DER SPIEGEL: Viel Scharon – wenig Schalom (eine Einordnung)

Artikel in „Der Spiegel“ vom 6.2.2002 von Alexander Schwabe

Der Spiegel ist inzwischen wohl bekannt für seine antichristlichen und antijüdischen Schreibereien. Allerdings schaffen es Herr Augstein und seine Genossen immer wieder, in ihren Unverschämtheiten über sich hinaus zu wachsen. Ein weiteres Beispiel kam mit dem hier kommentierten Artikel zum Jahrestag der Wahl Ariel Sharons zum Ministerpräsidenten von Israel.

Im Wahlkampf hatte Ariel Scharon geworben: „Nur Scharon bringt den Frieden!“ Ein Jahr nach seiner Wahl sieht die Bilanz des israelischen Ministerpräsidenten katastrophal aus. Mehr als tausend Menschen kamen bei Kämpfen zwischen Palästinensern und Israelis ums Leben. Und der „Bulldozer“ besticht durch Diffamierungen und Drohungen.

 

Der Autor behauptet allen Ernstes, die Toten seien alle infolge von Kämpfen gestorben! Kein Wort davon, dass die überwiegende Mehrheit der israelischen Toten durch den palästinensischen Terror umkamen, nicht durch Kämpfe. Dafür gibt es nur eine Bezeichnung: Das ist VERLOGEN!

Dass für die Behauptungen über, Sharon diffamiere und bedrohe, keine stichhaltigen Belege angeführt werden, ist eigentlich schon selbstverständlich. Was später folgt, kann als Diffamierung bezeichnet werden, weil die Gründe für diese harschen Worte ausgeblendet werden.

Der Ausflug war in Wahrheit ein Feldzug. Am 28. September 2000 zieht der hochdekorierte ehemalige General Ariel Scharon auf den Tempelberg, vier Monate vor der Wahl zum Ministerpräsidenten. In seinem Gefolge: tausend Soldaten und Polizisten. Als er das nach Mekka und Medina für Muslime drittwichtigste Heiligtum betritt, bricht die geballte Wut über den bei den Palästinensern ohnehin meistgehassten israelischen Top-Politiker herein. Mehr noch: Die gesamte arabische Welt ist in Aufruhr, weil der „Bulldozer“ die religiösen Gefühle der Muslime niederwalzt und ihren politischen Stolz mit Füßen tritt.

 

 

Mit diffamierenden Halb- bis Unwahrheiten und der Auslassung wichtiger Fakten geht es weiter:
Von Wahlen wusste noch niemand etwas, denn Barak trat erst viel später zurück. Der Autor erweckt aber den Eindruck, als hätte bereits beim Tempelberg-Besuch Wahlkampf geherrscht.Die Zahl von 1000 Begleitern ist absoluter Schwachsinn.
Sharon hat das Heiligtum nicht betreten, denn er kam der Al Aksa-Moschee nicht einmal nahe. Und dies war mit den Palästinensern abgesprochen.Auch kein Wort davon, dass der Tempelberg für die Juden der Heiligste Ort der Welt ist – nur die „Heiligkeit“ für die Moslems zählt (dabei ist sie äußerst fragwürdig!).
Mit religiösen Gefühlen hat der „Aufstand“ der Palästinenser absolut nichts zu tun – er war lange geplant, die Wut durch die Medien und das Erziehungssystem systematish geschürt und Sharons Besuch auf dem Tempelberg nur ein willkommener Anlass, den Terror zu beginnen.Wieso darf übrigens der Stolz der Palästinenser nicht verletzt werden? Ist es nicht besser, diesen Stolz zu brechen, der dafür sorgt, dass Terror herrscht, statt diese Stolzen umzubringen? So weit denkt der Herr nicht.
Als palästinensische Jugendliche tags darauf Steine vom Areal des Felsendoms und der al-Aksa-Moschee auf den tiefer gelegenen Platz an der Klagemauer der Juden werfen, lässt der damalige Ministerpräsident Ehud Barak den Tempelberg stürmen. Sieben Palästinenser werden auf dem heiligen Berg getötet. Auch hier wird wieder suggestiv mit Zahlen umgegangen. Er tut gerade mal so, als wären die Toten der Regierungszeit Barak nicht vorhanden. Vielleicht fragt Herr Schwabe einmal, was die Israelis dazu veranlasst, Sharon diese Kompetenz zuzugestehen. Die VERHINDERTEN Attentate zu zählen, das gelingt ihm nur im Konjunktiv (also alles in Frage stellend). Das zählt für den Herrn nicht!

