Lasst uns alle ins Arafat-Museum gehen

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 15. November 2016

Zum Jahrestag seines Todes ist es wichtig, dass wir uns an Yassir Arafat (8 oder 9 andere Namen, einschließlich des allgegenwärtigen Mohammed können nach Bedarf hinzugefügt werden) als einen Mörder, Lügner und Dieb erinnern.

Vor zwölf Jahren starb Arafat, der ägyptische Terrorführer, der auf Massenmord und mit unserer Auslandshilfe ein eingebildetes Land gründete, überzogen von seinem eigenen Erbrochenen und Durchfall. Die möglichen Todesursachen waren (in der Reihenfolge der Wahrscheinlichkeit)
– nach Angaben seines Privatarztes und Leiters der Terrorgruppe PFLP: AIDS,
– nach Angaben des palästinensischen Botschafters in Sri Lanka: ein israelischer Laser,
– Thallium-Vergiftung durch Israel
– Polonium-Vergiftung durch seine palästinensischen Rivalen und
– den abgerichteten Affen aus Edgar Allen Poes „Murders in the Rue Morgue“ (dt.: Doppelmord in der Rue Morgue).

Die Ermittlungen zu Arafats Tod dauerten mehr als ein Jahrzehnt an, in die das Institut de Radiophysique in der Schweiz, Russlands medizinisch-biologische Föderationsagentur und ein mysteriöses, namenloses Team französischen Experten hineingezogen wurden. Arafats „vorläufiges“ Mausoleum, ein Gebäude, das wie ein riesengroß gebautes Klohäuschen eines Motels in Florida aussah, wurde durchwühlt und seine verrottenden Überreste wurden von drei internationalen Teams durchstöbert, die sich auf nichts einigen konnten, außer dass der tote Terrorist vermutlich tot war.

Vermutlich. Es war selbst dann schwer zu sagen, ob Arafat noch lebte, als er noch atmete und geiferte.

Nach einem Jahrzehnt, in dem die Speichellecker des besetzenden muslimischen Terrorregimes in Ramallah einander und gelegentlich die Juden mit ihren Lasern beschuldigten, hat das Arafat-Museum jetzt endlich das Herzstück seiner Ausstellung, das Schlafzimmer des toten Terroristen, eröffnet. Letzten Monat schaffte es das Museum der Hamas Arafats Friedensnobelpreis abzuringen ohne dass jemand hinter einem Motorrad hergeschleift oder vom Dach eines Gebäudes geworfen wurde. Das bedeutete eine große Verbesserung der Beziehungen zwischen den beiden ehrgeizigen palästinensischen Terrorstaaten. Wenn das nicht verdient, dass allen Beteiligten weitere Friedenspreise übergeben werden, was dann?

Als die Hamas den Gazastreifen an sich riss, plünderte sie Arafats Hauptquartier und stahl alles. Sie stahlen Arafats nachgemachten Militäruniformen. Sie nahmen sich die Christian Loubouti-Schuhe seiner Frau, die bei Saks auf der Fifth Avenue für $675 verkauft werden. Sie nahmen alle Möbel. Sie schlugen sogar die Kacheln von den Wänden und stahlen alle seine Pfeifen.

Und sieh nahmen sich seinen Friedensnobelpreis.

Nach Angaben von Arafats Neffen endete ein Teil der Beute in den Basaren von Gaza, wo der der PA innewohnende Kreislauf des Diebstahls weiter ging.

Die Hamas ist ein Zweig der Muslimbruderschaft und Arafat war früher ein Mann der Muslimbruderschaft. Und doch verkauften seine früheren Brüder seine Unterhosen und Schmattas nur ein paar Jahre, nachdem er von einem Polonium-AIDS-Laser niedergestreckt wurde, in den Straßen von Gaza. Wenn man einem Muslimbruder nicht vertrauen kann, dass er deinen Friedensnobelpreis nicht im Tausch gegen leicht verschmutzten Teppich und ein freigeschaltetes iPhone verpfändet, wem kann man dann noch vertrauen?

