Schaschlik

Oppositionsführer Isaac Herzog von der Avoda erweist sich einmal mehr als Hetzer. Er bezeichnete die „Siedler“ jetzt als „Virus“.

Was auch sonst: Der EU-Botschafter in Israel, Lars Faaborg, sagte, er stimme nicht mit Äußerungen Trumps zu den Siedlungen überein. Diese seien ein Friedenshindernis.

Mahmud Abbas hat einen internen Rivalen: Mahmud Dahlan. Und der muss bekämpft werden. Auch dadurch, dass dessen Anhänger ihre Gehälter gekürzt werden…

Gedenkmarsch für die Opfer des Holocaust in Oldenburg. Ein Mitglied der DIG Oldenburg wollte mit einer israelischen Flagge daran teilnehmen. Die Veranstalter verboten es ihm, einer wollte ihn mit physischer Gewalt entfernen. Eine andere Frau, ebenfalls Mitglied der DIG, erfuhr von einem Lehrer, dass die israelische Flagge nichts mit dem Gedenken an tote Jude zu tun habe. Symbole der arabischen Terroristen waren hingegen kein Problem.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine ägyptische Zeitung lässt wissen: „Jüdisches Geld ist der führende Wähler Amerikas“
– Ein ägyptischer „Menschenrechtler“ verteidigt Hitler: ein großer Mann, der die Wahrheit über die Juden offenlegte.

Deutschland:
– Die proiranische NGO „Die Feder“ veranstaltet in der Fußgängerzone von Delmenhorst eine „Abstimmung“. 28 von 49 „Stimmen“ sprachen sich gegen die Existenz Israels aus.
Großbritannien:
– Vor einer jüdischen Schule in London wurden Hakenkreuze auf LKW gesprüht.
– Die Parteichefin der Walisischen Grünen, Pippa Bartolotti, twitterte: „Die Rothschilds gewannen die US-Wahlen. (Sie unterstützten beide Seiten – wie üblich.“
London: Besucher einer Synagoge wurden aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von einem Mann antisemitisch beleidigt („Sch… jüdisch, sch… jüdisch, Heil Hitler“), der dazu den Adolfgruß machte.
– Der Chef von „Friends of the Earth“: Netanyahu und Israel sind die besten Kumpel von ISIS.
Frankreich:
– In Nizza wurde ein Kind nach dem Mörder von vier Juden benannt.
Spanien:
– Der jüdische Friedhof von Plasencia wurde mit Graffiti geschändet.
Portugal:
– Das Denkmal für die 1506 ermordeten Juden in Lissabon gehört zu den am häufigsten verschandelten Monumenten in Lissabon.
– Jetzt wurde dort ein Restaurant verwüstet, weil der Koch und Inhaber an einem Festival in Israel teilgenommen hat.
Ungarn:
– Sondereinsatzkräfte der Polizei nahmen bei einer (landesweiten) Razzia gegen Neonazis 12 Personen fest und konfiszierten Schusswaffen und Sprengstoff.
Russland:
– Eine Sprecherin des Außenministeriums sagte, hinter Trumps Wahlsieg steckten die Juden: „Wenn Sie wissen wollen, was in Amerika passierte, mit wem müssen Sie dann reden? Sie müssen natürlich mit den Juden reden.“ (Die Juden hätten zwar für Clinton gespendet, aber doppelt so viel für die Republikaner.)
Ukraine:
In Dnjepopetrowsk wurde ein junger Jude von jungen Leuten angegriffen und verletzt.
Schweden:
– Eine Neonazi-Gruppe marschierte in Stockholm und skandierte, sie wollen jüdische Medienmogule aufhängen.

