Israel: Land der Vielfalt und extremen Kontraste

The Real Jerusalem Streets, 8. Dezember 2016

Israel bedeckt ein winziges Stückchen Land.
Man kann das gesamte Land in weniger als einem Tag von Norden nach Süden durchfahren.

Wir verbrachten vor Jahren mehr Zeit im Auto, als wir versuchten von New York City
nach Washington DC an Thanksgiving zu einer Hochzeit zu fahren.

Ein Trip nach außerhalb Jerusalems (Israel) während der letzten Woche
hat diesen Eintrag inspiriert.
Alle Fotos sind aus dieser Woche,
eine Woche in einem Monat ohne Feiertage.

Die alten, weißen Stein-„Iglus“ von Kfar Etzion
an einem Berg gehen in den winterlichen Himmel über.
Dagegen geht der Bau gegenüber des Jerusalem Theater

tief, tief in den Boden hinein.
Das war früher der Weg meiner Abkürzung,
bald wird es dort einen modernen Luxusturm geben.

Religiöse Vielfalt war das Thema einer Diskussion
im Israel Democracy institute,
während am Mischkenot Scha’ananim über Armut diskutiert wurde.

Die Konferenz im Taub Center schloss mit einer
Podiumsdiskussion und MK Elie Elaloufs Knesset-Armutsbericht.

Wir hörten endlose Geschichten von Barrieren und Grenzen.

Wie vergleicht man das mit dem Grenzfluss nach Jordanien?
Auf der anderen Seite dieses einfachen Teiches liegt das Königreich Jodanien.
Der Mann mit dem weißen Hemd links im Bild war gerade in den Fluss eingetaucht.

Können Sie den wachhabenden Soldaten sehen?
Ein riesiger Kontrast ist der Himmel im Sommer und im Winter.

Im Sommer ist der Himmel pures Blau,
der Winterhimmel ist oft wolig.

Durch diese niedrigen Wolken auf einer Bergkuppe
kann man fast die Windmühlen zur Rechten sehen.

Wenn Sie aus den Hügeln Jerusalem hinausfahren,
werden Sie die Wüste finden.
Kein Rege, sondern blauen Himmel und weiße Wolken.

Diese beiden weißen Fahrzeuge waren geparkt,
eines Tages werde ich sie vielleicht mit Photoshop aus dem Bild entfernen.

Das war eine Alltagsszene an einem israelischen Rastplatz
mit notwendigen Kamel gleich dabei.

Die antiken römischen Ruinen im Bet Schean-Park
sind einen eigenen Blogeintrag wert.

Es ist nur eine kurze Fahrt ins moderne Tel Aviv.
Und natürlich darf man die Vielfalt

der israelischen Bevölkerung nicht vergessen.

Die äthiopischen Israelis integrieren sich
als Richter, Rabbiner und Knessetabgeordnete,
doch dieser Mann trägt nur ein Kostüm,
er ist kein echter Kes.

Die Wolken sorgen in dieser Jahreszeit für staunenswerte Sonnenuntergänge.

Meine Freunde schwärmten eines Abends angesichts dieser Szene,

also nahm ich mir die Freiheit bei diesem Foto
den vereinzelten Wolken ein wenig mehr Farbe zu geben.

Eins noch, bevor ich schließe:
Die Zahl du Vielfalt der Straßenmusiker,
alte und junge, männlich und weiblich,

religiös und wer weiß was noch, ist erstaunlich.

Einige Künstler mögen vom Glück verlassen sein.
Allerdings waren die Gat-Brüder,
die es von den Straßen Eilats zu israelische Berühmtheit schafften,

die Unterhalter der Eröffnung der Gala
des Jüdischen Jerusalemer Mediengipfels 2016;
sie spielten vor internationalen jüdischen
Editoren, Verlegern und Journalisten.

Für einen „ruhigen“ Monat ohne Feiertage
passierte derart viel, dass ich froh bin
ein paar Augenblicke für die „Soungs of Silence“ gehabt zu haben.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s