Nur ein weiterer Tag palästinensischer ethnischer Säuberung

Das Ziel: eine Menge Juden töten

Stephen M. Flatow, Israel National News, 19. September 2016

Während die Obama-Administration wütend den israelischen Premierminister Benjamin Netnayahu kritisierte, weil er sagte, die Palästinenser strebten nach „ethnischer Säuberung“, sorgen die Palästinenser weiter dafür ihn zu bestätigen. Schenkt dem in Washington irgendjemand Aufmerksamkeit?

Donnerstag war wieder so ein Tag palästinensischer ethnischer Säuberung.

In den Außenbezirken von Jerusalem warfen palästinensische Angreifer potenziell tödliche Felsbrocken und Farbflaschen auf einen Linienbus. Warum Farbflaschen? Die Strategie besteht darin, dass die Farbe sich über die Frontscheibe verteilt; man hofft, dass die Sicht des Fahrers behindert wird, so dass der Bus einen Unfall baut. Und eine Menge Juden getötet werden. Das ist das Ziel: eine Menge Juden zu töten.

Der Einsatz von Farbflaschen illustriert auch, wie viel Planung und Überlegung in diesen Angriff gesteckt wurde. Es war kein Fall von Kindern, die neben der Straße spielen und spontan ein paar Kieselsteine auf einen vorbeifahrenden Bus werfen. Farbe wird normalerweise in Kanistern verkauft, nicht in Flaschen. Jemand muss die Kanister mit Farbe kaufen, einige Flaschen leeren, sich einen Trichter besorgen und dann die Farbe sorgfältig in die Flaschen füllen. Das gibt dem Verschwörer eine Menge Zeit, um darüber nachzudenken, was er tut.

Für einen normalen Menschen mit etwas Menschlichkeit und Anstand dürften all diese Vorbereitungen Zeit zum Nachdenken geben – es sich vielleicht anders zu überlegen und seine Meinung zu ändern. Aber nicht für diesen Typen. Er bereitete diese potenziell tödlichen Flaschen vor. Er sammelt einige gleichgesinnt Angreifer; sie alle kamen in ihrem mörderischen Plan überein und dann brachen sie auf um eine Menge Juden zu töten. Sie wussten, sie könnten im Gefängnis enden – oder auch tot, wenn jemand auf sie zurückschoss. Aber ihr Wusch Juden zu töten überwog diese Risiken.

Am selben Tag, draußen bei Kiryat Arba, hatten wie andere Palästinenser eine ähnliche Idee, aber mit anderen Waffen. Ein palästinensischer Mann namens Firas al-Birawi Khadou und eine Palästinenserin namens Raghad Khadour – vermutlich entweder Verwandte oder miteinander verheiratet – fuhren ihr Auto frontal in eine Gruppe Juden, die an einer Bushaltestelle standen.

Die Khadours kommen aus dem Dorf Bani Na’im. Sie sind nicht eben Opfer israelischer Unterdrückung; ihre Stadt wird seit 20 Jahren von der palästinensischen Autonomie regiert, nicht von Israel. Die an der Bushaltestelle stehenden Leute taten niemandem etwas. Sie warteten auf einen Bus. Aber sie waren Juden. Und die Khadours wollten so viele Judne wie möglich töten. Sie hatten weder Bomben noch Maschinengewehre; also benutzten sie ihr Auto.

Nun, nicht nur ihr Auto. Herr Kahdour wurde getötet, während er seinen Anschlag verübte, aber Frau Khadour wurde nur verletzt. Israelische Sanitäter versorgten ihre Wunden und transportierten sie dann ins Sha’are Zedek-Krankenhaus in Jerusalem, wo sie kostenlose medizinische Versorgung erhielt. Als sie sei aus dem Auto trugen – das Auto, das sie gerade benutzt hatten, um es in all diese Zivilisten zu rammen – fanden sie ein großes Messer auf ihrem Sitz. Offensichtlich war der Plan, wäre sie nicht verletzt worden, aus dem Auto zu springen und anzufangen auf Juden einzustechen. Genau dieses Szenario hatte sich in zahlreichen früheren Fällen abgespielt: die „Strategie rammen und stechen“.

Drei israelische Teenager, die bei dem Anschlag verletzt wurden, brachte man ebenfalls ins Sha’are Zedek-Krankenhaus. Die New York Times wollte zu ihrem Leiden nichts bringen. Der Washington Post ist egal, wie ihr Leben betroffen ist. CNN ist nicht dran interessiert, was ihnen zustieß. Drei weitere Beinahetreffer in der palästinensischen Kampagne zur ethnischen Säuberung. Nicht nachrichtenwürdig!

Aber der Tag war noch nicht vorbei. Ein weiterer palästinensischer Terrorist versuchte am Donnerstag sein Glück. Dieser hatte die jordanische Staatsbürgerschaft. Er reiste aus Jordanien nach Israel ein, über die Allenby-Brücke; anscheinend behauptete er, dass er vorhatte an einem religiösen muslimischen Fest teilzunehmen. Irgendwo mitten in all den Gebeten und der spirituellen Besinnlichkeit nahm er sich eine Auszeit, um sich ein großes Messer zu beschaffen und versuchte dann eine jüdische Polizistin zu ermorden. Sein Glück ließ ihn im Stich – er wurde getötet, bevor er den Anschlag beenden konnte.

Jordanien hat natürlich jede Menge Polizisten. Aber keine jüdischen! Dieser Angreifer musste ziemlich weit reisen, beträchtlich Geld und Unannehmlichkeiten investieren, um ein jüdisches Ziel zu finden. Und er fand eines.

Um die Woche abzurunden: Auf einen IDF-Reservist wurde von einem palästinensischen Angreifer nahe der jüdischen Gemeinde Efrat eingestochen. Der Möchtegern-Mörder versteckte sich nach den Berichten in Büschen entlang der Straße, als er heraussprang und auf den Soldaten einstach.

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