Die bankrotte Palästinensische Autonomiebehörde, die immer um Hilfe aus dem Ausland bettelt, wird die Eröffnung des kostspieligen 2.600 qm großen Arafat-Museums erleben. Besucher werden in der Lage sein seine Waffe zu sehen, dazu das, was die Associated Press bewegend als „das kleine Schlafzimmer, in dem ihr langjähriger Führer Yassir Arafat seine letzten Jahre nur mit einem Bett und einem kleinen Schrank, in dem kaum vier Anzüge untergebracht werden können, verbrachte“ beschreibt.

Nur vier Anzüge. Das reicht beinahe, um einen weinen zu lassen. Die anderen Anzüge müssen von der Hamas gestohlen worden sein.

In wirklichen Leben wurde Arafats Vermögen auf zwischen $1 und $1,3 Milliarden geschätzt. Auf seinem Höhepunkt könnten es sogar $3 Milliarden gewesen sein. Seine schicke Ehefrau lebte in Paris von $100.000 Taschengeld im Monat. Ihr persönliches Flüchtlingslager befand sich in einer 19 Zimmer großen Suite im Fünfsterne-Hotel Bristol. Es ist nicht bekannt, ob UNRWA-Entwicklungshelfer ihr Kaviar und Champagner brachten oder ob diese Demütigung dem Hotelpersonal zufiel.

Arafat war nicht nur zu seiner Frau gut. Er war auch gut zu Bill Clintons Frau. Arafat schenkte Hillary Gold- und Diamantketten, -Armbänder und –Ohrringe. Wie das Bristol wurden Hillarys Diamanten und jeder von Arafats Terroristen begangene rassistische Massenmord von den amerikanischen Steuerzahlern bezahlt.

Die muslimischen Siedler, die das Israel von 1967 besetzen, haben eine Tour durch das Bristol weit mehr genossen als einen Schrein, der vorgibt, dass Arafat kein Milliardär war, der mit seinen Mordzügen lächerlich reich wurde. Das „bescheidene“ Schlafzimmer ist Teil eines Museums, das wie ein Motel in Florida aussieht, dessen Kosten auf $15 Millionen geschätzt werden und das auf die eine oder andere Weise seit 2008 gebaut wurde.

Als damals Mahmud Abbas, Arafats Nachfolger, den ersten Spatenstich erledigte, sollte der Bau 18 Monate dauern. Aber in der Regel kann man in der Westbank mehr Geld mit dem Machen, was man nicht tut, als mit denen, die man tut. Und niemand scheint in der Lage zu sein darüber Rechenschaft abzulegen, woher das Geld kommt, das das Projekt zu einem wahren Tribut an Arafats Leitung der palästinensischen Autonomiebehörde macht.

Aber vielleicht brauchte es so lange, um all die „tausende persönlicher Dinge“ des toten Massenmörders aus den Basaren von Gaza zu sammeln, um sie in einem dem Vater Palästinas gewidmeten Museum zu deponieren.

Das gesamte Teil ist nur zeitlich begrenzt. Arafat ruht nur vorläufig in Teilen, nachdem er von den Franzosen, den Russen und den Schweizern durchstochert wurde, bis die Jihadisten mit etwas Hilfe der Vereinten Nationen Jerusalem Erobern und seine Überbleibsel, die inzwischen wohl in einen Musterbeutel passen, umgebettet werden.

Dann wird Arafat aus seinem Grab auferstehen und fordern, dass die Hamas seine gestohlenen Unterhosen zurückgibt.

Es ist wichtig ein passendes Denkmal zu setzen. Er war ein Mörder, ein Lügner und ein Dieb. Und jeder wusste es. Die Botschafter und Führungspolitiker aus dem Ausland, mit denen er Umgang hatte, wussten es. Bill Clinton, der ihn zu einem Weltführer machte, wusste es. Man konnte keine fünf Minuten mit ihm verbringen, bevor er nicht versuchte dir die Geldbörse zu stehlen. Oder wie es im Fall von Terry, McAuliffe, der Gouverneurin von Virginia war, ihr ans Bein zu greifen und ihr dann einen herzhaften Kuss zu geben.