 

Nach israelischer Diktion wurden bisher 1500 Terroristen festgenommen und einige hundert Aktivisten liquidiert.

Das sind Zahlen, die nicht von israelischen Regierungsstellen kommen können, denn sie sind völlig übertrieben. Herr Schwabe sollte Quellen nennen, wenn er glaubhaft sein will.

 

Scharon, der es nicht liebt, von Journalisten befragt zu werden, gab im Juni 2001, nach dem Anschlag auf die Tel Aviver Discothek, der „Washington Post“ ein Interview. Darin machte er klar, was er von Politikern seines Landes hält, die eine rein politische Lösung in der Palästinenserfrage anstrebten: „Sie haben sich grundsätzlich geirrt.“ Eine Kombination aus politischen und militärischen Schritten sei der geeignete Weg der Koexistenz zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Volk. Kein Wort davon, dass es Sharon war, der zu dieser Zeit eine komplette Feuerpause einhielt (auch gerade nach diesem Anschlag auf das Dolphinarium), während Arafat seinen Mörderbanden freie Hand ließ. Aber die Ideologie des Autors lässt nur zu, was er sich wünscht – da kann es nicht richtig sein, dass Politik + Militär möglich ist. Lasst die Palis bomben, die Juden sollen sich schön umbringen lassen, aber wehren dürfen sie sich nicht!

 

 

 

Im Lauf des Jahres sollten Militäraktionen zum ausschließlichen Mittel der Politik werden.

 

Was der Autor absolut nicht wahr haben will: Israel bietet Verhandlungen an; die einzige Bedingung: der Terror muss aufhören. Dem kommt Arafat nicht nach. Ist das Verlangen Sharons wirklich so unmöglich? Wieso ist es nicht Arafat, der von Herrn Schwabe angeklagt wird? (Na ja, klar, die ideologische Blindheit lässt es nicht zu.)
Israelische Panzer rollten in palästinensische Städte ein, israelische Kampfflugzeuge und -hubschrauber bombardierten tagelang Einrichtungen der palästinensischen Autonomiebehörden im Westjordanland und im Gaza-Streifen. Hunderte Menschen kamen ums Leben. Bei Gaza wurde der mit EU-Millionen aufgebaute Flughafen zerstört.

 

 

 

 

 

 

 

 

