Zitate

Aufgeschnappt:

Maria Espinosa, Facebook, 10.11.16:
Ameisen zeichnen sich durch Schwarmintelligenz aus, Menschen, durch Schwarmdummheit.
Es ist exakt das umgekehrte Phänomen: Während sich aus der individuellen Beschränktheit der Ameisen eine kollektive Intelligenz ergibt, resultiert aus der individuellen Intelligenz der Menschen eine kollektive Beschränktheit: Erst gemeinsam sind wir richtig doof!

Ruth Isaac, Facebook, 27.11.16:
Die schlichte Tatsache ist: Die Linke hat keine Probleme damit Diktatoren wie Fidel Castro oder Terror leibende Regime wie die PLO zu rühmen; in ihren Augen sind sie tatsächlich Helden der „sozialen Gerechtigkeit“. Aber irgendwie erinnern sie sich auf ihr hohes Ross zu steigen und demokratisch gewählte westliche Führungspolitiker zu dämonisieren, die Terrorismus verurteilen und eine inklusive Gesellschaft für alle fordern.
Die einzige Erklärung dafür ist: Sie hassen den Westen und lieben die Scheinheiligkeit. Einfach.

Michael Wolfsohn, Jüdische Rundschau (Interview, veröffentlicht 13.12.2016):
Wenn Juden heute in Deutschland angegriffen werden, liegt natürlich der Reflex nahe: Das waren Nazis. Aber wer „Nazi“ sagt, um Araber oder andere Muslime nicht als Täter zu benennen, ist unwillig und unfähig, Täter zu erkennen, zu bestrafen und ihre Taten zu verhindern. Es ist wie im Straßenverkehr: Wer nur nach hinten schaut, verursacht vorne einen Unfall. So gesehen, dient die Vokabel „Nazi“ als Verharmlosung des Islamischen Terrors.

Rainer Zitelmann über Barack Hussein Obama, The European, 27.12.2016:
Er wurde bei seinem Amtsantritt als zweiter Messias gefeiert, hat aber maßlos enttäuscht. Das kann sein Ego nicht verkraften, das bestimmt nicht kleiner ist als das von Donald Trump – und das sagt schon etwas. Aber Obama war es immerhin, der schon mit dem Verfassen seiner Autobiografie begann, bevor er 30 Jahre alt war und irgendetwas Erwähnenswertes geleistet hatte, was ein solches Werk gerechtfertigt hätte.

Kürzeres:

Wolfram Ackner, Die Achse des Guten, 30.10.16 zu den vielbeklagten Antimerkel-Parolen in Dresden am 3.10.16:
Die Dresdner Ereignisse am Tag der deutschen Einheit, die Sie verstört haben, sind nicht halb so einzigartig, wie Sie denken. Helmut Kohl zum Beispiel war Zeit seiner Kanzlerschaft stets mit Pöblern konfrontiert, nur eben mit linken Pöblern.
und weiter:
Der Unterschied zu heute besteht eben darin, dass damals die sogenannten kleinen Leute in rauen Mengen erschienen, um „ihren CDU-Kanzler“ zu feiern und allein mit ihrer schieren Masse uns linke Gegendemonstranten zur Randnotiz stempelten. Heute wird die jetzige CDU-Kanzlerin von demselben einfachen, derben Menschenschlag, der damals „Helmut, Helmut“ skandierte, ausgebuht und zum Teufel gewünscht. Gleichzeitig werden linke Berufsdemonstranten zur Verteidigung der CDU-Kanzlerin und ihrer Politik herangekarrt. Irgendwas scheint sich verändert zu haben, finden Sie nicht?

In der Bremer Friedenskirche soll nun am 13. November ein Muezzin den Gottesdienst mit einem „Allahu akbar“ eröffnen.
Ist im Prinzip so, als ob man einem BMW-Vorstand erlauben würde, auf der Hauptversammlung von Daimler einen Vortrag darüber zu halten, dass der 5-er deutlich besser ist als die E-Klasse.