USA:
– An der University of Austin in Texas wurde die Journalistin Caroline Glick von (jüdischen) Studenten wieder ausgeladen. Die hatten Angst, sie würde die Antizionisten auf dem Campus wütend machen.
– Das FBI gab bekannt, dass die Zahl der kriminellen Hass-Verbrechen in den USA 2015 um 9 Prozent zunahm.
– Eine Rhetorik-Dozentin des Oberlin College war im August wegen antisemitischer Facebook-Posts beurlaubt worden. Jetzt entschied das College ihn zu entlassen.
– Auf die Veranda des Hauses eines Professors des Oberlin College wurde „Gas Jude stirb“ geschmiert.
– Ein nach einem (jüdischen) verstorbenen Mitglied einer Musikband benannter Park in Brooklyn wurde mit Hakenkreuzen und dem Spruch „Geh zu Trump“ besprüht.
Kanada:
– Auf die Haustür einer Rabbinerin in Ottawa wurde ein großes, rotes Hakenkreuz gesprüht.
– Auch auf eine jüdische Bäckerei in Montreal wurde ein Hakenkreuz gesprüht.

BDS fail:
Aerosmith treten im Mai zu Beginn ihrer Farewell-Europa-Tour in Tel Aviv auf.

Obama Watch:

Nur Weiße, nur Reiche, nur Alte stimmten für Trump? Nö: Er bekam mehr Stimmen von Schwarzen, Hispanics und jungen Leuten als Mitt Romney vor vier Jahren.

Der 71-jährige französische Präsidentschaftskandidat Alain Juppé biederte sich den Wählern an: Ich bin nicht Hillary Clinton.

Trump und seine Anhänger sind die Rassisten, nicht wahr? Nun, deshalb soll jetzt eventuell Keith Ellison der Parteichef der Demokraten werden – ein ausgewiesener radikaler Judenhasser, Israelhasser mit langjährigen Verbindungen zur „Nation of Islam“ (einer radikalen Muslimtruppe mit gleichen Ansichten)…

Michelle Obama löscht(e) ihre Hillary-Tweets bei Twitter. (Warum?)

Obamanisten:

– Dass linksextreme Gruppen (um den Milliardär Soros) die Krawalle gegen Trump finanzieren und Leute für die Teilnahme bezahlen, ist jetzt bewiesen.

