Schaschlik

Nur in Israel? Ulrich Sahm berichtet auf Facebook aus Jerusalem:
Auch das gibt es wohl nur in Israel. Als gerade das Begräbnis von Peres beendet war, fuhr ich im Linienbus 78 nach Hause. Weil alle Busse im Land wegen Peres und Bauarbeiten in Tel Aviv im Einsatz waren, hatten wir in unserem Bus einen Fahrer, der die Strecke noch nie gefahren war. Also fragte er an jeder Kreuzung die Passagiere im Bus: Wo geht es lang, nach rechts oder links? Alle machten mit und es herrschte eine köstliche Stimmung im Bus.

Die Produzenten von Judäa und Samaria umgehen BDS-Bemühungen – indem sie ihre Produkte auch im Ausland direkt vermarkten.

Ehud Olmert konnte sich mit seiner Verurteilung nicht abfinden. Er legte mehrfach Revision ein. Und verlor. Und legt wieder Revision ein. Jetzt bekam er die Quittung: Seine Strafe wurde nicht nur bestätigt, sondern vom Obersten Gerichtshof um acht Monate verlängert.

Was machen die EUropäer mit dem Tod von Shimon Peres? Sie fordern Israel zum Selbstmord auf… Die Zweistaatenlösung an sich mag ja etwas haben, aber immer nur Israel darauf zu verpflichten ohne die Terroristen in die Pflicht zu nehmen und ihnen Konsequenzen für ihren Terror und ihre Verweigerung folgen zu lassen. Ach ja, ich vergaß: Es kann ja immer nur am Juden liegen, dass es keinen Frieden gibt…

Dummschwätz der EU: Frau Mogherini sagt, der Atom-Deal mit dem Iran ist ein Erfolg. Warum? Weil er Europa eine Menge Geld einbringt. Alles andere zählt natürlich nicht…

Zeigt wieder, dass es sich um eine üble Diktatur handelt: Der PA-Militär, der Mahmud Abbas wegen seiner Teilnahme an der Beerdigung von Shimon Peres kritisierte, wurde festgenommen.

Jetzt besetzen die Juden auch schon Jordanien – behaupteten jedenfalls die Leute, die in Amman am Freitag gegen den Gas-Deal mit Israel protestierten.

Der Apartheidstaat: Israel hat Elite Zexers Debütfilm Sandsturm für die Oscars eingereicht. Standsturm ist ein Familiendrama auf Arabisch um eine Familie in der Wüste. Der Film gewann bereits in Israel mehrere Preise.

Ein Mann versuchte mit einem Messer bewaffnet die israelische Botschaft in Ankara zu betreten und Juden zu morden. Er wurde vor der Botschaft angeschossen. Die New York Times schrieb einen Hinweis auf der Titelseite: „Mann angeschossen, als er versuchte israelische Botschaft zu betreten.“ Die Überschrift im Innenteil war nicht wirklich besser: „Mann verletzt, nachdem er versuchte israelische Botschaft in der Türkei zu betreten.“ Den versuchten Terroranschlag lassen sie bei der NYT geflissentlich weg, die Juden müssen die Bösen sein…

Die PA hat eine erste Rate der Stromschulden in Höhe von NIS 590 Millionen gezahlt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Saudi-Arabien: Ein „Gelehrter“ verkündet, Juden seien wie Krebs. „Wehe der Welt, wenn sie stark werden.“
PalAraber:
Der PA-„Botschafter“ in London beschrieb Israel und Israelis als „Krebsgeschwür“.

