Arabische Brandstiftung in Israel – eine Lektion in arabischer Dummheit

Ilya Meyer, 30. November 2016

Arabische Brandstiftung in Israel:

Ein Bericht aus erster Hand von einer der betroffenen Familien in Neve Tzuf.

Ich gebe hier den Bericht von Rochelle Cohen wieder, so wie sie ihn schrieb.

Zwei Dinge treten aus ihrem erschütternden und doch so inspirierenden Text heraus:

  1. Die arabische Mentalität steckt immer noch in der primitiven Barbarei fest Menschen bei lebendigem Leib zu verbrennen – das ist Teil ihrer Kultur, ihres Erbes, ihrer Religion. Und das im Jahr 2016.
  2. Die schiere Dummheit der Brandstifter und ihrer Unterstützer in der Fatah, der PLO, Hamas und anderen. Sie haben IMMER NOCH NICHT verinnerlicht, dass jedes Mal, wenn sie (manchmal erfolgreich) versuchen Leben und Grundbesitz zu vernichten, das einzige – das EINZIGE – was sie erreichen ist, dass die Juden und Israelis noch enger zusammengeschweißt werden.

Man muss schon besonders dumm sein – oder ein Fatah-Führer – um diese simple Tatsache nicht zu begreifen.

Hier ist Rochelles Bericht aus erster Hand im Wortlaut:

Niemand wird mir glauben, wenn ich ihm erzähle, dass mit unserer Gemeinschaft mitten in der Nacht fliehen, die Tür zu unserem Haus schließen zu müssen, überzeugt, dass ich das Haus nie wiedersehen würde und dabei unseren das Feuer bekämpfenden Sohn und Freunde zurückließ und dann zu dem zurückkehrte, was nur noch ein teilweise vorhandenes, unbewohnbares Haus ist, eine positive Erfahrung ist, aber so ist es. Warum? Lassen Sie mich ihnen ein wenig mitteilen.

Ich bin Rochelle Cohen, allerdings werden diejenigen unter Ihnen, die sich an mich erinnern, mich als Rochelle Goldstein kannten. Ich machte vor 27 Jahren Aliyah aus Melbourne; ich lebten nie in Caulfield, aber meine Eltern, John und Judy Goldstein, zogen nach Caulfield und liebten es 20 Jahre lang Teil der Gemeinschaft dort zu sein.

Meine Familie und ich haben die letzten 20 Jahre, seit der Geburt unseres ältesten Kindes Yael, in Neve Tzuf gelebt, einem mittelgroßen Jeschuw. Mein Ehemann Doron (in Sydney, ursprünglich Darren) und ich entschieden uns in einem Jeschuw zu leben, weil wir das Gefühl hatten, dass dies die beste Möglichkeit ist zum andauernden Aufbau des Landes beizutragen. Wir sind eine Gemeinschaft von mehr als 260 Familien aller Altersgruppen, was etwas ungewöhnlich ist und das wir sehr attraktiv fanden. Die Gründer des Jeschuw, die die Gruppe waren, die am Feuer am schwersten getroffen wurden, waren in ihren 70-ern und 80-ern und natürlich haben wir viele junge Paare, von denen viele Kinder und Enkel der bereits hier lebenden sind. Neve Tzuf ist ein schöner Ort, umgeben von einem der wenigen natürlichen Wälder Israels; es liegt auf einem Hügel, der die Küstenebene überblickt und wir sind rund 20 Minuten Fahrweg von Modi’in entfernt, wo meine die Familie meiner Mutter und meines Bruders lebt.

Aber ich habe noch nicht erklärt, was neulich Abend geschah oder wie in aller Welt ich behaupten konnte, dass es eine positive Erfahrung war.

War hatten das Sabbath-Abendessen bei engen Freunden. Der Ehemann dieser Familie ist zufälligerweise der Leiter der freiwilligen Feuerwehr und mein achtzehnjähriger Sohn ist seit einigen Jahren dort als Freiwilliger tätig. Es gab eine lebhafte Diskussion über die verheerenden Brände überall im Land, eindeutig Brandstiftung, das Werk arabischer Terroristen, mit dem wir ständig zu tun haben.

