Nicht nur Obama kloppen

Malik Obama, Bruder des Narziss, macht weiterhin Propaganda für Trump – mit Argumenten. Er beschreibt z.B. wie angesehen Trump in der Schwarzen-Community war, bevor er Präsidentschaftskandidat der Republikaner wurde. Kaum die Kandidatur bekommen, wurde er von den Mainstream-Medien zum Rassisten gestempelt.

DAS Credo des Superpräsi und seiner Kohorten, das wir seit acht Jahren erleben: Alle anderen, besonders Kritiker, sind Rassisten:

obama_rasicalism-then-and-now1964: Nieder mit dem Establishment! Stellt Autorität in Frage!
2014: Gehorcht der Regierung ohne Fragen zu stellen, sonst seid ihr Rassisten!

Obamacare:

Es sollte alles günstiger werden…

Obama: „Das könnte jetzt etwas weh tun.“

Mit anderen „Worten“:

Die Obamanisten:

Billy Boy versuchte seine Frau Hillary aufzumuntern:

obama_bill-cheer-up-hillaryNelson Mandela wurde auch erst Präsisdent, nachdem er 27 Jahre im Gefängnis gesessen hatte!

Die Justizministerin versucht das FBI von den Ermittlungen gegen Clinton abzuhalten. Kurzfristig hatte das ja mal funktioniert, bis der Amtschef haufenweise Kündigungen auf den Tisch bekam, weil er die Ermittlungen gegen Clinton einstellte. Jetzt sieht das Verhältnis von Ministerin und FBI wohl eher so aus:

Ein Rat an die Demokraten:

Wenn ihr nicht wollt, dass das FBI in die Wahlen involviert ist,
dann nominiert niemanden, gegen den vom FBI ermittelt wird.

Tja, diese ganzen Oktober-Überraschungen:

Die Amerikaner haben die Wahl:

Die britischen Buchmacher berichten, dass die, die auf den letzten Drücker wetten, alle auf Trump setzen.

Das ist verständlich, wenn man beobachtet, dass Trump zehntausende Menschen auf seinen Wahlkampfveranstaltungen hat (Freitag in der Provinz z.B. 15.000 – in einem Ort mit 6.800 Einwohnern!), während Hillary Mühe hat ein paar Hundert zusammenzubekommen (am selben Tag keine 150) – außer es treten Superstars wie Beyonce, Stevie Wonder oder Bon Jovi in von der Partei finanzierten Konzerten auf – auf einem reckte dann J-Lo ihren praktisch nackten Hintern ins Publikum. (Katy Perry und Basketballstar LeBron James kommen auch noch.) Insgesamt hatte Trump in den letzten 3 Monaten 650.000 mehr Unterstützer bei seinen Auftritten als Hillary – etwas 12-mal so viele Teilnehmer als die Konkurrentin. Also hat Trump mal wieder recht, wenn er hinausposaunt, dass er keine Stars braucht, um die Leute zu bekommen (was unsere Medien ihm dann auch wieder negativ auslegen).
Bei den Vize-Kandidaten ist die Quote des Demokraten wohl noch schlechter.

Brigitte Gabriel hat eine interessante Stellungnahme zur Wahl der Amerikaner:

„Wenn Hillary sich so sehr wegen sexueller Übergriffe sorgt,
wie ihre Medien-Schoßhunde behaupten,
warum will sie eine Kultur importieren,
die das nicht als Verbrechen,
sondern als Recht des Mannes betrachtet.?

Es ist schon interessant, welche linken hier oft so hofierten Hetzer auf einmal NICHT für Hillary sind…

Es gibt die Möglichkeit der Briefwahl – aber die Briefwähler können sich kurz vor der Wahl dann nicht mehr umentscheiden:

Ich habe Briefwahl gemacht,
bevor ich etwas von den zahlreichen Skandalen
meiner Kandidatin wusste.

Halloween: „Süßes oder Saures“ – aber dieser Wähler würde sich lieber enthalten:

obama_wahl-holloween-2016

Wladimir Putin soll ja nach Meinung der Demokraten/Clintons versuchen die Wahl zu beeinflussen. Kommentar:

Wenn ich versuchen wollte die Wahlen zu beeinflussen,
dann hätte ich der Clinton-Stiftung etwas gespendet.

Noch etwas Fieses:

Das Böse hat einen Dresscode.

DAS (ignorierte) Thema wieder mal – Wahlbetrug:

Die inoffiziellen Wahlkämpfer:

Die US-Medien und die Kandidaten – wer macht Werbung für wen? Nun ja, hier bitte:

Und Netanyahu könnte sich wieder einmischen…

Komisch, ich kann mich nicht daran erinnern,
dass die Mainstream-Medien sich aufregten,
als Obama versuchte sich in meine Wahl einzumischen.

Und wie sind von den Mainstream-Medien noch einzuordnen? Ach ja: Trump ist gaaaanz weit rechts, nicht wahr?

Der Donald:

Der Grund, dass Amerikaner für Trump sind, liegt eher darin, dass sie die andere nicht wollen und die Schnauze politischen Establishment voll haben. Und ist das hier dann durchaus „stichhaltig“:

obama_trump-cardObama spielte seine Rassenkarte.
Hillary spielt ihre Frauenkarte.
Also spielen die Amerikaner jetzt die Trump(f)karte.

Zum Abschluss noch ein Hillary-Special:

Meine Qualifikation?
Nixon war ein Amateur!

Die Vereidigung, sollte sie die Wahl gewinnen:
Äh, wie sollen wir das machen?
(Die Hand zum Schwur heben.)

Ihr Wahlkampfmotto: Zusammen stärker. Na ja:

Geht in den Umfragen schneller runter
als Bills Hosen in einer Wohnwagensiedlung in Arkansas.

Chelsea liest ihrem Kind ein Buch vor:
Omi geht ins Gefängnis.

Ich wäre noch am Leben,
hätte ich der Clinton Foundation gespendet.

Unsere Medien hören nicht auf Hillary in „wichtigen Swing States“ vorne zu sehen. Könnte sein, dass es in diesen ganz wichtigen, umstrittenen Staaten der Fall ist:

obama_hillary-leads-key-statesUnd zu guter Letzt nochmal etwas zum Wahrheitsgehalt dessen, was Hillary so von sich gibt:

Bill Clinton kassierte für seine Memoiren $12 Millionen.
Hillary Clinton bekam für ihre Memoiren $8 Millionen.
Das macht $20 Millionen für zwei Leute,
die Jahre lang wiederholt unter Eid aussagten
dass sie sich an nichts erinnern konnten.

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