumi, ein enger Berater von Palästinenserführer Yassir Arafat, ging weiter, indem er zu ‚Massakern‘ gegen israelische Zivilisten aufrief, als Antwort auf die, von denen er behauptet, dass die IDF sie gegen Palästinenser verübt habe. Er pries die Selbstmordbomber-Kampagne.

Die unmittelbaren Auswirkungen der Bemerkungen ist, dass ein deutlicher Schlussstrich unter die bereits durchlöcherten Oslo-Vereinbarungen gezogen wird. Hochrangige Palästinenservertreter sagen bereits seit einiger Zeit, dass, da Isarel die palästinensischen Forderungen nach Staatlichkeit nicht ‚anerkennt‘, Palästinenser den Staat Israel nicht ‚anerkennen‘ müssten.

Aber die PLO-Charta geht mit ihrer Forderung der Auslöschung des Staates Israel viel weiter als die Frage der palästinensischen Eigenstaatlichkeit. Sie wurde ein Schlüsselhindernis bei der Vermittlung von Oslo, wo Israel argumentierte, dass es keinen Frieden mit einer Organisation geben könne, die sich seiner Organisation verschrieben hat.

Trotz vieler Beteuerung Yassir Arafats, die Artikel zu entfernen und der Versuche der palästinensischen Behörden, ihre Nichtbefolgung dieser Beteuerungen zu verdecken, ist die Charta stets gültig geblieben.


Nabil Sha’ath, PA-Minister und Arafat-Berater: Die Selbstmordattentate sollten weiter gehen
(IMRA-Email-Nachrichten vom 26.08.2002, zitiert einen IDF-Sprecher)

Der hochrangige Palästinenser-Minister und Arafat-Berater Nabil Sha’ath ist in der jordanischen Wochenzeitschrift A-Sabil (Ausgabe 449 vom 20.-29. August 2002) zitiert worden. Er sprach sich für eine Fortsetzung der Selbstmordanschläge gegen Israelis aus.
In einem Interview mit Hamasfühfer Ahmed Yassin bestätigt dieser, dass er mit Sha’ath nach der IDF-Operation in Gaza sprach, in der Saleh Shehadeh getötet wurde… Während des Interviews erklärte Yassin, dass Sha’ath von der „Notwendigkeit“ der Fortsetzung der Selbstmordanschläge überzeugt sei.
Nach Yassin „kam Nabil Sha’ath selbst hierher um mir mir über die Selbstmordanschläge zu sprechen. Ich sagte ihm, dass wir zu diesem Zeitpunkt [nach der IDF-Aktion] nicht über einen Stopp der Selbstmordanschläge sprechen können und dass es unvorstellbar ist, dass unsere Söhne und unsere Jugend Gesprächen über irgendeine Art Feuereinstellung zustimmen würden.“
Als Antwort, so Yassin, „hob er [Sha’ath] die Hände und sagte: ‚Sie haben Recht.‘ Er ging in dem Verständnis, dass jetzt nicht die Zeit für Verabredungen und ein Ende der Anschläge ist.“
(Fotokopien der Ausschnitte aus dem arabischen Interview, das Yassin dem Magazin A-Sabil gab, können unter den folgenden URLs eingesehen werden:
http://www.idf.il/newsite/hebrew/bi_32_2.jpg
http://www.idf.il/newsite/hebrew/bi_32_3.jpg)


Arafats Al Aksa-Märtyrerbrigaden: „Die Selbsmordanschläge werden weiter gehen, bis zur Befreiung Palästinas und der Rückkehr der Flüchtlinge“
IDF-Sprecher am 13. August 2002

(Vorauszuschicken ist: Die „Befreiung Palästinas“ bedeutet in der Sprache der Terrorgruppe nicht, dass die „Westbank“ und Gaza befreit werden sollen. Es heißt, dass ganz Israel verschwinden muss – was auch daraus hervor geht, dass von „Unterstützern der Fremden“ = Unterstützer der Juden die Rede ist.)

Am 7. August 2002 veröffentlichten die Al Aksa-Märtyrerbrigaden, der militärische Arm von Arafats Fatah-Bewegung, auf ihrer offiziellen Internetseite eine Warnung gegen jegliche, irgendwie positive Antwort auf die israelischen Sicherheitsvorschläge.

Die Warnung stellt die Haltung der Al Aksa-Märtyrerbrigaden bezüglich der israelischen Sicherheitsvorschläge dar und stellt klar, dass der einzige Weg zur Beendigung des Konflikts durch fortgeführte Selbstmordanschläge ist.

Die Warnung betonte, dass Selbstmordanschläge nicht aufhören werden, bis zur „Befreiung Palästinas und der Rückkehr der Flüchtlinge“.