Nach dem Essen gingen wir mit unseren Gastgebern zur Bar Mitzwah Oneg Shabbat in der Halle unserer Synagoge, bei engen Freunden, was herrlich war; dann gingen wir mit einem der Bar Mitzvah-Gäste zurück zu unserem Haus; sie sollte bei uns übernachten. Es war ein richtig schöner Abend, denn als ich zur Türe hinein kam, waren alle unsere Kinder vom 20-jährigen Ältesten bis zu meiner Jüngsten, der Achtjährigen, alle sehr mit einem lebhaften Kartenspiel beschäftigt, zu dem Schreien und Brüllen gehört haben könnte, aber auch jede Menge Lachen. Schließlich überzeugten wir sie, dass wir alle schlafen gehen müssten und sagten unserem Gast Gute Nacht, stiegen die Stufen hinauf und bereiteten uns darauf vor ins Bett zu gehen. Die Mädchen, Shalhevet (15), Ateret-Adi (12) und die kleine Efrat (8) kamen alle, um Gute Nacht zu sagen und vielleicht noch eine halbe Stunde herauszuquetschen, bevor sie gezwungen waren ins Bett zu gehen; dann erklärten wir unser Zimmer zur verbotenen Zone und schickten sie hinaus.

Ich schlief gerade ein, als Ateret-Adi zurückkam. „Ima“, sagte sie, „das ist eine Frau unten, die dich ganz dringend sprechen will.“ Verwirrt ging ich nach unten und sie sagte mir, das es Flammen gäbe, die vom Fuß des Hügels im Wald bei unserem Haus kommen.

Das war’s. Ich drehte mich um und schrie: „Feuer, Feuer, greift alle eure Pullover, Schuhe und einen Mantel, wir gehen los.“ Und genau das machten wir.

Ich wachte unseren schlafenden Gast auf, warf ihr einen Mantel zu – es fror in dieser Nacht. Wir hatten auf Eitans Beharren, eine Tasche mit ein paar Dingen gepackt, saubere Unterwäsche und Tefillin usw., die nur für den Fall der Fälle an der Haustür stand. Ich gab den Kindern Taschen, überprüfte das Haus. Wir kannten den Ablauf: Stellt das Gas ab, schaltet den Strom ab, lasst die Türen für die Feuerwehr unverschlossen, lasst die Fenster geschlossen, zählt die Kinder, lasst niemanden zurück und geht los. Mein Feuerwehrmann war so schnell weg gewesen, dass ich ihm nicht einmal Auf Wiedersehen sagen konnte, aber das war in Ordnung, er machte, was getan werden musste. Er war ein guter Junge und zog seine Feuerwehrstiefel statt seine neuen Lieblings-Wanderschuhe an, damit sie nicht ruiniert wurden.

Wir ging raus in die Nacht. Zu der Zeit, als wir das Haus verließen – vielleicht zwei Minuten nach dem ersten Schrei „Feuer, kamen die Flammen näher; sie waren riesig. Die Kinder gingen kurz vor uns und fragten wieder, wohin wir gehen. Ich sagte: Zu den Rimels, wo wir am Abend zum Essen waren, sie sind im Zentrum des Jeschuw, dort wird es sicherer sein. Wir kommen.

Und so trieben meine Kinder einander an, trösteten und hielten einander. Wir begannen denselben Gang, hämmerten dabei aber an die Türen der Nachbarn. Mein Mann ging zweimal zu unseren direkten Nachbarn in ihrem Holzhaus und versuchte sie zu überzeugen zu gehen; sie glaubten immer noch, dass sie Zeit hatten. Sie wiesen ihn zweimal ab, müssen aber noch herausgekommen sein, denn ich weiß, dass sie in Sicherheit sind und alles, was heute von ihrem Haus übrig ist die Stufen am Eingang sind.

