Schaschlik

Der nächst bitte: Israel hat alle Entwicklungshilfe für Angola gestrichen, weil das Land im UNO-Sicherheitsrat für die Lügen-Hass-Resolution stimmte.

Ein ukrainischer Parlamentsabgeordneter, der mit dem Abstimmungsverhalten seines Landes bei der jüngsten Abstimmung im Sicherheitsrat sehr unzufrieden ist, will in seinem Land einen Gesetzesvorschlag einbringen, dass die Botschaft nach Jerusalem verlegt wird.

John Kerry hat gesprochen – na ja, er hat praktisch eine Sammlung dessen vorgelesen, was er und sein Narziss-Herrchen im Lauf der letzten 8 Jahre an Unsinn verzapft haben. In unseren Medien haben sie ihn dafür gelobt und berichtet, dass Mahmud Abbas sich geäußert hat – er wolle sich jederzeit mit den Israelis an einen Tisch setzen und verhandeln. Verschwiegen wird, dass er auf Arabisch ganz anderes verkünden lässt und sein Handeln dem auch widerspricht. Der Michel soll nur erfahren, was die Eliten sich gerne einbilden. Wozu auch die Reaktion eines weiteren wichtigen PA-Führers zählt: Mustafa Barghouti gab die offizielle PA-Antwort, nämlich dass Kerrys Parameter für die Zweistaatenlösung (betreffs „Flüchtlingen“, Anerkennung des jüdischen Staats und Jerusalems) „inakzeptabel“ sind. Mit anderen Worten: Herr Steinmeier wie auch unsere Medien verarschen den Bürger, indem nur Genehmes „berichtet“, die Wahrheit aber vorenthalten wird.
Übrigens findet Kerry selbst bei den eigenen Parteifreunden nicht die Zustimmung, die er in Europa bekommt (frz. Außenminmister: „eine mutige Rede“). So attestierte ihm Senator Chuck Schumer (demnächst Minderheitsführer im US-Senat) er „hat die Geschichte der Siedlungen im Gazastreifen vergessen“ und „ermutigt Extremisten auf beiden Seiten“.

Ein seltener Vorgang: Die britische Regierung kritisiert John Kerry für seine „unangemessene“ Rede. „Wir glauben nicht, dass der Weg zum Aushandeln von Frieden durch Konzentration auf eine einzige Sache führ, in diesem Fall der Bau von Siedlungen, wenn der Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern so enorm komplex ist“, sagte Premierministerin Theresa May. Auch Kerrys Beschreibung der israelischen Regierung als „die rechteste Regierung der israelischen Geschichte“ ist falsch: „Wir halten es für unangemessen die Zusammensetzung der demokratisch gewählten Regierung eines Verbündeten anzugreifen.“

Die Premierministerin von Australien kritisierte den Beschluss des UNO-Sicherheitsrats. Wäre ihr Land im Rat vertreten, hätte sie dagegen abstimmen lassen.

UNO:
– Russland sagt, sie seien mit der Resolution unzufrieden gewesen und hätten einige Einwände dagegen gehabt. Warum haben sie dann dafür gestimmt?

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– In der Europa League wurde ausgelost, dass Besiktas Istanbul gegen Hapoel Beer Sheva spielt. Das hatte massenhaft antisemitische Pöbeleien seitens türkischer „Fans“ zur Folge.

Belgien:
– Ein berühmter belgischer Sänger sagte, es sei kriminell, dass Juden in Israel so viele Kinder haben.
Großbritannien:
– Eine britische Parlamentsabgeordnete hat recherchiert und festgestellt, dass einige Universitäten im Königreich derart antisemitisch geworden sind, dass sie inzwischen No-Go-Areas für Juden darstellen.
Frankreich:
– In einem Vorort von Paris wurden auf die Anne-Frank-Schule Sprüche gegen Juden und Roma gesprüht.
USA:
In Montana dränten Neonazis darauf einen Marsch zu Belästigung von Juden zu unternehmen.
– Donald Trump twitterte am ersten Abend des Festes „Happy Hanukkah“ mit dem Bild einer Menorah. Seitdem gibt es einen Shitstorm mit antisemitischem Wüten. Auch Trumps Sohn, der ebenfalls einen solchen Gruß twitterte, bekam Antworten, die behaupteten, Juden kontrollieren die Medien.
– Die Synagoge von Santa Monica (Kalifornien) wurde mit Fäkalien beschmiert.
In Brooklyn (New York City) wurden zwei Menoren zerschlagen.
– Aus einem Park in Kalifornien wurde eine Menorah gestohlen.
In Arizona hatte eine Familie eine Menorah im Vorgarten aufgestellt. Unbekannte machten aus dem Leuchter ein Hakenkreuz.
In South Orange (New Jersey) wurde eine öffentliche Menorah verunstaltet.

Die Antisemitismusliste des Simon Wiesenthal Centers 2016:
1. UNO
2. Jeremy Corbyn und Baroness Jenny Tonge
3. Frankreich
4. BDS-Bewegung (verkörpert von der GEW Oldenburg, der kanadischen Studentenvereinigung und der United Church of Christ in den USA)
5. der Neonazi Richard Spencer aus den USA
6. Palästinenserführung (PA und Hamas)
7. Niederlande
8. Schweden (Außenministerium)
9. Sport (verschiedenen, vor allem durch Anhänger verschiedener Mannschaften)
10. Polen (ein Historiker ist Verfolgung ausgesetzt, weil er polnische Beteiligung am Holocaust dokumentiert)

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Brunei: Wer Weihnachten feiert, erhält fünf Jahre Gefängnis.
– Ein bekannter muslimischer Prediger in Trinidad hat eine Botschaft für die Christen: „Wenn ihr es ablehnt den Islam anzunehmen, dann ist das einzige zwischen euch und uns das Schwert.“ Mit anderen Worten: Wir werden von ihnen ermordet.