„tagelang“ und „hunderte Menschen kamen um“ – eklatanter kann man nicht lügen. Wenn Herr Schwabe sich einmal die Mühe gemacht hätte, die Meldungen der PA-Nachrichtenagentur zu verfolgen, dann wäre ihm eventuell aufgefallen, dass dort jeder Tote aufgeführt wurde. Und dann hätte ihm auffallen können, dass es extrem wenige Tote bei den Aktionen der israelischen Streitkräfte gab, denn die richteten in erster Linie sich gegen Symbole (Gebäude), nicht gegen Personen. Außerdem kamen die palästinensischen Toten ausschließlich dadurch zustande, dass die Palästinenser die vorrückenden israelischen Truppen angriffen, nicht durch die Zerstörungsaktionen an sich. Aber das passt dem Herrn nicht in den Kram. Die Schläge wurden ausgeführt, nachdem die Palästinenser vorgewarnt wurden und evakuieren konnten. Das sind die Tatsachen, die Herr Schwabe den Lesern vorenthält und ihnen blutrünstige Israelis vorgaukelt, die es nicht gibt. Wo aber bleibt sein Hinweis darauf, dass die Palästinenser das tun, was er Sharon vorwirft – und dass es gerade auch Arafats eigene Organisationen sind, die diese Gräueltaten ausführen? Der Hinweis auf die EU-Millionen sprechen auch wieder Bände – anscheinend ist EU-Geld wichtiger als israelische Menschenleben.
An Verhandlungen war nicht zu denken. Scharon diffamierte die palästinensische Führung, der er vorwarf, nicht genug gegen den Extremismus in den eigenen Reihen zu unternehmen und drohte ihr mit zunehmender Schärfe. Im Oktober bezeichnete Scharon Arafat als palästinensischen Bin Laden. Im Dezember unterrichtete der türkische Premier Bülent Ecevit Journalisten, Scharon habe mit ihm telefoniert und den Wunsch geäußert, Jassir Arafat „los zu werden“. Im Januar sagte Scharon gegenüber der Zeitung „Maariv“, es täte ihm leid, dass Arafat bei der Invasion im Libanon nicht liquidiert worden sei. Polizeiminister Usi Landau vom Likud-Block schlug vor, Arafat, der in Ramallah faktisch unter Hausarrest steht, nach Tunis zu verbannen, und Seewis Nachfolger im Tourismusministerium, Benni Elon, wäre es am liebsten, Israel würde die Palästinenser komplett aus dem Westjordanland vertreiben.

 

 

Dass an Verhandlungen nicht zu denken ist, wird – natürlich – Sharon angelastet. Dass Arafat ganz „einfach“ dafür sorgen könnte, dass Verhandlungen stattfinden, wird auch verschwiegen. Arafat hat nie gewagt Sharon zu testen – es könnte ja klappen und dann müsste er verhandeln!

Auch hier fehlt wieder jede Einsicht dahin, dass diese Äußerungen und Ansichten irgendeine Ursache haben könnten. Es wird verschwiegen, dass Arafat genügend Vorlagen liefert, dass die Bemerkungen der israelischen Politiker berechtigt sind. Arafats Leute sind es, die den Terror nicht beenden, Arafat lässt Waffen schmuggeln, Arafat unternimmt nichts Wirksames gegen den Terror, den die Organisationen, die ihm direkt unterstellt sind und die nichts ohne seine Genehmigung unternehmen, ausüben. Nur: Bei Herrn Schwabe und Herrn Augstein zählt das nichts. Israel muss sich abschlachten lassen, dann erst sind sie zufrieden.

Das Libanon-Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen und entstellt. Sharon beschrieb, dass man 1982 nicht darauf aus war, Arafat zu töten und er deswegen Freiheiten hatte, die man ihm nicht hätte zustehen dürfen. Wenn man auch hinter ihm her gewesen wäre, dann hätte man ihn eventuell getötet und die heutige Situation sähe vermutlich etwas anders aus. Der Spiegel stürzt sich aber nur auf ein Detail, ohne die Zusammenhänge zu akzeptieren. Und dann kann man jedem etwas anhängen. Nichts anderes soll hier erreicht werden.

Die Radikalisierung der Rechten in der Regierungskoalition führte zu Spannungen zwischen Außenminister Schimon Peres (Arbeitspartei) und dem Ministerpräsidenten, dem Peres vorwarf, seines „eigenes Nebenaußenministerium“ zu schaffen. Die Sicht anderer hat den „Falken der Falken“ jedoch nie sonderlich interessiert.

 

 

Die Spannungen hat Peres ausgelöst, weil er sein eigenes politisches Spiel trieb und Sharons Leitkompetenz zu unterwandern versuchte. Peres ist es, der die Linie des Kabinetts ständig verlässt um sich selbst zu propagieren; der gegen die eigene Regierung arbeitet usw. Wenn jemanden nicht kümmert, was andere denken, dann den „ersten Astronauten Israels“.