Ich holte meine Mädchen ein, während Doron weiter an Türen schlug. Wir sammelten unsere Freundin und ihre Familie ein, zu denen ich die Kinder geschickt hatte und erkannten, dass ihr gut gelegenes Haus entfernt vom Wald kein sicherer Hafen war, da die Flammen die Straße hinauf kamen. Also gingen wir alle in die Nacht, ein richtig religiöser Jeschuw, alle in Schlafanzügen, aber egal. An diesem Punkt wurde Alarm gegeben, den Menschen gesagt sich zum Ausgang des Jeschuw zu gehen, in Autos, also begannen die Autos zu fahren. Unsere Autos waren keine Option, da sie in der Feuerzone standen. Meine Mädchen fanden sich inzwischen Kinder und Babys tragend wieder; sie wussten nicht unbedingt, wessen Kinder und Babys das waren. Und dann stapelten wir sie in ein, zwei vorbeifahrende Autos, Sch… auf die Sicherheitsgurte, die an der vereinbarten Stelle anhalten sollten. Als wir uns trafen, kam über unsere Telefone die Anweisung zum nächsten Jeschuw zu fahren, Ateret, rund zehn Minuten entfernt. Es gab Diskussionen. Diejenigen, die nicht weit entfernt Familie hatten, entschieden sich dorthin zu fahren und ein Freund sagte, sie würden zu seinen Eltern in Modi’in fahren. Großartig, sagte ich, hier sind Shalvehet und Ateret-Adi. Bring sie zu meiner Mutter. Ich hatte sie nie auf Knien und unangeschnallt in Autos losgeschickt, aber diesmal sagte ich ihnen, dass eine Gefahr die andere überwog. Ich küsste sich und meine Babys verschwanden in der Nacht.

Ich griff mir mein (nicht so) kleines Baby, die achtjährige Efrat, dazu Yael, die 20-jährige, die immer noch das Baby von irgendjemandem trug, und wir begannen nach einem weiteren Auto mit Platz zu sehen; wir wollten nur bis nach ATeret, wie hätten wir weiter fahren können, in dem Wissen, dass Eitan hier war und das Feuer bekämpfte. Wir fanden Eltern für das Baby, gaben es ab, ein Auto mit Platz und die Mädchen und ich  sprangen hinein. Doron erklärte, er könne eigentlich nicht weg, weil Eitan hier war.

Als wir uns Ateret erreichten, drehten wir uns um, um einen Blick auf unseren Jeschuw zu werfen. Wir leben auf dem höchsten Punkt des Jeschuw, direkt neben dem Wasserturm. Und von unserem Ausblickspunkt auf der Straße konnten wir deutlich sehen, dass der Wasserturm komplett von den an ihm leckenden Flammen erhellt war. An diesem Punkt wandte ich mich an die Mädchen und sagte: Ihr begreift, dass das Haus verloren ist, so ist es und das spielt keine Rolle. Das Einzige, was zählt, ist, dass Eitan und all die anderen sicher davonkommen.

Und das war der Punkt, an dem ich erkannte, dass diese das Einzige war, was zählte.

Die Menschen von Ateret schrieben eine neue Definition der Gastfreundschaft. Sie warteten auf uns, leiteten uns in ihre Häuser, wo Betten gemacht waren, oder in die Jeschiwa der Jungen, denn weil die Jungs wegen Sabbat nicht dort waren, hatten wir alle dort Platz. Wir entschieden uns dafür zusammenzubleiben, falls Eitan nach uns sehen kam. Jedenfalls so ungefähr. Yael hatte etwas zu tun. Sie begann damit mich und die Kleidung anzusehen, die ich zusammengesucht hatte. Sie sagte: „Ima, du hast normalerweise einen Stift und Papier in der Tasche von deiner Kleidung, die du trägst.“ Ich dachte, sie wollte, dass ich sie weglege, es war ja noch Sabbat. „Gib sie mir bitte“, sagte sie, „ich werde von Raum zu Raum gehen und eine Liste von denen erstellen, die hier sind, damit wir alle kennen.“ Und so verschwand sie in der Nacht. Nachdem ich die übrigen Familienmitglieder gefunden und einige Anrufe gemacht hatte, blieb nur noch eins zu tun. Nach der örtlichen Krankenschwester zu suchen, denn jemand brauchte Insulin.

Morgens erkannte ich, dass Eitan nicht kommen würde, also sagte ich Efrat, wir würden sie ins Haus ihrer besten Freundin bringen. Und das machten wir. Vorsichtig klopften wir am Sabbatmorgen um halb Acht bei ihnen an der Tür; ich fand drei weitere Familien aus Neve Tzuf dort einquartiert, aber sobald die Mutter des Hauses meine Stimme hörte, kam sie aus ihrem Schlafzimmer gerannt; sie sagte: „Wo warst du, wir haben auf euch gewartet.“ Wir verbrachten den Tag dort, Efrats Freundin gab ihr Sabbat-Kleidung; eigentlich trugen viele der Zweitklässler ihre Kleidung und irgendwie fütterte die Gastgeberfamilie, die diesen Sabbat keine Gäste erwartet hatten, uns alle 26 mit großem Lächeln und einem wundervollen Mittagessen durch.

