Schaschlik

2016 war das tödlichste Jahr mit Selbstmord-Bombenanschlägen aller Zeiten. Bei 469 Anschlägen durch 800 Täter in 28 Ländern wurden 5.650 Menschen ermordet.

Die NGO Regavim hat bei der Stadtverwaltung Jerusalems eine Untersuchung beantragt: Die UNO hat illegal gebaut, u.a. an Büros in Armon HaNatziv und bei Ammunition Hill, wo sogar eine illegale Tankstelle errichtet worden sein soll. Die Stadt soll gegen die illegalen Bauten vorgehen.

Ein Trump-Anhänger wurde verprügelt, erhielt Schnittverletzungen, wurde geknebelt. Die Täter stellten ein Video davon auf Facebook ein. Facebook sagt, die Gemeinschaftsstandards wurden damit nicht verletzt.

Die UNO wird 2017 deutlich weniger Geld von Israel bekommen; das ist eine Reaktion auf die antisemitische Resolution des Sicherheitsrats unmittelbar vor Weihnachten. Die vorgesehene Summe entspricht in etwa der, die die UNO ihren antisemitischsten Organisationen zuweist.

Der Generalbundesanwalt hat einen Pakistaner wegen Spionage und Mordversuch angeklagt. Der Mann hatte für den Iran Industriespionage begangen, Terroranschläge vorbereitet und den Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ausspioniert haben, um einen Mordversuch (vermutlich durch iranische Geheimdienstler) vorzubereiten.

Beim Terroranschlag am Sonntag auf der Promenade in Talpiot, berichten Augenzeugen, hatten die Soldaten gezögert auf den Terroristen zu schießen; hätten sie das früher getan, hätte es weniger Opfer gegeben. Viele Israelis schreiben dieses Zögern der Verurteilung von Sergeant Azaria letzte Woche zu.

Der Gazastreifen leidet wieder unter Stromknappheit. Weil Hamas und Fatah/PA sich immer noch nicht einigen können, wer die Rechnung für den Treibstoff des Elektrizitätswerks im Gazastreifen zu zahlen hat, haben die Menschen dort nur 3 Stunden am Tag Strom. Was z.B. bedeutet, dass sie allesamt im Kalten sitzen, außer sie machen selbst Feuer (was dann oft Brände mit entsprechenden Opfern zur Folge hat).

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Die Frauenunion von Bahrain beklagt, dass Juden in Bahrain zu Hanukkah tanzen durften. Sie verurteilt, dass der Besuch überhaupt stattfinden konnte. „Der Empfang und sie zu bewirten ist ein integraler Bestandteil der Täuschung und des Verschwörungsprozesses, der vom zionistischen Feind ausgeübt werden, damit die Anerkennung ihrer Siedlungen und die stückweise Normalisierung aufgezwungen werden können.“
– Auf Twitter machen Türken die Juden für die nicht enden wollenden Probleme des Landes verantwortlich.
PalAraber:
„Rekord-Schändung der Al-Aqsas-Moschee“ – im Jahr 2016 besuchten 17.062 Juden den Tempelberg. Die arabischen Propagandalügner listen auf: 14.103 „Siedler“, 2.259 jüdische Schüler, 815 Polizisten, 425 Polizisten in Zivil. Wie die Propagandisten zwischen „Siedlern“ und Juden aus dem Gebiet Israels vor 1967 unterscheiden können – ach ja: ALLE Juden zwischen Jordan und Mittelmeer sind „Siedler“.

