Fotos: Israelische Terroropfer – sie lassen sich nicht unterkriegen

Kay Wilson, Facebook, 2. November 2016

Lesen Sie einige der inspirierensten Geschichten, die Sie je bekommen werden.

Ich schloss mich ein paar Tage lang einer Wüstenwanderung von OneFamily Togther an, einer Organisation, die Überlebenden von palästinensischem Terrorismus und Menschen, die durch ihn Familie verloren haben.

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Der Bursche im Rollstuhl ist Peter Ekstein. Peter war stark an der Organisation und jeder Menge anderer zionistischer Dinge involviert. Letztes Jahr wurde er beim Joggen von einem Lastwagen überfahren. Er erlitt einen gebrochenen Rücken, gebrochenes Genick und war gelähmt. Die Ärzte sagten, er würde nie wieder gehen können. Peter schaffte es nicht nur innerhalb eines Jahres wieder zu gehen, er wanderte in Wüstenterrain. Als es ein wenig hart wurde … kein Grund für Pannik. Es gibt immer ein oder zwei Juden, die sich in der Wüste hinter einer Akazie verstecken und eine Lösung finden,. Der Para-Rollstuhl wurde von einem jungen Israel namens Omer Zur erfunden. Omer hätte sein Hirn dazu nutzen können nutzlose Spiele für Smartphones zu entwickeln, aber stattdessen wollte er anderen helfen.

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Das Bild des jungen Mannes im schwarzen T-Shirt zeigt Aharon Karuv. Im Dezember 2008 heiratete Aharon. Noch in dieser Nacht wurde er einberufen, um seinem Land zu dienen. Aharon musste im Gazastreifen auf der Suche nach Hamas-Terroristen, die Raketen auf israelische Zivilisten schossen in Häuser gehen. In einem der Häuser gab es eine Sprengfalle. 500 Schrapnell-Splitter drangen in seinen Körper ein und ein Teil von Aharons Schädel wurde weggeblasen. Er lachte, als ich ihm sagte, es sein nichts, es war nur ein „kalter Mann“. Aharon ist ein erstaunlicher Mann. Viele Operationen später lief er sogar den New York Marathon für Terroropfer.

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Shmuel Yurfest ist der Bursche mit der Brille. Shmuel war Gefäßchirurg, bis eine Bombe in seiner Heimatstadt ihn fast tötete. Er wurde eilig in das Krankenhaus gebracht, in dem er arbeitete und befand sich in einem derart schlimmen Zustand, dass selbst seine eigenen Mitarbeiter ihn nicht erkannten. Shmuel wurde permanent blind. Keine Sorge. Im Wissen, dass er nie wieder als Chirurg arbeiten konnte, entschied er sich Psychiater zu werden.

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Fatma Qadan ist eine muslimische Dame, deren Ehemann von palästinensischen Terroristen ermordet wurde, die in der Stadt Hadera eine Bombe zündeten. Fünf Jahre später starb ihr Sohn an Krebs. Direkt neben ihr ist Mazal Naaman, eine jüdische Dame, deren Sohn von Terroristen erschossen wurde. Der palästinensische Terror hat Auswirkungen auf alle Bürger Israels. Bei der muslimischen und der jüdischen Dame ist Matthew Shoychet. Matthew hat sein Leben dem Helfen anderer gewidmet; dazu filmt er die Geschichten von Terrorüberlebenden und erstellt Dokumentationen über Antisemitismus.

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Das etwas obskure Foto bin ich, wie mir Nissan Ohana die Luft abschnürt. Nissan ist behindert, weitgehend blind und hat massive soziale Probleme; er litt unter dem Verlust seiner Schwester durch eine Busbombe. Er fühlte sich sehr isoliert und alleine. OneFamily Together schickte ihn mit anderen Kids in Trauer in ein Sommerlager in Kanada. Nissan lernte Hilfe zu finden, teilte seine Geschichte mit und entschied sich sein Leben dafür zu nutzen ein versierter Musiker zu werden, um sich und anderen zu helfen. Ich liebe seine Umarmung. Bedenkt man, dass er vor nur ein paar Jahren wegen jeder Berührung nervös war, zeigt sie, welchen Weg er hinter sich gebracht hat.

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Das Gruppenbild zeigt 80 Kanadier, Amerikaner und Briten, die ihre Zeit gaben, 5 Tage lang durch Israel zu wandern und Sponsoren für die Überlebenden und Familien der Oper zu finden. Uns schlossen sich junge Israelis an, die einen Armee-Vorkurs besuchen. Auch sie gaben ihre eit und halfen und trugen diejenigen, die nicht selbst über Berge und Schluchten gehen konnten. Das ganze Projekt wurde von dem großartige Gary Tile angeführt. Gary war einmal Geschäftsmann. Er gab alles auf, um anderen zu helfen. Es ist schwer einen glücklicheren Mann als Gary zu finden.

Ich liebe diese Bilder der Hoffnung. Hoffnung muss geteilt werden. Also tagge ich die britische Baroness, die Antisemitin Jenny Tonge und Martina Anderson, Miglied des Europaparlaments und ehemals verurteilte Terroristin. Beide beschuldigen schändlich Israel ein Apartheidstaat zu sein und haben Ausreden und rechtfertigen palästinensischen Terrorismus. Vielleiht können sie von israelischen Überlebende lernen, dass die Palästinenser in ewiger (und falscher) Opferrolle festzuketten, nicht freundlich, hilfreich, moralisch oder wahr ist. Ich möchte, dass über diese siegreichen, glücklichen israelischen Gesichert nachdenken. Ich will, dass sie sehen, dass unsere Verletzten und Trauernden nicht nur überlebt haben, sondern dass es ihnen auch gut geht – so wie Israel selbst.

Und Israel wird weiter überleben und erblühen, weil Israel und das jüdische Volk individuell und kollektiv ein Ziel und eine Perspektive haben, die nach außen blicken, nicht nach innen; und sie reichen weit über uns selbst hinaus.

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