Zitate

Aufgeschnappt:

Christian Mallas, tapfer im nirgendwo, 10.10.16:
Der Antisiedlerismus erkennt Israel nicht als unabhängigen, gleichberechtigten Staat an, sondern macht Israel zu einem Judenghetto, einem Ort, an dem Juden gesammelt werden, um sie effizienter vernichten zu können. Folglich werden viele Deutsche stinksauer, wenn Juden, wie es Stefan Frank treffend auf den Punkt bringt, „sich erdreisten, das ihnen von deutschen Journalisten zugewiesene Ghetto zu verlassen“, um zum Beispiel als Spaziergänger den ihnen heiligsten Ort, den Tempelberg, zu besuchen, geschweige denn dort zu „beten“(!) oder auf einem rechtmäßig erworbenen Grundstück außerhalb ihres Ghettos zu wohnen. Und in bewährter deutscher Tradition setzen sie dazu gern einen Judenrat, je nach Geschmack die israelische Regierung, den Oppositionsführer in der Knesset oder den Herausgeber ihrer israelischen Lieblingszeitung Haaretz, Gideon Levi, ein, der gefälligst dafür Sorge zu tragen hat, dass kein Jude ohne deutsche Sondererlaubnis das Judenghetto aka „Israel in den Grenzen von 1967“ verlässt oder sich gegen Terrorattentate zur Wehr setzt, wie sich regelmäßig an deutschen Schlagzeilen ablesen lässt, die jüdische Terroropfer rhetorisch zu Tätern und die Täter zu Opfern machen.
Noch immer spielen sich die Deutschen wie „Herrenmenschen“ auf, die den Juden „gerade wegen Auschwitz“ und „gerade weil sie es gut mit den Juden meinen“ diktieren, wie sie sich in ihrem eigenen Staat zu benehmen haben. Mit Erschrecken musste Tuvia Tenenbom bei seiner Recherchereise nach Israel für sein Buch „Allein unter Juden“ (“Catch the Jew“) erkennen, wie erfolgreich die Bemühungen europäischer Journalisten und „Menschenrechtsaktivisten“, die jüdische Gemeinde bzw. israelische Gesellschaft von innen zu zerstören, mittlerweile gediehen sind.

First One Through über die UNESCO, 16.10.16:
Stellen Sie sich ein Rechtssystem vor, wo der Kläger der Staatsanwalt ist.
Stellen Sie sich ein Rechtssystem vor, das ein Urteil fällt, nachdem allein die Argumente der Staatsanwaltschaft angehört wurden.
Stellen Sie sich ein Rechtssystem vor, in dem die Richter allesamt Familienmitglieder der Staatsanwaltschaft sind.
Das ist die Farce der Vereinten Nationen.

Kürzeres:

Es gab tatsächlich Zeiten in Deutschland, da spielten Glauben und Herkunft keine Rolle. Erst dadurch, dass Aiman Mazyek und seinesgleichen den Islam zu einer Monstranz aufgebaut haben, sind die Konflikte – die ich im alltäglichen Leben immer noch nicht erkennen kann – entstanden. Weil offenbar Mazyek und sein Verein diese Konflikte für ihre Daseinsberechtigung benötigen.
Tomas Spahn, Tichys Einblick, 09.09.16

Offenbar gibt es inzwischen „eine sich verdichtende Hinweislage“, dass der eine mit dem anderen doch etwas zu tun haben könnte. Nur möchte de Maiziere auf diesen Zusammenhang nicht eingehen, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern. Die ist freilich weiter als der Minister. Jeder Bauer in Mecklenburg-Vorpommern weiß, dass man Keime mit bloßem Auge nicht sehen kann.
Henryk M. Broder, WeltWoche, gepostet auf der Achse des Guten, 16.09.16 über den Bundesinnenminister und seine Nichtwarnungen in Sachen Islamismus.

„Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach, zitiert auf Facebook, 16.09.16

Ich verstehe diese Leute nicht, die sich immer wieder für die Kritik am Islam rechtfertigen. Was sollen diese Entschuldigungen?
Entweder habt ihr eine Meinung, die ihr standhaft vertritt, oder lasst es einfach sein, wenn euch Keulen so sehr belasten.

Ronai Shaker, Facebook, 18.09.16

Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos; dann ist die Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.
Antoine de Saint-Exupéry, zitiert auf Facebook

Nun… ich bin nie stolzer gewesen jemandes Vermächtnis zu beleidigen.
Paula R. Stern, Facebook, 20.09.16 zu Obamas Erklärung, er werde es als persönliche Beleidigung seines Vermächtnisses betrachten, wenn jemand nicht für Hillary stimmt.

Ich persönlich befürchte, dass Clinton dafür sorgen wird, dass Israel Obama vermisst und das will ich auch nicht.
Ein Israeli, der einer Delegation gehörte, die Clinton traf und von ihrer Kälte und Empathilosigkeit unendlich enttäuscht wurde.

