Schaschlik

Warum ist Israel so oft in afrikanischen Staaten zu Besuch? Ist doch klar: Die Juden wollen den Nil kassieren, um Ägypten zu drohen den Nil trockenzulegen!

Sie sind ja sooo für die „Palästinenser“: Der libanesische Außenminister sagte, Kinder libanesischer Mütter sollten grundsätzlich libanesische Staatsbürger sein. Außer diese Mutter ist mit einem Palästinenser verheiratet. Aber Israel ist der diskriminierende Apartheidstaat…

UNO-Sonderbotschafter Nicolay Mladenov, zuständig für den Nahen Osten, hatte nach 8 Messerstecher-Terroranschlägen durch Araber in Israel innerhalb von 4 Tagen wieder die üblichen Plattitüden von sich gegeben: beide Seiten müssten dafür sorgen, dass es keine weitere Eskalation gibt. Wo, bitte, hat Israel eskaliert?????

Überraschung! Jedenfalls für eine ganze Reihe antiisraelischer, Siedler hassender israelischer NGOs, als die US-Botschaft Geschenkkörbe anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels im hebräischen Kalender (Rosh HaSchana) verschickte. Darin befand sich u.a. eine Flasche Wein – der in der in Mischor Adumim in der „Westbank“ produziert wird. Das war allerdings keine bewusste Aktion, sondern ein Versehen. Was wiederum die Frage aufwirft, warum die US-Regierung Hass verbreitende NGOs wie B’Tselem, Shalom Achschav, Yesch Din oder Gischa mit Geschenken bedenkt.

Liebes-Friedensbotschaft aus Teheran: „Wenn die zionistische Führung einen Fehler macht, dann wird die Islamische Republik Tel Aviv und Haifa in Staub verwandeln.“ Und dafür haben sie ein Cluster-Bombe entwickelt, die auf ihrer Langstrecken-Raketen passt. Gleich zwei Kriegsverbrechen angekündigt…

UNO-Vollversammlung:
Jordaniens König Abdallah: Juden greifen muslimische und christliche heilige Stätten an. (komplett gelogen) Juden versuchen die heiligen Stätten von Juden und Christen und die arabische Identität der heiligen Stadt [Jerusalem] zu verändern. (schwachsinnige Lüge)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Muslimstaaten:
– Viele Türken twitterten judenhassende Kommentare, nachdem ein „Allahu akbar“ brüllender Attentäter angeschossen wurde, bevor er an der israelischen Botschaft in Ankara Schaden anrichten konnte.

Deutschland:
– In Thüringen gibt es jetzt eine koschere Version der Bratwurst. Ministerpräsident Ramelow postete einen BILD-Artikel dazu auf Facebook; er erhielt daraufhin hasserfüllte Kommentare – „voller Hass, antireligiöser Meinungen und nationalsozialistischen Clichés“.
– Ein Politiker der Linken schrieb auf Facebook, man solle „gegen Rothschild und Co kämpfen“.
– Die Stadt München hat eine Veranstaltung des Arbeitskreises Salam Shalom abgesagt, die Freitag in einem städtischen Gebäude stattfinden sollte; das Gespräch wäre ins Antisemitische abgeglitten. Salam Shalom ist eine Gruppe die enorm für BDS eintritt.
Belgien:
– Eine Beraterin des Königs namens Rafike Yilmaz (welcher Religion die sich wohl zurechnet?) ist in den sozialen Medien aktiv; dort postete sie antiisraelische/antijüdische Kommentare.
Die Leiterin einer (vom Staat finanzierten) Wohlfahrtsorganisation sagte, Israelfreunde würden Belgiens Antisemitismusproblem „aufblasen“, um von der Palästinenserfrage abzulenken.
– Die Frau ist aber nicht allein; belgische Medien haben sich hinter sie gestellt, von ihnen befragte Personen schlossen sich an.
Großbritannien:
– Eine BBC-Journalistin wurde vom Herausgeber des Magazins Quarterly Review für eine Jüdin gehalten; er war sauer, dass sie auf einer Veranstaltung mit ihm auftauchte und sagte ihr, sie solle „zurück in den Ofen“ gehen.
– In Schottland hat eine Neonazi-Gruppe eine Tafel „nur für Weiße“ (als Straßenstand) eröffnet. Die Typen wollen „Britannien ethnisch reinigen“. Sie haben u.a. schon „Hitler hatte recht“-Banner in Newcastle aufgestellt und sich den Hitlergruß gebend in Buchenwald gefilmt.
In Hackney gab ein Mann gab ein Mann antisemitische Morddrohungen von sich.
Im Independent wurde in „Indy100“ des 76. Jahrestags der Luftschlacht um England gedacht; dazu brachte das Blatt Flaggen von (internationalen) Piloten, die daran in den Reihen der Royal Air Force teilnahmen, darunter für einen Piloten aus „Palästina“ die Flagge der heutigen arabischen Nationalisten. (Der Pilot war britischer Staatsbürger, kein „Palästinenser“ – also Israeli oder Araber aus dem Mandat.)
– Ein ehemaliger MP der Liberaldemokraten postete antisemitische Vergleiche zwischen Israel und dem Holocaust; darin schrieb er von „Juden“, die Verbrechen an Palästinensern verüben.
– Eine Abgeordnete der Labour Party stellte fest, dass Antisemitismus in ihrer Partei inzwischen „normal“ ist.
In London wurde ein 11-jähriger Jude von einer Bande Teenager umringt und gezwungen seine Kippa abzumehmen.
In Exeter fand eine Studentenparty (außerhalb des Campus) statt. Dabei trugen einige T-Shirts mit antisemitischen und rassistischen Sprüchen.
Frankreich:
– Eine koschere Metzgerei in Paris wurde mit „Juden“ und einem Hakenkreuz beschmiert.
Ungarn:
– Der Außenminister behauptet jüdische Gruppen finden, dass Antisemitismus-Behauptungen seien übertrieben.
Russland:
Der einzige Liberale in der Opposition in der Duma befürchtet, dass er seinen Wahlkampf nicht zu Ende führen kann. Neben finanziellen Problemen und keiner Sendezeit für Wahlwerbung wird ihm jetzt auch noch vorgeworfen eine jüdisch-ukrainische Verschwörung zu planen.
Griechenland:
In Ioannina intensiviert sich die antisemitische Einschüchterung; es tauchen weiter Hakenkreuze auf Hauswänden im historisch jüdischen Viertel auf; viele Firmen werben weiter auf eines antisemitischen Journalisten.
– Der stellvertretende Bildungsminister warf Juden vor, sie würden den „Holocaust stehlen“.
USA:
In San Jose (Kalifornien) schmierten zwei Studenten Hakenkreuze und Hass-Sprüche an die Türen von Studentenwohnheimen. Die Polizei befand, das sei kein Hass-Verbrechen.