Die Obamedien:
– Trump gab am Sonntagabend sein erstes Interview bei einem der linken Qualitätsmedien-Organe. Da lief alles wie gehabt – statt  Substanziellem wurde er aufgefordert sich für angebliche Angriffe von Trump-Anhängern gegen Minderheiten zu entschuldigen, die allesamt nicht bewiesen oder von denen schon bekannt ist, dass sie gelogen sind. Aber für die ganzen gewalttätigen Angriffe der Clintonistas auf Trump-Anhänger haben diese Medien weder ein Ohr/Auge noch eine Verurteilung.
– Die Generaldirektorin der Pepsi Co. setzte sich im Wahlkampf stark für Hillary ein. Nach der Wahl behauptete sie, alle bei Pepsi Beschäftigten hätten jetzt Angst und weinten. Nach der Wahl gratulierte sie Trump zwar, verleumdete ihn aber auch. Das hatte Folgen: Die Akienkurse von Pepsi „stürzten“ seit diesem Angriff auf Trump um 5 Prozent ab.
Twitter hat einen Eintrag einer Organisation nicht zugelassen. Diese wollte dafür werben, dass Sheriff Joe Arpaio aus Arizona von Trump zum Chef des Grenzschutzes ernannt werden soll. Laut Twitter ist dieser Aufruf Hass, ein heikles Thema und Gewalt.
– Die Ford Motor Company behält eine Fabrik in Kentucky, die eigentlich nach Mexiko verlegt werden sollte. Donald Trump schrieb, dass er beim Ford-Vorstand lange und intensiv dafür warb und jetzt informiert wurde, dass er das erfolgreich tat. Die Qualitätsmedien behaupten jetzt, Trump würde sich den Erfolg ans Revers heften, obwohl der nichts damit zu tun habe.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der Vorstandsvorsitzende einer Firma namens PacketSled hat auf twitter geschrieben, er wolle Trump mit einer Scharfschützengewehr erschießen. (Später entschuldigte er sich dafür.)
– Ein Banker von BNP Paribas schrieb auf Facebook: „Vergewaltigt Melania, dann köpf sie. Kommt schon ISIS, wo seid ihr, wenn man euch braucht.“ Nachdem er heftig kritisiert wurde, behauptete er auf einmal er sei gehackt worden.
– Der PowerLine-Blog hat eine ganze Reihe linker Gewalttaten gegen Trump-Anhänger und Unbeteiligte als „Protest“ gegen die Wahl Trumps dokumentiert. Auch, dass es keine Verurteilung der Gewalt durch Vertreter der Demokratischen Partei gibt, ganz im Gegenteil: US-Senator Cory Booker, der oft als Präsidentschafts- oder Vizepräsidentschaftskandidat gehandelt wurde, treibt sie sogar noch an: „Gott segne die Protestierenden.“
– Bei einer Hasst-Trump-Veranstaltung in Los Angeles versuchte ein Mann eine US-Flagge zu retten, die von den „Demonstranten“ geschändet wurde. Daraufhin wurde er von einem der Trump-Hasser getasert.
In Oregon wurden Reporter bedroht, sie sollten eine Anti-Trump-Demonstration nicht filmen. Außerdem wurden Flugblätter ausgegeben, die die Menschen warnten keine Aufzeichnungen der Krawalle zu machen.
– Eine Amerikanerin hat ein Video online gestellt, in dem sie beschreibt, wieso sie ihre Arbeit verlor: Weil sie Trump gewählt hatte und sich über dessen Wahlsieg freute, wurde sie entlassen.
– Die Demokraten fordern die Einwohner von Detroit auf das Restaurant eines schwarzen Kochs zu boykottieren, der der Caterer für eine Trump-Veranstaltung war.
– Der Online-Laden shoes.com prahlte damit, dass sie die von Ivanka Trump entworfenen/verkauften Schuhe nicht mehr im Sortiment führen (weil sie die Tochter des gewählten Präsidenten ist, den sie nicht mögen). (Die spüren schon die Gegenwirkung: Konservative wollen dort nichts mehr kaufen und den Laden so aus dem Geschäft drängen.)
– Eine 23-jährige (schwarze) Trumphasserin, die sich bei Black Lives Matter gegen Schikanierung einsetzt, warf einen 74-jährigen Mann zu Boden, weil er für Trump ist.
– Der Chef einer großen Gewürzfirma ließ wissen, dass Trumpwähler bestraft werden müssen, weil sie „den größten Akt des Rassismus begingen“.

Die „großen“ Medien fangen an so richtig Stimmung gegen Trump zu machen: 28 der 35 Top-Stories vom Dienstag waren Schmierenstücke gegen Trump.

Landesweit immer wieder „Demonstrationen“ gegen Trump, weil er es gewagt hat die Wahl zu gewinnen. Die Linken können sich mit einem Wahlergebnis nicht abfinden:
– Anti-Trump-Demonstration irgendwo in den USA, die Linken wollen den Wahlsieg Trumps nicht anerkennen. Sie blockieren den Highway, der zu einem Krankenhaus führt. Deshalb konnte ein Krankenwagen mit einem Notfall nicht rechtszeitig das Krankenhaus erreichen (er musste 45 Minuten Umweg fahren!), weshalb er Patient – Vater einer vierjährigen Tochter – starb.

„Hassverbrechen“:
– Auf die (konfessionslose) Campus-Kirche der Northwestern University in den USA wurde mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug „Trump“ und später mit weiteren unappetitlichen und rassistischen Graffiti beschmiert – von zwei jüdischen Studenten. Die Tat wurde ursprünglich Trump-Anhängern zugeschrieben (was die Studenten auch beabsichtigt hatten).
– Eine Studentin in Bowling Green hatte angegeben von 3 Männer in Trump-T-Shirts angegriffen worden zu sein. Jetzt ist sie angeklagt – sie hatte den Angriff erfunden.

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