Eine Botschaft des jüdischen Volks an die UNESCO

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 15. Oktober 2016

Seit Tagen habe ich jetzt wunderbare Reaktionen auf die UNESCO-Resolution gesehen, die die Recht der Muslime am Tempelberg nahelegt, behauptet, „bescheinigt“ und Israel wegen Reaktionen verurteilt – während nie auch nur erwähnt wird, dass die Reaktionen auf gewalttätige Angriffe erfolgten; dass die Unterdrückung von Rechten gewöhnlich gegen Juden gerichtet ist und wenn sie sich gegen Araber richten, dann IMMER als Ergebnis von Gewalt ihrerseits.

Mit Wut schrieben viele meiner Facebook-Freunde, bis die Reaktionen sich an einem Punkt – eigentlich sogar recht schnell – von Wut in Humor veränderten…

Von Justin Ambler:

Zirkuskarten verfügbar!

Hallo, alle miteinander – Ich habe Eintrittskarten für die jüngste Aufführung, die Fantasie wirklich macht – Cirque de Soleil: UNESCO.

Es ist eine Aufführung, die der Logik trotzt, Hirngespinste umklammert und dich auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt, die nie stattgefunden hat, eine Welt, die es nie gab und dich in eine Scheinwelt versetzt – eine wahres Theater des Absurden. Lass mich wissen, wenn du die Karten haben willst, aber es hat keine Eile, denn diese Aufführung wird noch lange gespielt werden.

Von Zev Shandalov:

Im Buch 1. Könige, Kapitel 24 lesen wir:
„Und dann sprach der Prophet Eliah zu Mohammed und erklärte Mohammeds Tempelberg auf dem Berg Moriah zum wundersamsten der UNESCO-Welterbestätten.“
Es sieht also so aus, als habe die UNESCO eine Grundlage im Pasuk im Tanach … deshalb bitte: Entschuldigung, dass ich mich beschwert habe.

Mekka zur uralten jüdischen Stätte erklärt! UNESCO schockiert die Welt heute damit, dass sie sagt Mekka sei in Wahrheit der Begräbnisort des Propheten Micha und sie bestreitet seine muslimischen Wurzeln … Großscheik Ahmad ibn Fashla wurde zitiert mit: „Uups.“

Die UNESCO stimmt über die muslimische Verbindung zum Vatikan ab… erklärt „Papst, Quatsch … jeder weiß, dass der Vatikan Mohammeds Sommerpalast war!“

UNESCO:
U nited (Vereinte)
N ations (Nationen)
E rasing (löschen)
S hred of any Jewish (Bruchstück jeder jüdischen)
C onnection (Verbindung)
O bsessively (besessen)

Liron Kopinsky:

Die UNO erklärte gerade meine Laubhütte zur muslimischen heiligen Stätte. Was soll ich tun?

Zu sagen, das Judentum habe keinen historischen Anspruch auf Jerusalem, ist so, als würde man sagen, die Hamas habe keine historischen Anspruch auf das Abfeuern von Raketen auf unschuldige Zivilisten.

Israels Außenministerium:

Die Sonne dreht sich um die Welt. Die Welt ist flach. Es gab nie einen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg.

Premierminister Netanyahu:

Zu sagen, Israel habe keine Verbindung zum Tempelberg, ist so als würde man sagen, China habe keine Verbindung zur Großen Mauer oder Ägypten habe keine Verbindung zu den Pyramiden… mit dieser absurden Entscheidung hat die UNESCO auch den letzte Rest an Legitimität verloren, den sie noch hatte.

Ein Gedanke zu “Eine Botschaft des jüdischen Volks an die UNESCO

  1. Na zumindest hat die UNESCO kenine Scham einer Sekte deren Anführer ein Pädophiler Massenmörder war jetzt auch Länder,Orte,und Plätze zuzugestehen um ihren Wahn zünftig auszuleben! 😂

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