Schaschlik

Bei der UNESCO ziehen die Araber weiter Fäden gegen Israel: Jetzt soll der deutsche UNESCO-Botschafter abgelöst werden, der die endgültige Abstimmung über die Resolution leiten soll, mit der die jüdischen Verbindungen zu Jerusalem bestritten wird. Sie wollen ihn durch den schwedischen Botschafter ersetzen. Der Grund: Deutschland stimmte im Exekutivrat (als einer von 6 Staaten) gegen die Resolution und forderte, dass die Debatte über sei verschoben wird, bis ein verfeinerter Text formuliert worden ist, der die jüdische Verbindung nicht mehr bestreitet.

Am Mittwoch wird das Welterbe-Komitee der UNESCO seine 21 Mitglieder über eine Resolution zur „Altstadt von Jerusalem und seinen Mauern“ abstimmen. Auch diese nennt den Tempelberg-Komplex ausschließlich mit seiner muslimischen Bezeichnung und bezeichnet ihn ausschließlich als „muslimische heilige Stätte“. Und anders als die unsägliche Resolution von letzter Woche beinhaltet diese jetzt nicht einmal mehr einen Hinweis auf die „Bedeutung Jerusalems für die drei monotheistischen Religionen“. Damit ist sie noch einmal schlimmer als die Sauerei des Exekutivrats.

WARUM GIBT ES EIGENTLICH KEINEN TON VOM PAPST zu dieser verleumderischen UNESCO-Resolution? Immerhin wird mit der Leugnung der jüdischen Verbindungen zu Jerusalem auch die Grundlage des Christentums komplett bestritten…

Jetzt ist es wohl offiziell: Das Hamas-Justizsystem betrachtet Juden als schlimmer als Hunde – ein Gericht in Rafah verurteilte zwei junge Männer zu 3 Monaten Gefängnis, weil sie einen Hund gefoltert und getötet hatten. Die arabischen Medien nannten das Verbrechen verabscheuungswürdig und widerlich. Solche Worte werden für Judenmord nie gewählt. Und Judenmörder werden als Helden gefeiert.

Was soll man davon halten? Eine britische Familie entdeckte, dass ihr afghanischer „Adoptivsohn“ nicht 12, sondern 21 Jahre alt und auch noch ein ausgebildeter Tabliban-Terrorist ist!

Schwachsinn: UNO-„Terrorexperte“ Ben Emerson, Sonderberichterstatter für Terrorbekämpfung und Menschenrechte, behauptete am 21. Oktober: „Es gibt keine Beweise, dass Terrorgruppen Flüchtlingsströme ausnutzen um Terroranschläge zu verüben.“ Klar doch…

UNO:
– Die UNESCO-Chefin erhält Morddrohungen, seit sie sich von der Entscheidung des Exekutivrats distanziert Juden keine Verbindung zu Jerusalem anzuerkennen.
– Der mexikanische UNESCO-Botschafter wurde abberufen; er hatte im Exekutivrat für die unsägliche Resolution gestimmt, obwohl er angewiesen worden war sich zu enthalten. Wegen dieses Fehlverhalten wurde die Abstimmung wiederholt, der Beschluss erneut gefasst.
– Das tschechische Parlament verurteilte mit enorm großer Mehrheit den UNESCO-Beschluss, mit dem die jüdische Verbindung zum Tempelberg bestritten wird.
Italien wird angesichts der jüngsten antiisraelischen Resolution der UNESCO in der Zukunft grundsätzlich gegen alle Beschlüsse stimmen, die sich gegen Israel/Jerusalem richten. Außerdem will der Premierminister versuchen die Europäer dazu zu bringen bei zukünftigen Abstimmungen anders abzustimmen als bisher üblich.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– In Berlin-Treptow wurde ein israelischer Staatsbürger von zwei Fahrkartenkontrolleuren antisemitisch beschimpft.
– In einem Schnellrestaurant am Alexanderplatz in Berlin bestellte ein Israeli eine Kaffee. Der Angestellte weigerte sich: „Juden werden von mir nicht bedient.“
Belgien:
– Die Belgische Liga gegen Antisemitismus erhielt zwei E-Mails von einem Mann, der einen portugiesischen Namen angab; darin drohte er, wenn er nicht in Ruhe gelassen werde, würde er anfangen Juden zu töten. Wenn von jetzt an ein Jude getötet werde, dann wegen „Tieren wie euch. Eine Welt ohne Juden wird eine saubere und glückliche Welt sein.“
Großbritannien:
– Ein ranghohes Mitglied der Labour Party behauptet Israel habe den Holocaust „verhängt“ und nutze ihn aus.
Frankreich:
– Ein Kandidat der Republikanischen Partei (konservative) befand Hillary Clinton unterwerfe sich den Zionisten und das sei eine Gefahr für Europa.
Italien:
– Ein Italiener wurde in Rio de Janeiro festgenommen, weil er einen brasilianischen Juden beschimpfte und brüllte, Hitler hätte alle Juden vernichten sollen.
Kanada:
– An und im Umfeld der Universität Toronto wurden Hakenkreuze gesprüht.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Eine israelische Firma macht aus Luftfeuchtigkeit Trinkwasser.
Israel’s Good News Newsletter to 23rd Oct 16