Sie mögen sich fragen, was mit der Bar Mitzvah war. Der Junge wurde vor zwei Jeschuwim aufgerufen und trotz der Spannung, dem fehlenden Schlaf und der Enttäuschung war dieser arme Junge großartig und las wunderbar. Die Familien in Ateret kamen mit Taschen voller Lutscher an der Synagoge an, die sie auf ihn warfen, der Rabbi gab ihm den Chumash, den sie den Jungs im Ort geben und sie gaben für alle ein Kiddusch, bevor sie sicherstellten, dass wirklich jeder der Flüchtlinge eine Stelle hatte, an der er essen und bleiben konnte. Wir hatten einen solche warmen, wunderbaren Sabbat, dass man für einen Moment vergessen konnte, wo wir waren. Ich könnte glatt sagen, dass es einer der nettesten Sabbattage in langer Zeit war.

Und als der Sabbat vorbei war, rief Eitan an und alles war gut. Seine Stimme bedeutete, dass er am Leben war, er war unverletzt und alle waren in Sicherheit. Ja, unser Haus war abgebrannt, nicht bis auf die Grundmauern, wir gehören zu den Glücklichen, aber die drei Zimmer der Kinder waren Holzkohle. Kein Dach, nichts. Ein paar schwarze Überbleibsel der Betten, in denen meine Kinder nur ein paar Stunden zuvor lagen, das war’s.

Aber ich habe meinen Mann, meine Kinder, meine Freunde und Nachbarn und alles andere zählt nicht.

Die Araber wollen uns brennen sehen, die Kinder in ihren Betten. Für sie waren unsere Häuser eine Dreingabe, ihr Ziel war es die gesamte Gemeinschaft in ihren Betten zu verbrennen. Sie scheiterten und wir sind stärker… In den Herzen der Juden überall brennt ein Feuer. Von Anfang an begannen Sachen zu kommen. Kleidung, Haushaltsgegenstände, Hilfe. Menschen.

Wir alle brennen und niemand wird dieses Feuer löschen. Das Ausströmen von Liebe von überall her ist unglaublich. Natürlich haben meine Mutter und mein Bruder und meine Schwägerin alles Mögliche für uns getan, aber das haben auch ihre Freunde und Freunde ihrer Freunde und völlig Fremde und Menschen, von denen ich nie gehört habe. Wir mussten Leuten sagen, dass es reicht, der Saal der Synagoge quillt buchstäblich über von Bettwäsche, Handtüchern, Kleidung, Schuhen und mehr. Aber der Saal ist auch voller Menschen, die sortieren, beim Reparieren, beim Stapeln helfen. Überall Menschen. Jemand kam mit einem Laster aus Nordgaliläa und fragte mich, wer das Kommando hat. Ich sagt: Frag einfach jemand, der noch keine 18 ist.

Der Jeschuw fand eine Mietwohnung für mich, renovierte sie und brachte Jeschiwa-Jungs und Uplana-Mädchen, die unser Haus zusammenpackten, damit das, was wir noch haben, sicher vor weiterem Schaden bleibt, um die Möbel ohne Schaden hinauszutragen, die Wohnung zu putzen, Betten zu finden und einen Kühlschrank und eine Waschmaschine usw. dorthin zu bringen. Wir bemerkten einen vor unserem Haus geparkten Bus und als wir hinausgingen fanden wir eine Gruppe Männer aus Baltimore, die mit ihrem Rabbi drinnen arbeiteten. Und sie lassen mich nicht arbeiten, behaupten, ich habe den ganzen Papierkram zu bearbeiten, sie werden die Drecksarbeit machen.

Ich lief gestern durch den Jeschuw, hatte Verschiedenes zu organisieren und es gab überall waren Menschenketten. Jungs mit Seilen zogen halb verbrannte Bäume an Orten um, die Traktoren nicht erreichen konnten. Diese Kinder, nach dem, was ich sah im Alter von 13 oder 14, und natürlich bis zu den Männern in den 20-ern und 30-ern, die räumten, hoben, sauber machten, trugen. Man könnte glauben, dass niemand eine Arbeit hat, zu der er gehen muss; jeder trägt einen neuen Hut und hat einen neuen Verantwortungsbereich und ihre Vollzeitarbeitsstelle sind Wiederaufbau und Hilfe.