„Wir warnen davor, noch einmal die Angebote der Feinde unseres Volkes zu akzeptieren, die zur Komplizierung und Geringschätzung der Verhandlungen führen werden… Sie werden der Bestrafung durch unser Volk nicht entgehen, das entschieden hat den Prozess der Aufhaltung der Erreichung jeglicher politischer Ziele des Feindes zu verfolgen… Erst kürzlich wurden gravierende Fehler gemacht, darunter die Zustimmung zur Verhaftung des Generalsekretärs der PFLP und der Kriegshelden, die den Terroristen Rehavam Ze’evi töteten, wie auch die Zustimmung, die Kämpfer in der Geburtskirche ins Exil zu schicken, weil das Schaden abwenden würde… Wir haben unsere Möglichkeiten und unseren Weg abgewogen und wir haben den Weg des Schlachtens gewählt, die Aktionen des Jihad, des istshahad (Selbstmord) und des Widerstands in jeder Form, Seite an Seite mit unseren Brüdern der Hamas, des Islamischen Jihad und aller andere palästinensischen Widerstandsgruppen, bis zur Befreiung Palästinas und der Rückkehr der Flüchtlinge… Wir rufen alle die auf, die die Fremden unterstützen, dass sie sich aus unserem besetzten Land entfernen. Denn wir werden zu jeder Zeit und überall zuschlagen – für Sieg oder Märtyrertum, zur ewigen Ehre der Märtyrer.“

(IMRA-Email-Nachrichten vom 13.08.2002)


Die Jerusalem Post berichtet am 4. August 2002:
PA-Minister: Terrorismus muss nicht kontrolliert werden

Wie Israel-Radio berichtet, sagte PA-Minister Ahmed Abdel Rahman, er verstünde den heutigen Terroranschlag.
In einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender Al Jazira sagte Abdel Rahman, dass Israel einerseits davon rede, die Beschränkungen für die Palästinenser in der Westbank zu lockern, aber andererseits Soldaten verstärkt Aktionen gegen die Palästinenser durchführten.
Er sagte, er habe wegen Israels Aktionen der harten Hand gegen die Palästinenser nicht das Gefühl, dass der Terrorismus kontrolliert werden müsse.

Womit einmal mehr der Grundsatz aufgestellt wird, dass die Reaktionen der Israelis auf den palästinensischen Terror das Verbrechen sind und nicht geduldet werden dürfen, während der palästinensische Terror nicht zählt. Wunderbare Friedfertigkeit!


Al Aksa-Märtyrerbrigaden drohen Palästinensern: (The Media Line – daily headlines, 2.8.02)
Israels Kanal 2 (Fernsehen) berichtete am 1./2. August 2002:
Die Al Aksa-Märtyrerbrigaden sagen, sie werden jeden Palästinenser angreifen, der Frieden mit Israel anstrebt oder versucht die Palästinensische Autonomiebehörde zu reformieren. Die Drohung wurde auf einem Flugblatt verbreitet.
Die Brigade ist Teil der Fatah-Bewegung, der der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yassir Arafat, vorsteht.


Zitat einer Erklärung der Kassam-Brigaden der Hamas in der New York Times:
(zitiert aus: „Why he had to go“ von James Taranto im Wall Street Journal vom 24.07.2002)

„Wir werden nicht ruhen, bis wir unsere Rache haben, bis wir zionistische Körperteile in jedem Restaurant, an jeder Busshaltestelle, in Bussen und auf Gehwegen sehen.“


Eine Frage des Blutes
Dan Gorden, The Jewish Journal, 29. Mai 2002

Dan Gordon ist früherer Unteroffizier der israelischen Armee, Autor von fünf Büchern und Drehbuchautor. Er befand ist am 16. April 2002 in Jenin und sprach mit Dr. David Zangen, Chefmediziner einer israelischen Fallschirmjäger-Einheit, die die Hauptlast der Kämpfe in Jenin zu tragen hatte.

Dr. Zangen erzählte, dass die IDF nicht nur dafür sorgte, dass das palästinensische Krankenhaus geöffnet war, sie boten den Palästinensern auch Bluttransfusionen für ihre Verwundeten an.

Die Palästinenser lehnten das ab, weil es jüdisches Blut war!

Die Israelis, denen niemand hätte vorwerfen können, wenn sie gesagt hätten: „Wenn ihr nicht wollt, dann macht euren Kram doch alleine…“, flogen statt dessen 2.000 Einheiten Blut per Hubschrauber aus Jordanien ein. Zusätzlich sorgten sie dafür, dass 40 Einheiten Blut aus dem Mukasad-Krankenhaus in Ostjerusalem zum Krankenhaus in Ramallah gebracht wurden und 70 Einheiten an das Krankenhaus in Tul Karem gingen. Obendrein erleichterten sie die Lieferung von 1.800 Einheiten Gerinnungsmittel, die aus Marokko kamen.