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia verbietet Hot Dogs. Es „gibt Befürchtungen“, dass das Gericht „unislamisch“ ist.

Sport-Jihad:
– Ein iranischer Fußballprofi des AZ Alkmaar (Niederlande) will nicht gegen Maccabi Tel Aviv spielen. Der Verein stellt ihn frei; die UEFA „respektiert“ das. So viel zu den „Nein zu Rassismus“-Kampagnen der UEFA!

Obama Watch:

Schauspielerin Susan Sarandon befindet: Hillary Clinton wäre als Präsidentin gefährlicher als Donald Trump. Was voraussetzt, dass sie nicht vorher noch angeklagt wird.

Reporter bei der Diskussion in Las Vegas bejubelten während der Diskussion Clinton und ächzten bei Trump – so viel zu Qualitätsberichterstattung und journalistischer Neutralität; diese Leute nahmen Partei im falschen Moment und stachelten mit ihrem Verhalten andere an.

38 Top-Reporter der großen Medien sind in „Hillarys Tasche“ – sie wurden „privat“ von ihrem Wahlkampf-Chefstrategen eingeladen und trafen sich mit ihm, bevor sie ihre Kandidatur bekanntgab. Eine weitere Gruppe wurde für den nächsten Tag eingeladen. Beide Gruppen wurden mächtig verwöhnt und diese Reporter haben kein Problem damit Clinton zu bauchpinseln und Trump zu verunglimpfen. Warum wohl?

Obamanisten:

Die George Soros-Gruppe hat (linke) Aktivisten dafür bezahlt, dass sie Trump-Veranstaltungen stören.

Facebook-Angestellte wollten Äußerungen und Posts von Donald Trump aus dem sozialen Netzwerk löschen – das sei „Hassreden“. Erst eine Entscheidung von Facebook-Chef Zuckerberg (der im Prinzip sagte, die Äußerungen sollten dokumentiert bleiben; nicht, dass freie Meinungsäußerung für Trump gelten sollte) sorgte dafür, dass die Posts nicht gelöscht wurden.

Die Clinton-Stiftung beschäftigte einen Muslimbruder, der auch als Berater von Ex-Präsident Morsi (Ägypten) für die Interessen der Bruderschaft warb. Patrick Poole von PJ Media bezeichnete den inzwischen eine Gefängnisstrafe verbüßenden Typen als „Bagdad-Bob des Arabischen Frühlings“.

Es geht wieder los (Wahlbetrug):
– Ein Mann, der angibt bei der Post zu arbeiten, prahlte online damit Briefwahlunterlagen vernichtet zu haben, mit denen Menschen für Donald Trump gestimmt haben.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Video: Hillary-Anhänger schlagen auf ein „Trump-Auto“ ein.

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