Facebook-User, 04.11.16

Trump wird Europa spalten, ohne sich damit überhaupt zu befassen. Denn Europa spaltet sich selbst: in Realisten und Trotzköpfchen.
Roland Tichy, 11.11.16 – da gefällt mir ein Absatz noch besonders gut:
Außenminister Frank-Walter Steinmeier faselt von einem „Hassprediger“, weitere Details ersparen wir uns. Das einzige, was uns Steinmeier damit mitteilt ist: Er ist nicht als Bundesaußenminister geeignet. Diplomaten gehen mit der Lage um, wie sie ist. Nicht wie sie sich die Welt vorstellen. Wer sich so anstellt, ist – schon gar nicht als Bundespräsident geeignet. Steinmeier will jetzt mit seinen europäischen Kollegen über die Lage reden. Vermutlich gibt es etwas Ärger. Da ist die Fraktion der trotzigen Steinmeiers, und die Fraktion der Osteuropäer, der Polen, Tschechen, Ungarn, Litauer, Esten und noch ein paar. Sie wissen: Trotziges Füße-Aufstampfen hilft jetzt nicht. Denn ihre Freiheit vor Putin können Steinmeier und seine Truppen-Ursel nicht verteidigen mit ihrem Bundeswehrle, deren Panzer nicht schiessen, deren Tornados nicht fliegen und deren Soldaten es nicht gibt, während sich die Ministerin um Kitas kümmert und Transgender-Soldaten.
es gibt mehr Passendes:
Deutsche Politik hat endgültig das Niveau des Juso-Unterbezirks Südbayern erreicht. Dort gibt es drei Spinner, die vermessen die Welt. In Berlin sind es ein paar mehr.
Die einzigen mildernden Umstände, die Berliner Politik erfährt, ist, dass Journalisten mindestens noch peinlicher sind, und das ist eine tolle Leistung.

Jetzt bin ich irritiert: Warum verteilen die radikalen Salafisten den Koran, wenn der doch eine Botschaft der Liebe und des Friedens ist?
Claudio Casula, zitiert auf Facebook, 16.11.16

Wenn der Islam eine Religion des Friedens und der Toleranz wäre, warum sind denn dann so viele Muslime auf der Flucht vor ihm in den von ihnen so verhassten Westen?
Prof. Dr. Werner Münch, kath.net, 18.11.16

Ach, hätte Syrien doch nur einen Nachbarstaat, der zeigt, dass Muslime in einer Demokratie leben können – obwohl, es gibt diesen Staat. Es gibt da einen Staat, der allen Ländern im Nahen Osten ein Beispiel sein sollte, wie heißt dieser Staat noch mal gleich? Fängt mit i und s an, ist aber kein Islamischer Staat. Moment, ich komm‘ gleich drauf.
Facebook-User, 14.12.16

Der Gegenseite vorwerfen, einen Anschlag zu instrumentalisieren, ist schon die Instrumentalisierung eines Anschlags.
Gideon Böss, Facebook, 20.12.16; in der gleichen Stimmung schrieb Vera Lengsfeld (24.12.16):
Wer verlangt, dass man aus Respekt vor den Opfern schweigen soll, instrumentalisiert sie.

Es ist soweit, Deutschland rüstet auf. Allerdings nicht bei der Bekämpfung des Terrors sondern bei der Bekämpfung sogenannter „Fake-News“.
W. Reiner Schöne, Nachtgesprächblog, 23.12.16

„Globalisierung ist, wenn:
1. Deutsche Soldaten in Afghanistan am Hindukush unsere Freiheit verteidigen.
2. Afghanische Wachmänner im Gegenzug an Silvester in Köln die Freiheit an unseren Rheinbrücken verteidigen.“
Tichys Einblick, 31.12.16; und weiter:
Immer mehr Polizei und Security soll uns vor den ‘Schutzsuchenden’ schützen.

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