Die einseitige Geschichte in @UNRWA-Fotos

Elder of Ziyon, 21. Oktober 2016

Die UNRWA erstellte eine Fotogalerie an Bildern aus ihrer Sammlung, um der Welt die Geschichte der palästinensischen Araber unter ihrem Mandat zu zeigen.

Palästinenser sind in der Welt der UNRWA nur Opfer.

Die Galerie soll „ein einzigartiges historisches Zeugnis für die Widerstandskraft und Standfestigkeit der palästinensischen Flüchtlinge“ sein. (Wenn sie palästinensische Flüchtlinge sagen, meinen sie natürlich nur arabische Flüchtlinge – jüdische Flüchtlinge, die während des Krieges von 1947/48 ihre Häuser verloren, zählen nicht.)

Die UNRWA hat Fotos von 1948 – aber nur von fliehenden Palästinensern, selbst wenn sie das nicht mussten, so wie diese Jaffa verlassenden jungen Frauen.

Es gibt Fotos des Jahres 1967 von mehr palästinensischen „Flüchtlingen“ – die in keiner Weise gezwungen waren ihre Häuser zu verlassen und die nach keiner Definition Flüchtlinge waren, weder nach der der UNRWA noch nach der des UNHRC. Fast alle von ihnen „flohen“, nachdem der Sechstagekrieg vorbei war. Sie wollten schlicht nicht unter israelischer Herrschaft leben, aber sie flohen vor keiner wie auch immer gearteten Gefahr.

Es gibt sogar eine Kategorie für die zweite Intifada – die per Definition ein palästinensischer Aufstand war – aber nicht ein einziges Foto, das Juden angreifende Palästinenser zeigt. Stattdessen wird ein Hausabriss gezeigt, der dazu gedacht ist vor Gewalt abzuschrecken.

Es gibt keine Fotos von Hamas-Raketen oder maskierten palästinensischen Steinewerfern, auch keine antiisraelischen Kundgebungen, die zehntausende Menschen in Gaza anziehen.

Palästinenser sind in der Fotosammlung nicht nur unschuldige Opfer Israels. Sie sind auch unschuldige Opfer jordanischer und libanesischer Gewalt.

Aber palästinensische Araber selbst sind bei allem schuldlos.

Der einzige Gebrauch des Wortes „Massaker“ erfolgt bei Sabra und Shatila, für das die Schuldzuweisung immer an Israel geht (und nie an die Christen, die tatsächlich die Palästinenser töteten).

Die UNRWA puscht ihr umfangreiches Fotoarchiv an vielen Veranstaltungsorten. Doch jeder, der glaubt, es gebe bei dieser einseitigen Ausstellung irgendeinen historischen Wert, ist bereits gehirngewaschen.

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