Arafat war ein Hochstapler, der Sohn eines gescheiterten Hochstaplers. Er wurde in Kairo geboren und starb bei Paris. Sein erster Besuch als Erwachsener in Israel fand mit einer Bande Terroristen der ägyptischen Muslimbruderschaft statt, die versuchte israelische Farmen anzugreifen; doch obwohl sie nur einer Hand voll mit Gewehren bewaffneter Juden gegenüber standen, verloren sie und mussten nach Hause rennen. Arafats militärische Bilanz wurde von da an nicht besser.

Er besiegte Israel nicht auf dem Schlachtfeld. Stattdessen log und weinte er. Er spielte das Opfer oft genug, dass die Weltführer beschlossen, die beste Möglichkeit seinen Terrorismus zu beenden bestehe darin ihm einen Terrorstaat in Israel zu geben. Wie der Holocaust passierte „Palästina“, weil Millionen den mörderischen Fantasien eines psychotischen Hochstaplers folgten, während der Rest der Welt ihn verteidigte und Rechtfertigungen für ihn fand. Das „palästinensische“ Desaster hat das Leben tausender Juden, Christen und Muslime gefordert, die nicht einmal einen Bruchteil der Abgaben erhalten, die die Architekten des nationalen und internationalen Desasters bekommen.

Arafat hat ein Museum. Der jüngste Tribut an den muslimischen Massenmörder wird von amerikanischen Steuerzahlen finanziert. Derweil liegen seine Opfer in bescheidenen Gräbern. Ihre kleinen Schlafzimmer werden nicht von Touristen besucht, die auch nicht feststellen, wie wenige Anzüge sie hatten. Keine Experten exhumieren ihre Überbleibsel, um ihre Todesursachen zu bestimmen.

Aber wir wissen, was sie tötete. Palästina war es.

Arafats Große Lüge, eine Lüge, die so groß ist, dass sie Goebbels hätte aufstehen und jubeln lassen, erfand ein eingebildetes Land. Und dann nutzte sie dieses Land als Aufruf zum Völkermord und als Vorwand für Massenmord.

Mohammed Yassir Abdel Rahman Abdel Raouf Arafat al-Qudwa war ein mittelmäßiger Mörder. Er war ein talentierter Dieb. Aber er war ein wahrlich unvergleichlicher Lügner. Seine Lüge besteht immer noch fort. Sie hat eine Flagge. Sie erhält jedes Jahr Milliarden an Auslandshilfe. Sie kommt der Anerkennung bei den Vereinten Nationen näher. Wegen dieser Lüge werden Bomben auf Synagogen geworfen und jüdische Studenten auf Universitäts-Campussen angegriffen.

Warum war Arafats Palästina-Lüge so erfolgreich? Er sagte jedem, was der hören wollte.

Die fremdenfeindliche muslimische Mehrheit in der Region wollte vorschützen, dass ihre Anstrengungen zur Auslöschung der Juden edle Bestrebungen einer Minderheit seien statt der missbräuchlichen Gräueltaten einer rassistischen Mehrheit.

Die europäische LIjke wollte den Holocaust wegfegen, um Antisemitismus einmal mehr zu legitimieren.

Führer des Westens wollten eine weitere Tschechoslowakei zum Zerstückeln nach der Art von München haben und auf einem Silbertablett servieren, um das Zeitalter des internationalen islamischen Terrors abzuwenden, das sie am Horizont aufkommen sahen.

Die Sammlung an Lügen, schändlichem Verrat und Fanatismus ist der Grund, dass es Palästina gibt. All das verdient ein passendes Museum. Ein Museum der Lügen und Massaker, das Arafats geplünderten Friedensnobelpreis und die Namen seiner Opfer beinhaltet. Es würde die Herrenhäuser im Gazastreifen und die Lügen der Presse vorführen. Es würde uns daran erinnern, dass der Holocaust nicht auf purer Gewalt aufgebaut wurde, sondern auf Lügen und ihren Komplizen.

Und es könnte kein besserer Name für eine solche Einrichtung geben als das „Arafat-Museum“.

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