Wenn Sharon die Meinung anderer nicht interessieren würde, wäre er einen bequemeren Weg gegangen, als sich das U-Boot der Arbeitspartei ins Kabinett zu holen. Dann gäbe es nicht eine Koalition über die gesamte politische Bandbreite, sondern eine ohne die Linke. Und dann könnte Sharon leichter regieren. Die Aussage von Herrn Schwabe widerspricht der Realität.

Oder er sagt das eine, handelt jedoch ganz anders. Ende September redete Scharon davon, den Palästinensern einen eigenen Staat gewähren zu wollen, gleichzeitig verfolgt er seine expansionistische Siedlungspolitik weiter.

 

 

 

 

 

 

Wieder wahrheitswidrige Behauptungen. Der palästinensische Staat ist möglich. Das steht fest. Es gibt eine einzige Vorbedigung: das Ende des Terrors. Sollte das wirklich eine illegitime Forderung sein?
Seit September 2000 geht die Gewalt gegen Israel jedoch weiter, und auch nach den größten Versprechen Arafats zu einem Waffenstillstand ist sie nicht wesentlich zurückgegangen. Bleibt die Frage offen, wer in diesem Fall „das eine sagt, jedoch ganz anders handelt“? Herr Schwabe verwechselt zwei Männer – Arafat redet (gegenüber dem Westen) von Frieden, ruft gleichzeitig seine Anhänger auf, Märtyrer zu werden (was eine Aufforderung zum Terror ist). Aber das wird geflissentlich ignoriert, es könnte ja Sharon ins Recht setzen!
Die angebliche Expansionspolitik besteht darin, dass innerhalb der Siedlungen gebaut wird, während ihnen ein Quadratmeter Land hinzu gefügt wird. Was ist daran expansionistisch?
Seit der Friedensprozess zum Erliegen gekommen ist, liegt auch die Wirtschaft am Boden. Nicht nur dass sich die Armut in den autonomen palästinensischen Gebieten im vergangenen Jahr verdoppelt hat. Rund 40 Prozent der Bevölkerung muss mit weniger als zwei Dollar pro Tag über die Runden kommen. 125.000 Pendler, die normalerweise in Israel arbeiten, sitzen in den abgeriegelten autonomen Gebieten fest.

 

Einmal mehr die Umkehrung von Ursache und Wirkung: Würden die Palästinenser ihre Gelder in die Wirtschaft stecken, ginge es ihnen besser. Würden sie nicht Terror gegen Israel ausüben, könnten sie weiter in Israel arbeiten. Würde Arafat die Gelder des Auslands in Projekte stecken, die dem Volk und der Wirtschaft nützen, statt in die eigene Tasche oder die seiner korrupten Machtausüber, dann sähe die wirtschaftliche Situation in den Autonomiegebieten ganz anders aus. Aber es geht dort nicht um wirtschaftlichen Wohlstand. Es geht um die Vernichtung des jüdischen Staates. Dem ist alles untergeordnet. Aber Herr Schwabe verschließt die Augen und Ohren davor, damit er nur ja nicht annehmen muss, was objektiv wahr ist.
In Israel jagt seit dem Amtsantritt von Scharon eine Negativzahl die nächste. Die Arbeitslosenzahl liegt bei annähernd zehn Prozent. Sie ist so hoch wie seit rund zehn Jahren nicht mehr. Die Wachstumsprognose für das erste Jahr Scharon musste dessen Finanzminister Silwan Schalom bereits vergangenen Sommer von 2,5 Prozent bis 3 Prozent auf 1 bis 1,5 Prozent korrigieren. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 0,2 Prozent, nachdem es im Vorjahr noch um 6 Prozent gestiegen war. Seit der Gründung des Staates Israel gab es noch keinen so dramatischen Rückgang. Und alles ist Sharon Schuld. Arafat hat nie etwas dazu beigetragen. Nicht der palästinensische Terror hat für das Ausbleiben der Touristen gesorgt, sondern Sharon. Nicht die palästinensischen Bomben und die von ihnen gelegten Feuer haben der Landwirtschaft die hohen Verluste zugefügt, es muss Sharon gewesen sein. Wie sehr muss man eigentlich die Augen verschließen können und mit wie vielen Schichten Augenbinden muss man sie bedecken, um so absolut abgeschottet gegen Tatsachen zu sein?

