Folgen des Feuer-Terrors in Modi’in

Ein Freund in Modi’in hat mal gefilmt, wie es auf dem Titura-Hügel nach dem Brand aussieht:

Vor gut acht Jahren (im Juli 2008) war er mit mir dort oben. Es gab Bäume und Büsche, nicht allzu dicht, aber es war ein hübscher Anblick mit ein oder zwei Grillplätzen und einigen archäologischen Funden. Jetzt ist alles verbrannt. So sah es damals aus:

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4 Gedanken zu “Folgen des Feuer-Terrors in Modi’in

  1. Soll wieder grün werden! Ich habe in Südfrankreich Flächen gesehen, die gebrannt hatten, und es sind wieder Büsche, Bäume, Gräser und Blumen gewachsen. Die in Israel werden das auch können, gerade die! Obdachlose, verletzte und zu Tode gekommene Menschen sind schlimmer.

    Israel soll leben!

    • Dauert aber deutlich länger als in Frankreich. Hast du mal gesehen, was die in Israel für eine Mühe in die Begrünung stecken und was das für Arbeit und Zeit kostet?

      • Nein, gesehen habe ich das noch nicht, halte aber die Vegetation im Foto, mindestens das Gras und einige Büsche, für Spontanvegetation und denke, dass die trockenen Pflanzen im Bild nicht so heiß brennen, dass unterirdische Pflanzenteile das nicht überleben. Ich will das nicht klein reden, es ist unglaublich bösartig. Ich denke aber, noch unglaublicher ist das Leben, das sich wieder durchsetzen wird gegen die Wüstenwoller.

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