Die Mädchen, kleine und erwachsen und alles dazwischen, machen Ordnung, putzen, packen, füttern, halten Hände – habe ich irgendetwas ausgelassen? Sie brennen. Brennen mit dem Verlangen zu helfen. Brennen mit dem Bedürfnis zu aufzubauen, zu erneuern und erneuert zu werden, brennen mit Mitgefühl und Empathie. Wir brennen.

Wir wissen, wie das Feuer begann. Derselbe Araber, der dabei ergriffen wurde, wie er vor ein paar Monaten Molotowcocktails auf Autos warf, fuhr außen um den Jeschuw, entlang des Waldrandes und warf an einem Abend mit Wind in Sturmstärke Molotowcocktails in den ausgetrockneten Wald. Und als es erst einmal einen Funken gab, verbreitete sich das, wie man so sagt, wie ein Buschbrand. Aber die Regierung braucht immer sehr lange, bis sie das aus rechtlicher Sicht einen Terrorakt nennt, also ist unklar, we die Rechnung für den Wiederaufbau zahlt und wann.

Eine Freundin einer meiner Töchter, deren Hause gerade so eben dem Brand entkam, erzählte ihr von ihren Ängsten um ihre Großmutter. Ihr Großvater, der im Jeschuw lebte und auf dem Friedhof am Fuß des bewaldeten Hügels beerdigt ist, überlebte die Nazis. Sie hatte Angst, dass er die Krematorien überlebt haben, aber von den Judenhassern nach seinem Tod noch verbrennt würde.

Avigail Ben Nun, eine der Gründerinnen des Jeschuw, ist jetzt über 80 und obdachlos; sie entkam den Nazis, indem sie aus Belgien in die Schweiz zu Fuß ging. Sie erklärte, dass wir alles wieder aufbauen, größer, besser, schöner – und das werden wir.

Ich weiß immer noch nicht, wie wir den Wiederaufbau machen werden, aber er wird gemacht werden, denn die bösen Menschen haben ein Feuer in uns entfacht, das nicht gelöscht wird und wenn sie glaubten zu entzünden und zu vernichten, werden wir das Feuer der Einigkeit und Liebe und Sorge um einander brennen lassen: die Personifizierung von Ahavat Israel und Achawa, dss jeder, den ich seitdem getroffen habe, mir bestätigt hat, dass das Gutes aus all dem kommen muss. Und das wird es, denn gemeinsam werden wir siegen.

Dieselben Araber, die uns ins Meer treiben wollen, aber noch nicht herausgefunden haben, wie, scheinen zu glauben, wenn sie das Land in Brand setzen, werden wir ins Meer fliehen und weg sein. Aber sie liegen falsch. Wir werden die Feuer brennen lassen, die Feuer des  Wiederaufbaus und die Feuer des Kümmerns umeinander. Ich plane bereits die Party, wenn wir ein Chanukat Bayit in unserem aufgebauten Haus haben und all die wunderbaren Menschen, die sich gekümmert haben, die uns die Kraft gaben, dort hinzukommen, sind nicht nur eingeladen, es wird erwartet, dass sei auch kommen.

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Ein Gedanke zu “Arabische Brandstiftung in Israel – eine Lektion in arabischer Dummheit

  1. Danke lieber heplev,
    für die Vermittlung dieses sehr zu Herzen gehenden Berichtes.

    Ich habe verstanden, warum die Schreiberin von einer „positiven Erfahrung“ schreibt. Es ist bewundernswert.
    Es bestätigt die Aussage eines isländischen Sprichworts:
    „Kein Unglück ist so groß, dass es nicht auch etwas Gutes bewirken würde.“

    Mit freudigen Herzen bete ich für alle Israelis ganz besonders aber für diese Gemeinschaft:
    Der HERR möge sie segnen und Ihr Tun mit seiner Gnade begleiten, ihnen Gesundheit verleihen und nicht erlahmende Tatkraft.

    Herzlich, Paul

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