 

 

 

 

Besonders stark hat sich die Eskalation der Gewalt auf die Tourismus- und Baubranche ausgewirkt. Fast drei dutzend Hotels mussten seit dem Ausbruch der Intifada II schließen. Die anderen sind nur zu einem Drittel ausgelastet. Laut Tourismusministerium kam es zu einem Einnahmerückgang von zwei Milliarden Dollar. Scharon selbst spricht von einer wirtschaftlichen Notlage, ohne dass ihn dies offenbar sonderlich beunruhigt. Seine Leidenschaft gilt anderem. Die „Süddeutsche“ hat vor über einem Jahr geschrieben: „Er ist süchtig nach dem politischen Leben in Israel, das nur Arafat und Krieg und Frieden und Gewalt kennt.“ Auch der letzte Abschnitt gilt wieder der Diffamierung des Ministerpräsidenten. Ihm wird alles in die Schuhe geschoben. Er allein ist Schuld an allem, was im Nahen Osten nicht gut geht. Die Verantwortung Arafats fehlt völlig.
Und als Beweis wird die „Süddeutsche Zeitung“ angeführt. Vor einigen Jahren wäre das vielleicht noch brauchbar gewesen, inzwischen hat sich dieses Blatt aber auch zur linken bis linksextremen Propagandamaschine entwickelt. Die Gesamt-Diffamierung des politischen Lebens in Israel zeigt auf, wie dieser Staat definiert wird. Es geht nicht nur um Sharon. Es geht um die Deligitimierung des ganzen Staates. Es geht darum, die Feinde dieses Staates stark zu machen und bedingungslos zu unterstützen.

 

 

Herr Augstein und seine Schmierfinken werden jeder Kritik und jedem Vorwurf der Israelfeindlichkeit entgegen halten, sie seien Anti-Zionisten, auf keinen Fall Antisemiten. Ich möchte Martin Luther King Jr. zitieren:

„Mein Freund, du erklärst, dass du die Juden nicht hasst, dass du nur Antizionist bist. Und ich sage dir, lass die Wahrheit von den höchsten Bergspitzen erklingen, lass ihr Echo durch die Taler von Gottes grüner Erde hallen: Wenn man den Zionismus kritisiert, dann meint man die Juden – das ist Gottes Wahrheit… Antisemitismus, der Hass auf das jüdische Volk, war und bleibt der Fleck auf der Seele der Menschheit. Darin stimmen wir vollständig überein. Also wisse auch dies: Antizionismus an sich ist antisemitisch und wird es immer bleiben.“

Martin Luther King, Jr. in: The Saturday Review, August 1967

3 Gedanken zu “DER SPIEGEL: Viel Scharon – wenig Schalom (eine Einordnung)

  1. Hallo.

    Vielen Dank für diesen und solche Artikel im Allgemeinen.
    Ich weiß die Mühe und die Zeit zu schätzen.

    Weiter so!

    Herzliche Grüße
    nicksen

  2. Sehr geehrter heplev,
    vielen Dank für diesen Artikel. In schonungsloser Offenheit hast Du die Wahrheit gegen die Lüge gesetzt. Das versetzte lesen des Spiegelartikels mit Deiner Widerlegung ist als Stilmittel sehr hilfreich und erleichtert das Verständnis.

    Ein sehr gelungener „Wurf“.

    Herzlich, Paul

    PS: Ich kann mir vorstellen, dass dies viel Arbeit und Mühe macht. Trotzdem meine Bitte: Mehr davon.

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