Ihr habt es versucht. Ihr seid gescheitert. Hier der Grund.

Jack Engelhard, Israel National News, 16. Januar 2017

Wir hören, dass es eine Pleite war. Ich denke, es wird ein Jahr dauern, bis ihr es wieder versucht? Oder bereitet ihr schon einen nächsten Versuch gegen Israel vor?

Diese Runde schlug fehl, weil egal, wie viel Honig ihr drauf träufelt, es immer noch nach Knoblauch riecht.

Staatsführer aus 70 Ländern kamen nach Paris und verließen es ohne einen Deal, mit dem jüdischen Volk jüdische Rechte an ihrer biblischen und angestammten Heimat verweigert wird.

Ihr habt es versucht. Ja, ihr habt es gemacht und im Allgemeinen überlasse ich die Bibel meinen Rabbinern, aber es gibt keine Möglichkeit Bileam zu vergessen, den Miet-Propheten, der angestellt wurde um die Hebräer auf ihrem Marsch ins Heilige Land zu verfluchen. Stattdessen wurde jeder Fluch zu einem Segen. Etwas wie das passierte in Paris.

Geben Sie mir noch einen Moment um Religion zu kapieren. Also sage ich, dass es eine Hand von oben war, die eingriff und uns gerade noch rechtzeitig Donald Trump gab.

Sie mussten Trump antworten.

Trump wollte nicht mitmachen und wie Sie gemerkt haben sorgt Trump dafür, dass ganz Länder als Folge eines Tweets wie Espenlaub zittern.

Stellen Sie sich ihn vor, wenn er richtig wütend wird. Also sagten die Konferenzteilnehmer in Paris: Lasst gut sein.

Hallo, Fußballfans und das gilt nicht dir, Meryl Streep. Wir bekommen unser Land zurück. In ein paar Tagen wird Trump das Sagen haben. Die Zeit für Partys ist für die Linken vorbei und John Kerry verließ die große Konferenz als armer Sünder und positiv verstimmt. Die Dinge sind nicht gelaufen wie geplant.

Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats – nun, das war ein Kinderspiel. Aber was passierte in Paris? Trump passierte.

Können Sie die Tage bis Freitag zählen, wenn er vereidigt wird? Ich zähle die Minuten.

Der Gipfel quasselte sehr wohl über die Grenzen von ’67, die Zweistaatenlösung und all das; nichts Neues und das meiste davon halbherzig bei einem guten Abendessen mit gutem Wein.

Der Vorwand war der Friedensprozess, über den Israel das Heilige Land mit einer Genration unheiliger Halsabschneider teilen soll.

Trotzdem sagt Kerry mit unbewegter Miene, dass er derjenige ist, der Israel vor unfairem Umgang auf dem Gipfel schützte.

Ich kann meine Mutter seligen Angedenkens sagen hören: „Siz och und wey, wenn wir uns auf John Kerry verlassen müssen, um das jüdische Volk zu retten.“

Oder „a naechtike toog, wenn wir von Barack Hussein Obama erwarten, dass er uns einen Gefallen tut.“

Obama kann in Chicago keinen Friedensprozess in Gang bringen, verdammt noch mal! Aber für Israel ist er voller Weisheit … und voller Pläne.

Wie der Rest von ihnen, die „im Rat der Gottlosen wandeln“ und „im Rat der Spötter sitzen“. Das stammt aus Davids erstem Psalm. Schließlich werden wir biblisch.

Warum nicht? Hier in Paris geschah etwas Seltsames. Ein weitere Plan gegen Israel hat sich erledigt.

Nach Salomo liegen Tod und Leben in der Macht der Zunge oder gemäß Donald Trump, der den Tag rettete, in der Macht eines Tweets.

Bekomme ich ein Amen für das Eingreifen Gottes?

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3 Gedanken zu “Ihr habt es versucht. Ihr seid gescheitert. Hier der Grund.

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