Jihad:
In Belgien wurde ein 14-jähriger Muslim festgesetzt, der einen Rucksack voller Bomben dabei hatte; er hatte zu dem eine Flasche, auf die „Allahu akbar“ eingraviert war.
– Der IS hat seine „Söhne im Westen“ aufgerufen die Neujahrsfeiern für Anschläge zu nutzen.
– Auf einer deutschen Autobahn wurde ein Franko-Tunesier festgenommen, in dessen Auto bei einer Routinekontrolle eine abgesägte Schrotflinte, mehrere Personalausweise und Material zum Bau einer Rohrbombe gefunden wurden.
– Anscheinend wollten sich „nordafrikanische“ Immigranten an Sylvester in Köln dasselbe Vergnügen gönnen wie letztes Jahr. Jedenfalls stellte die Bundespolizei anhand von Smartphone-Chats fest, dass „fahndungsrelevante Personen“ sich abgesprochen hatten sich zu Sylvester in Köln zu treffen. Sie wurden von der Polizei in Empfang genommen und von ihrem Tun abgehalten.
In Dortmund wurde die Polizei aus einem Mob von mehr als 1000 Männern mit Pyrotechnik beschossen. Syrer riefen dazu „Allahu Akbar“. Die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen, nachdem diese ebenfalls mit Feuerwerk gezielt beschossen wurde.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Zwolle in den Niederlanden mussten ihre Kinder in einer (auch noch als extremistisch bekannten) Moschee auf muslimische Weise lernen zu beten. Die Eltern sind empört.
– Ein italienischer Priester verhüllte die Marienstatue eine Weihnachtskrippe mit einer Burka, damit Muslime nicht beleidigt sind. Er rechtfertigte das mit der Aussage, der Islam sei synonym für Frieden und Brüderlichkeit. Und der IS habe nichts mit der islamischen Religion zu tun, Selbstmordbomber und Terroristen auch nicht. Alles klar…

Christenverfolgung:
– Weihnachtsgottesdienst auf den Philippinen: 16 Verletzte durch einen Angriff mit Granaten, ausgeführt von 2 Männern auf einem Motorrad.
– In einem Ort in der Schweiz wurden Leute auf dem Weg zum Weihnachtsgottesdienst von Messer schwingenden Muslime aufgehalten – sie konnten die Feier nicht besuchen, drei von ihnen wurden von den Messerstechern verletzt.
– In Berlin verprügelten Muslime orthodoxe Christen.
Kim Yong Un hat Weihnachten in Nordkorea verboten. (Stattdessen sollen die Nordkoreaner Kims Großmutter anbeten.)

Obama Watch:

Hat er oder hat er nicht? Es verdichten sich die Nachrichten, dass Obama doch die treibende Kraft hinter der üblen Resolution des UNO-Sicherheitsrats war. Allerdings behauptet das Weiße Haus die Beweise seien gefälscht.

Auf den letzten Drücker macht die Obama-Administration nochmal richtig Dampf bei einigen ihrer Lieblingsthemen. U.a. beim Recht Waffen zu tragen. Eine neue Anordnung besagt, dass Empfänger von Behinderten-Hilfen und Leute, deren Einkommen vom Staat aufgestockt wird keine Waffen mehr besitzen dürfen – sie werden allesamt automatisch „mental defective“ (geisteskrank, schwachsinnig) eingestuft, unabhängig von ihrem Geisteszustand.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ivanka Trump wurde neulich in einem Flugzeug samt ihren Kindern gestalkt und beleidigt. Die Vogue leistet sich eine junge Schreiberin (noch keine 20), die das ganz toll findet und bejubelt. Jetzt schrieb sie, Ivanka Trump sei dabei die mächtigste Frau der Welt zu werden; „Lasst sie nicht vom Haken, weil sie so aussieht, als würde sie gut riechen“. Im Fernsehen verteidigte sie ihre Ausfälle: Ivanka Trump würde es verdienen belästigt und schikaniert zu werden, „weil sie alles hat“ und „weil sie Trumps Tochter ist“. Danach twitterte sie Trump solle „Scheiße fressen“.
– Ein CAIR-Vertreter, der auch führender Demokrat ist, wünschte sich, dass beim russischen Flugzeugabsturz im Schwarzen Meer mehr Russen umgekommen wären.
Charlie Sheen (der gewalttätige Säufer, der meint ein guter Schauspieler zu sein) twitterte nach dem Tod von Debbie Reynolds: „Lieber Gott, als nächstes Trump bitte!“ (6x widerholt).

Diskriminierung:
– Ein Restaurant in Hawaii verbieten Leuten, die für Trump stimmten, den Zutritt. Weil sie dort „keine Nazis“ haben wollen.
– Die Lebensmittelkette Publix in Florida hat ihre Filialen angewiesen ab sofort die Titelseite des National Inquirer abzudecken – der hatte ständig Trump auf dem Titelblatt und die Kunden sollen das nicht weiter sehen müssen.

„Hassverbrechen“:
– Seit der Präsidentschaftswahl sind ja Hassverbrechen en vogue, die von Trump-Anhängern an Trump-Gegnern verübt worden sein sollen. „Sein sollen“ ist ziemlich berechtigt – mindestens 17 der Anzeigen sind gelogen gewesen.

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