Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. Januar 2017)

Sonntag, 15.01.2017:

Die Ermittlungen ergaben: 71 der 80 Brände, die Israel vor eineinhalb Monaten heimsuchten, waren Brandstiftungen. (Wer etwas abfackelt, kann dann nicht behaupten es gehöre ihm!)

Israel vereitelte im letzten Jahr 1.226 Schmuggelversuche an Übergängen zum Gazastreifen.

Die Terroristen sind mit er Abschlusserklärung des Pariser Gipfels vordergründig zufrieden. Vordergründig – denn sie riefen gleichzeitig drängelnd dazu auf, dass ein „Staat Palästina“ sofort anerkannt wird.

Montag, 16.01.2017:

Mahmud Abbas droht schon wieder damit die Anerkennung Israels wieder zurückzunehmen. Dabei ist Israel von den PalArabern nie wirklich anerkannt worden.

Salman Elherfi, der Repräsentant die PA in Frankreich, behauptete, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht, weil diese dann auf „besetztes Gebiet“ gestellt und damit die Annexion dieses Gebiets durch Israel anerkannt würde. Da die USA ihre Botschaft eindeutig nach „West“-Jerusalem verlegen würde, zeigt diese Aussage, dass die PalAraber GANZ Jerusalem als ihr Territorium beanspruchen. (Und von unseren Medien und Politik ignorieren das einfach.)

Wegen der Stromkrise (-knappheit) demonstrierten Araber im Gazastreifen. Die Hamas griff durch, auch mit scharfen Waffen; 20 Demonstranten sind verhaftet worden. Gleichzeitig drohte sie Raketen auf Israel zu schießen, das für die Krise und die Wut der Bürger verantwortlich macht.

Dienstag, 17.01.2017:

Die Facebookseite der Fatah brachte Bilder von einer Feier zum 52. Jahrestag des ersten Terroranschlags der Fatah, die in einem Lager im Libanon abgehalten wurde. Dabei wurden die aktuellen Terroranschläge als Heldentaten gefeiert.

Der „Smart-Zaun“ an der Grenze zu Ägypten wurde auf 8m aufgestockt.

Mittwoch, 18.01.2017:

Der IS hat sich im Gazastreifen mit der Hamas zusammengetan und ein Medienzentrum eröffnet.

Donnerstag, 19.01.2017:

Auf einer Fatah-Kundgebung ließen die Araber ein Mädchen verkünden: „Der Tod ist unbedeutend. Ich liebe Palästina. Dafür wird Blut vergossen.“ Außerdem wurden zwei Terrormörder geehrt, indem ihren Familien Ehrentafeln erhielten. Die Fatah ließ Lieder spielen, die zu Gewalt gegen Israel aufstacheln und den Tod glorifizieren.

Freitag, 20.01.2017:

Mehrere Dutzend PA-Araber haben einen illegalen Außenposten bei Ma’ale Adumim errichtet; sie wollen damit gegen die Möglichkeit protestieren, dass der Ort von Israel annektiert wird.

Samstag, 21.01.2017:

Die PA kündigte an, dass Sonntag der Tag des Gedenkens an die Ermordung eines der Terroristenführer des Anschlags in München 1972 durch Israel ist. Der Terrorführer wird in den höchsten Tönen gelobt.

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