Diese Informationen wurden später von Oberst (d.Res.) Arik Gordin vom Büro des Sprechers der israelischen Armee bestätigt, der die genaue Anzahl der Einheiten und die Namen der Krankenhäuser weiter gab, die beliefert wurden.

Dan Gordon schlussfolgert: „Die Frage, die man sich stellen muss … ist die: Wie verhandelt man mit einem Hass, der so groß ist, dass unser Blut abgelehnt wird, selbst wenn es deren eigene Leute das Leben kostet? Wie kann die internationale Gemeinschaft eine Nation verunglimpfen, die ihren Feinden das eigene Blut anbietet, während ihre Soldaten sterben und die, angesichts eines Rassenhasses, der ihr Blut als ungeeignet brandmarkt, Militärtransporter zur Verfügung stellt, um Blut einzufliegen, das dem Geschmack derer, die diese Nation zerstören wollen, mehr zusagt?“


offizielle Fatah-Website (http://www.fateh.net/e_public/refugees.htm)
„Für uns die Frage der Flüchtlinge das Ass, das das Ende des isarelischen Staates bedeutet.“
Und der übernächste Satz:
Wir sollten daher in der Zwischenzeit [bis zur „Rückkehr“ aller „Flüchtlinge“] keine Verhandlungslösung anstreben.

Das ist deutlich! Keine Verhandlungslösung! Friedenswille gleich Null!
Der Text stammt übrigens nicht aus der Zeit der zweiten „Intifada“, sondern wurde während der Regierung Netanyahu (1996-1999) veröffentlicht!


Abu Mazen, Stellvertreter Arafats, am 20. Juni 2002 in der kuwaitischen Tageszeitung Al-Zaman:

„Ich bin dagegen, dass kleine Kinder in den Tod gehen. Das ist eine schreckliche Sache. Mindestens 40 Kinder in Rafah wurden zu Krüppeln, nachdem ihre Hände durch Rohrbomben abgerissen wurden. Sie erhielten 5 Schekel [etwas mehr als 1 US-$], damit sie sie warfen. Wer würde sich wünschen, dass so etwas seinem Sohn oder seiner Familie passiert?…“

Hier gibt endlich jemand zu, dass die Palästinenser einen Krieg führen, keinen einfachen „Aufstand“ und schon gar nicht friedlich. Und er gibt zu, dass die Palästinenser nicht „nur mit Steinen“ werfen.
Endlich gibt jemand zu, dass die Palästinenser selbst kleinste Kinder (aus dem eigenen Volk) missbrauchen. Aber hört es der Westen? Hören unsere Politiker und Medien, wie unglaublich Menschen verachtend dem eigenen Volk gegenüber die PA ihren Krieg führen?


Freitag, 22.05.2002 – Mohammed Dahlan (zweiter Mann nach Arafat im Gazastreifen) in einem Interview mit Al-Jazira-TV:

„Wir werden keinem Bruder, der gegen die israelischen Aggressionen kämpfen will, irgendwelche Beschränkungen auferlegen.“

Mit anderen Worten: Wir verurteilen solche Akte (weil sie der PR schaden), aber wir werden niemanden davon abhalten, sie zu verüben. Es sollen möglichst viele Israelis getötet werden.


Dienstag, 26.03.2002 – Israel Radios sendet ein Interview mit Jibril Rajoub (von Korrespondent Avi Yissakharov)

Rajoub sagt, dass die Autonomiebehörde niemals die Palästinenser verhaften würde, die Israel als wegen terroristischer Aktivitäten gesuchte Personen identifiziert hat.


Mittwoch, 20. März 2002
US-Vizepräsident Zinni und General a.D. Zinni bemühen sich um Vermittlung im Nahostkonflikt.
Voice of Palestine meldet währenddessen:

„Zwei Männer wurden durch die rassistischen Elemente, die die Israelis ihre ‚Grenzpolizei‘ nennen, zu märtyrern gemacht. Drei israelische Grenzpolizisten wurden verwundet.“
Die zwei Terroristen versuchten in einen israelischen Ort einzudringen, um Juden zu ermorden.

Jibril Rajoub wurde von Voice of Palestine interviewt und gefragt, ob die USA die Palästinenser aufforderten, mehr für den Frieden zu tun. Seine Antwort:
„Das palästinensische Volk ist zu gar nichts verpflichtet.“

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