Es gibt so viel, das wir von den „palästinensischen“ Demokratie lernen können. Wirklich.
Wie Jahre lang keine Wahlen abzuhalten.
Und die Weltgemeinschaft will uns überzeugen, dass die Palästinenser für Eigenstaatlichkeit bereit sind. Wie die Syrer? Die Libyer? Entscheiden Sie!

Eldad Beck, Facebook, 04.10.16

Für’s Protokoll: Ich bin weit empörter darüber, wie Hillary Clinton über Juden redet, als darüber, wie Trump über Frauen spricht.
Paula R. Stern, Facebook, 08.10.16 Später schrieb sie:
Ein Monat … noch ein Monat von diesem Unsinn. Wählt, wen immer ihr als Präsidenten wollt, aber bitte, lasst es vorbei sein.

Bill Clinton zeigte seinen Respekt vor Frauen, indem er sich von seiner kleinen Praktikantin einen blasen ließ, aber Trump ist natürlich ein ganz übler Sexist. Darum muss man als AntisexistIn unbedingt Bills Frau wählen.
Aron Sperber, Facebook, 09.10.16 – und noch einer:
Als sich Bill Clinton von seiner kleinen Praktikantin einen blasen ließ, war es für unsere Journalisten kein Skandal, sondern es galt als prüde, sich darüber aufzuregen – nicht nur jeder Republikaner, sondern auch jeder europäische Politiker wäre wegen so einer Aktion wohl geflogen – aber Bill war (anders als Hillary) fast wie der tote John F. Kennedy schon zu Lebzeiten unser Darling

Wisst ihr was? Donald Trump bewirbt sich nicht als Papst.
Nigel Farage zur Empörung über Donald Trumps dumme Äußerung von vor 11 Jahren.

Es ist „nicht nur pragmatisch, sondern perfide und manisch-perfektionistisch, dass die Deutschen sich nicht einfach mit der Vertreibung der Juden aus Judäa und Samaria (wenn nicht gleich aus ganz Israel) abfinden wollen. Sondern sie bestehen darauf, dass die Juden ihnen dabei helfen, dass Juden die antijüdische, ethnische Säuberung von Judäa und Samaria selbst organisieren und sie sogar selbst gutheißen und einfordern.“
Christian Mallas über deutsche mediale „Berichte“ zu Siedlern in der „Westbank“, tapfer im nirgendwo, 10.10.16.

Wo die Mordfahrt eines arabischen Terroristen mit Schüssen auf Menschen »Anschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle« genannt wird, ist die Perspektive offensichtlich eine etwas andere. Da heißt der Versuch, möglichst viele Juden zu verletzen oder zu ermorden, ja auch »Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern«, ganz so, als sei es ein Terrorakt, auf eine Straßenbahn zu warten.
tw24, 11.10.16 über die Reaktion des bundesdeutschen Auswärtigen Amtes zum Doppelmord mit vielen Verletzten in „Ost“-Jerusalem.

Ich will keinen Polizeistaat. Aber ich möchte auch nicht in einem Land leben, wo die Überprüfung der Steuerehrlichkeit wichtiger ist als das, wofür die Bürger Steuern zahlen: ihre Sicherheit.
Dr. Cora Stephan, Die Achse des Guten, 13.10.16 über den Umgang des Bundes, der Medien und der etablierten (vor allem die roten und grünen) Parteien mit den Problemen der Flüchtlingspolitik.

Die ARD hat »Janna Jihad« aufgeboten, das ZDF mit den »Gaza Sky Geeks« und der 16-jährigen Myriam nachgezogen – die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Deutschland versuchen, ihren Beiträgen über die palästinensischen Gebiete einen jungen, femininen und modernen Touch zu geben. Die antiisraelische Botschaft bleibt dabei jedoch die immergleiche.
Alex Feuerherdt, Facebook, 18.10.16

Inzwischen ist klar, dass die größte Einzelbedrohung für die Stabilität der westlichen Welt die Mainstream-Medien sind.
Facebook-User, 18.10.16

Selbst wenn ihr ihnen Jerusalem gebt … SELBST wenn ihr ihnen Jerusalem GEBT… wird es keinen Frieden geben.
Ayaan Hirsi Ali, zitiert von Paula R. Stern, Facebook, 19.10.16; sie sprach zu ein paar linken amerikanischen Juden, die sich ganz sicher waren, dass man ganz leicht Frieden mit den PalArabern haben könnte.

Eine Handvoll unterklassiger Fussballvereine aus israelischen Siedlungen im Westjordanland bringt EU-Politiker, eine grosse NGO und einen Uno-Berater in Wallung. Wenn ein palästinensischer Erstligist dagegen bei einem Spiel einem Terroristen huldigt oder palästinensische Fussballer gar selbst zu Terroristen werden, herrscht Schweigen. Und das spricht Bände.
Alex Feuerherdt, audiatur-online, 21.10.16 über den Hype bei der FIFA wegen israelischer Fußballvereine aus Judäa und Samaria.

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