Es macht keinen Sinn die jüdische Verbindung zu Jerusalem zu bestreiten

Stephen M. Flatow, JNS.org, 21. Oktober 2016

Archäologen haben noch mehr Belege für die uralte jüdische Verbindung zu Jerusalem entdeckt – genau in der Woche, in der die UNESCO und die palästinensische Autonomiebehörde (PA) erklärten, dass Juden keine Verbindungen zu Jerusalem haben.

Die jüngste Entdeckung einer Stelle, an der das römische Her jüdische Kräfte angriff, die die äußern Mauern Jerusalem besetzten – während der Zeit des zweiten Tempels – lässt die Lüge der UNO und der PA platzen.

Bedenken Sie: Die Römer griffen jüdische Streitkräfte an. Es wurde kein Beweis für irgendwelche palästinensischen Streitkräfte in der Gegend. Der Angriff fand während der Zeit des zweiten Tempels statt – des Tempels, von dem die PA sagt, es habe ihn nie gegeben.

Die neuesten Funde bestätigen einen Bericht in dem Buch „Die Kriege der Juden“ des antiken Historikers Flavius Josephus im ersten Jahrhundert, den manche Historiker früher in Zweifel zogen.  Das Problem der PA: Josephus erwähnte nie Palästina oder Palästinenser.

Jedes Mal, wenn Archäologen in Israel graben, zerbröselt ein weiterer Teil der palästinensischen Propagandalinie. Anfangs diesen Jahres gruben Wissenschaftler in Jerusalem zwei antike Dokumentensiegel aus, die auf das späte achte Jahrhundert oder frühe siebte Jahrhundert vor Chr. Zurückdatiert werden. Die Inschrift auf den Siegeln ist Hebräisch, nicht Arabisch oder irgendeine andere Sprache, die mit Arabern oder Muslimen in Zusammenhang steht.

Eines der Siegel trägt den Namen eines Mannes: „Sa’adyahu ben Schebnayahu“. Das andere Name ist der Name einer Frau: „Elihanah bat Goel“ (oder Gael). Jüdische Namen. Keine arabischen oder muslimischen oder palästinensischen. Die Archäologen vermerkten, dass die Konstruktion der Namen „in typisch judäischer Mode dieses Zeitraums“ sei. Judäisch, nicht palästinensisch. Das ist weiterer lebendiger, unbestreitbarer Beweis einer jüdischen Präsenz im Land Israel – mehr als 1.400 Jahre bevor Mohammed den Islam gründete.

Bei einer weiteren wichtigen archäologischen Entdeckung früher in diesem Jahr wurden die ältesten Glasöfen der Welt gefunden; sie befanden sich neben einer Eisenbahnlinie am Fuß des Carmel-Berges bei Haifa. Professor Ian Freestone vom Londoner University College, ein Spezialist für die Identifizierung der chemischen Zusammensetzung von Glas, vermerkte, dass die Öfen beweisen, dass „Israel ein Produktionszentrum internationalen Ausmaßes darstellte – daher wurden seine Glaswaren im gesamten Mittelmeerraum und Europa weit verbreitet.“

Die Öfen stammen in etwa aus dem Jahr 400, rund 300 Jahre nachdem die Römer den zweiten Tempel zerstörten, schätzungsweise 600.000 Jude töteten und mehr als 1.000 jüdische Orte zerstörten.

Trotz dieser Verwüstung waren die Juden dem Land Israel derart verbunden, dass sie ihre Gesellschaft wieder aufbauten, bis zu dem Punkt, dass sie als Glasproduktionszentrum dienten, das seine Waren ins gesamte römische Reich exportierte. Eine der berühmtesten Entdeckungen in diesem Bereich ist ein Erlass des römischen Kaisers Diocletian, eingeritzt auf einer Steintafel, mit der der Preis für das festgesetzt wurde, was er „jüdisches Glas“ nannte.

Nicht „palästinensisches Glas“, sondern „jüdisches Glas“. Weil jeder wusste, dass der Name der Region Judäa war. So nannte sie die Bibel. So nannten Historiker sie mehr als 2000 Jahre lang.

Zumindest, bis die UNESCO und die palästinensisch-arabische Propagandamaschine des Weges kamen.

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