Judenverfolgung:
– Die chinesischen Behörden haben das jüdische Gemeindezentrum von Kaifeng geschlossen. Öffentliche Veranstaltungen wurden untersagt, Organisationen verboten, alle Zeichen jüdischer Geschichte beseitigt. In Kaifeng leben ca. 1.000 Personen, die jüdische Herkunft beanspruchen.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 25th Sep 16

Jihad:
– Ein „Allahu Akbar“ brüllender, ein Messer schwingender Mann wurde vor der israelischen Botschaft in Ankara angeschossen, um ihn zu stoppen.

Christenverfolgung:
In Pakistan wurde ein 16-jähriger Christ wegen Blasphemie verhaftet, weil er auf Facebook ein Foto der Kaaba in Mekka gelikt hat.
In Jordanien wurde ein christlicher Journalist von einem Attentäter erschossen. Der Journalist sollte vor Gericht erscheinen, weil er eine Karikatur geteilt haben soll, von der gesagt wurde, sie beleidige den Islam.
– Auf eine katholische Kirche in Berlin-Prenzlauer Berg wurde ein Anschlag verübt; eine Scheibe wurde eingeschlagen, Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Sämtliche Möbel, Schriften und Kleidungsstücke sind unbrauchbar, von einem dünnen Lackfilm überzogen, der mit messerscharfen Splittern durchsetzt ist. Die Fassade ist beschmiert. Die Tat beansprucht eine linksextreme Gruppe für sich, die die Kirche dafür „bestrafen“ wollte, dass sie Abtreibungsgegner Raum bot. („Berlin“ – das offizielle Berlin – schweigt und ignoriert die Tat.)

Obama Watch:

Das Heimatschutzministerium verkündet: Die US-Regierung hat versehentlich mindestens 858 Migranten, die aus Ländern mit hohem Risiko für die nationale Sicherheit der USA oder aus solchen mit hoher Migrations-Betrugsrate kommen, die US-Staatsbürgerschaft verliehen – statt ihre angewiesene Abschiebung auszuführen.

Es hat 31 Stunden gedauert, bis Hillary Clinton sich zu den Bombenanschlägen in den östlichen USA geäußert hat. Die Stellungnahme bestand aus einem einzigen Satz auf Twitter.

Hillarys Hauptquartier in Ohio hatte einen „Türklopf“-Tag, um freiwillige Wahlkampfhelfer zu bekommen. Ein Trump-Anhänger wollte die Massen sehen, die sich für Hillary interessieren – und fand niemanden vor außer den aktuellen Mitarbeitern, die ihn schnellstens hinauskomplimentierten, als sie erfuhren, wer er war.

Hillary ist die, die für Migranten ist. Trump hat vor muslimischen Migranten gewarnt (und wurde deshalb beschimpft). Nachdem am Wochenende mehrere Terroranschläge von muslimischen Migranten verübt wurden, kommt Hillary: Trump hätte Terroristen Hilfe und Geborgenheit gegeben!

Obamanisten:

Nachdem ein Muslim in St. Cloud (Minnesota) 9 Menschen unter Allahu-Akbar-Gebrüll mit einem Messer verletzte, hat der Polizeichef eine Botschaft: Er warnt davor, dass es jetzt unzulässige Vergeltungsverusche eben könnte…

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Eine Linke fuhr zum Haus eines Trump-Anhängers, um diesem den Stinkefinger zu zeigen und ihn zu beschimpfen (u.a. als Rassiten).
In Charlotte gibt es schon einige Tage lang Krawalle; ein Fox-Reporter ging mal mit Protestierenden mit. Dort wurde er von einem (schwarzen) „Demonstranten“ beschimpft und bedroht.

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