Deutschland:
Berlin-Reinickendorf: Im Wartezimmer eines Arztes bemerkte ein Mann, dass neben ihr eine Jüdin saß. Sie stand auf und verkündete, er wolle neben Juden sitzen. (Die übrigen Wartenden mucksten sich nicht.)
Niederlande:
– Ein niederländischer Rapper findet es ein Kompliment, dass er in einem Lied sang, er sitze „auf Geld wie ein Jude“ und er „deportiert“ habgierige Frauen.
Irland:
Frankreich:
– Der Präsidentschaftskandidat Vincent Peillon (er bewirbt sich bei den Sozialisten um die Kandidatur) setzte die Naziverfolgung/-vernichtung von Juden und die aktuelle Lage der Muslime in Frankreich gleich. Wie das Vichy-Regime mit den Juden umgegangen sei, so würde in Frankreich heute mit den Muslimen umgegangen, behauptete er.
Spanien:
– Die Region Valencia hat sich zur „Zone ohne israelische Apartheid“ erklärt. Die Boykott-Bewegung jubelt.
Polen:
In Warschau wurden zwei jüdische Paare in einem Café angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei nahm die Beschwerde der Juden zur Kenntnis, nahm aber keine Anzeige auf.
Tschechien:
In Prag wurde „Adolf Hitler“ in der Nähe einer Synagoge gesprüht.
Ungarn:
– Die virulent antisemitische Jobbik-Partei versuchte sich toleranter zu zeigen und schickte örtlichen Juden einen Hanukkah-Gruß. Parteimitglieder in im Budapester Vorort Vecsés protestierte auf Facebook: „Jobbik Vecsés grüßt Juden NICHT…“
Ukraine:
In Kiew marschierten Nationalisten zum Geburtstag eines Nazi-Kollaborateurs und skandierten „Juden raus“.
USA:
In Indiana wurde ein jüdischer Grabstein mit „Fucking Jew“ besprüht.
– Auf das Schild einer Rabbiner-Schule in Cincinnati wurde ein  Hakenkreuz gesprüht.
– In der U-Bahn von New York wurde ein Poster des jüdischen Museums mit Hakenkreuzen beschmiert.
– Gegen zwei jüdische Einrichtungen in Orlando (Florida) gab es Bombendrohungen.
In Montana wollen Neo-Nazis am 16. Januar demonstrieren und dabei „Juden belästigen“; auf der Kundgebung sollen Neonazis verschiedener europäischer Länder sprechen – und „ein Repräsentant der Hamas“.
Kanada:
In Winnipeg fand ein jüdisches Paar bei der Rückkehr nach Hause ein „Geschenk“ vor der Haustür: einen Stein mit den Worten „DIE JEW B*TCH. EINSATZGRUPPEN“ und einem Hakenkreuz, dazu die Aufforderung aus dem Viertel zu verschwinden.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 8th Jan 17

Jihad:
In Ft. Lauderdale holte ein Mann eine Schusswaffe aus seinem Koffer und schoss um sich; es gab Tote und Verletzte. Was unsere Medien nicht berichten: Der Typ hatte vor Monaten schon dem FBI gesagt, er werde gezwungen für ISIS zu kämpfen. (Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus geschickt.) Der Schütze wohnte in Alaska in unmittelbarer Nähe eine Moschee und posierte auf Fotos im Internet mit Schusswaffe.
– Der Islamische Staat prahlt: 2016 haben sie 1.112 Selbstmordanschläge verübt.
– In Frankreich wurden 3 Polizisten von 10 jungen Leuten zusammengeschlagen, als sie deren Identität kontrollieren wollten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Imam in Großbritannien: Es kommt Krieg; und Muslime dürfen (weiße) Frauen als Sklavinnen nehmen und vergewaltigen.

Christenverfolgung:
– In Ägypten ermordete ein Muslim einen koptischen Christen, weil der Alkohol verkaufte.
In Slowenien wurde eine Bergkapelle von Muslimen mit „Allahu Akbar“ besprüht.

BDS fail:
– Die Modern Language Association (USA) hat abgestimmt und sich gegen Israel-Boykotte ausgesprochen (die Linken schäumen).

Obama Watch:

– Der Donald:
– Ein leitender Vertreter Trumps gegenüber PA-Führern: Jerusalem ist nicht eure Hauptstadt, wenn schon, dann Ramallah. Er vertrat allerdings auch die Meinung, dass es zwei US-Botschaften geben sollte: eine für Israel in „West“-Jerusalem, eine für „Palästina“ in „Ost“-Jerusalem.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
In Chicago wurde ein Weißer von einer Bande Schwarzer entführt, gefesselt, geschlagen, geknebelt und geschnitten. Die Täter schimpften „F… Donald Trump“. (Das Ganze wurde von ihnen live auf Facebook gestreamt.)

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