Deutschland:
In Nürnberg schubste ein Mann einen anderen Mann auf die Gleise einer U-Bahn-Station, weil der „wie ein Jude roch“.
Belgien:
In Uccle wurde am Montag in das Auto eines jüdischen Anwalts eingebrochen. Der Dieb stahl nicht nur einiges aus dem Wagen, sondern nahm auch zwei Kippot des Anwalts heraus, drehte sie um und kotete hinein.
Großbritannien:
– Eine internationale jüdische antizionistische Gruppe forderte die Labour Party auf alle Juden aus der Partei auszuschließen. Dazu verteilten Mitglieder am letzten Sonntag Flugblätter.
Ein Liberaldemokrat sagt, es sei nicht rassistisch zu behaupten, dass „jüdische Macht“ die Labour Party kontrolliert.
Eine Labour-Politikerin stellte in Frage, dass Juden/jüdische Einrichtungen Sicherheitsmaßnahmen brauchen, weil sie bedroht werden.
Jacqueline Walker, eine Vertraute Jeremy Corbyns und Linksextreme, die schon wegen antisemitischer Äußerungen aufgefallen und zeitweise von der Partei ausgeschlossen worden war, postete eine Erklärung/„Entschuldigung“ dafür Leute vor den Kopf gestoßen zu haben; darin macht sie „Zionisten“ dafür verantwortlich, dass ihre Worte „verdreht“ worden seien.
Frankreich:
Ein Professor für antike Geschichte warf Israel vor archäologische Forschung ohne Rücksicht zu führen, während er antisemitische Vernichtung jüdischen Erbes völlig ignoriert wird.
In Paris wurden Dutzende Autos mit antisemitischen Sprüchen „verziert“.
Spanien:
– Einem Juden wurde ein Hakenkreuz vor seine Garage gesprüht. Die informierte Polizei meinte, er solle weniger sichtbar jüdisch sein.
Polen:
– Die Staatsanwaltschaft von Bialystok beendete die Ermittlungsakte gegen einen Priester, der Juden als „Krebsgeschwür“ bezeichnete mit der Niederschlagung des Falls. Zumindest ein offener Antisemit begrüßte jubelnd die Entscheidung im Internet.
Russland:
In Perm vergruben Gegner einer Synagoge einen Schweinekopf an dem Ort, wo die Synagoge gebaut werden soll. Sie stellten einen Clip ihrer Tat auf YouTube ein. Darin wird behauptet, die Synagoge werde demselben Zweck dienen wie das Chabad-Zentrum in Dnjepopetrowk, deren Leiter „der Chef der Chabad in der Ukraine ist, der die Eliminierung von Russen in Novorossiya (Ukraine) befahl.
Während des Sabbat tauchte an der berühmtesten Synagoge Moskaus ein Mann auf, der einen Kanister entflammbare Flüssigkeit mit sich führte. Er versuchte in das Gebäude einzudringen, um es niederzubrennen. Als Wachen ihn daran hinderten, zog er eine Schusswaffe und verletzte einen Wachmann lebensgefährlich. Die übrigen Wachleute überwältigten den Täter und übergaben ihn der Polizei.
Ukraine:
Ein Mann, der an einem Pogrom gegen Roma teilnahm, verkündete, die Juden hätten es auch verdient (in Bezug auf ein Pogrom vor 100 Jahren).
– Der Chef einer radikalen Partei fordert von Israels Präsident eine Entschuldigung, weil dieser gesagt hatte, dass Ukrainer beim Massaker von Babi Yar (Ende September 1941) mitgemacht hatten.
USA:
– In einem Stadtteil von Jacksonville (Florida) wurden antisemitische Neonazi-Flugblätter in Briefkästen verteilt.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 2nd Oct 16

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Die Schach-Weltmeisterschaft 2017 soll in Teheran stattfinden. Es könnte sein, dass das nicht einritt, denn die Mullahkratie besteht darauf, dass alle weiblichen Teilnehmer einen Hijab tragen müssen. (Wer ist auf die Schnappsidee gekommen die Drecksäcke die Weltmeisterschaft veranstalten zu lassen????)

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Al-Zahar von der Hamas im Gazastreifen befindet, dass Mahmud Abbas komme einem Juden gleich, weil er an Peres‘ Beerdigung teilnahm.

Obama Watch:

Wie es aussieht hat Amazon (US) negative Rezensionen des Clinton-Buchs „Stronger together“ gelöscht. Von mehr als 1.200 Rezensionen sind auf einmal nur noch 255 vorhanden, das Ranking ging von 1,75 Sternen auf 5 Sterne hoch. Die Leser hatten es offensichtlich zerrissen. Geht nicht, findet der Online-Riese und macht Wahlkampf für Killary. (Kein Winder, der Amazon-Eigentümer ist einer der prominentesten Clinton-Anhänger – und auch Eigentümer der Washington Post, die alles hochspielt, was man Trump negativ anhängen zu können glaubt.) Die Kunden ließen sich das nicht gefallen. Inzwischen sind wieder 1.600 Rezensionen online und die Wertung auf 1,5 Sterne gefallen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Ein Trupp Linker (Anhänger der Demokraten) verprügelte einen Mann, der einen #MAGA-Hut („Make America Great Again“ – Trumps Wahlspruch) trug. Er musste von der Polizei gerettet werden.
– Hispanics fuhren durch ihre Stadt und stahlen Trump-Schilder; eine junge Frau wollte das nicht zulassen – und wurde von den Helden zusammengeschlagen. Um dem die Krone aufzusetzen filmten sie es und stellten stolz das Video online.
Hillary-Anhänger verunstalteten ein Trump-Hotel in Washington DC.

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