Schaschlik

In Paris gab es vor der israelischen Botschaft eine Demonstration gegen die „Friedens“-Konferenz. Die Demonstranten machten u.a. auf das zweierlei Maß angesichts der mörderischen Konflikte im Umfeld des Nahen Ostens aufmerksam.

Bei uns echauffieren sie sich, wenn jemand ein Burka-Verbot fordert…: Vermutlich aus Sicherheitsgründen verbietet Marokko das Tragen von Burkas.

Das ist doch auch mal eine Maßnahme: Dänemark wird keine finanzielle Unterstützung mehr an ISIS-Terroristen bzw. Leute, die als Kämpfer im Ausland identifiziert werden, zahlen. Allein im Dezember wurden 34 ISIS-Mitglieder gefunden, die Arbeitslosenunterstützung kassierten, während sie in Syrien und dem Irak für den IS kämpften.

Qatar hat sich bereit erklärt für $12 Millionen Treibstoff für das Elektrizitätswerk in Gaza zu kaufen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die arabische Ausgabe der Huffington Post ist nicht bereit einen offen antisemitische Blog zu löschen, in dem u.a. behauptet wird die Juden hätten Mohammed ermordet.

Araber/Islamstaaten:
– Ein Professor an einer Universität in Qatar hat die antisemitische Theorie der Woche: Die Sowjetunion erkannte Israel wegen der jüdischen Lobby in der UdSSR an.
– Junge Männer in Bahrain reinigten den Ort, an dem neulich Juden an Hanukka tanzten. Geht ja nicht, dass dreckige Juden muslimischen Boden versauen…
Ägypten: Ein angesehener „Geistlicher“ schimpft, dass der jüdische „Krebs“ an der Nation (Ägypten) nagt; „alle Muslime jubelten wegen der ‚göttlichen‘ Brände, die vor kurzem den Juden auferlegt wurden“.
– Eine arabische Internetseite (anscheinend für ägyptische Intellektuelle) veröffentlichte eine Übersetzung von Josef Goebbels‘ „Warum wir gegen die Juden sind“ (von 1928)
PalAraber:
Freitagspredigt in Gaza: Die Juden rekrutiert Prostituierte, junge Frauen mit AIDS, locken Araber damit in ihre Fallen:

Deutschland:
– Die Zahl der zur Anzeige gebrachten antisemitischen Vorfälle hat sich in Deutschland 2016 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Niederlande:
Fans des Fußballvereins von Utrecht skandierten – mal wieder – Lieder mit antisemitischen Inhalten.
Großbritannien:
In Tottenham (London) wurden 4 Juden (davon einer ein 13-jähriger Junge) antisemitisch beschimpft und mit Gaskanistern beworfen.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Land stieg 2016 gegenüber dem Vorjahr um 62%.
London: Das Fenster einer jüdischen Familie wurde mit einem Stein eingeworfen, der Hakenkreuze aufwies; außerdem wurden jüdische Fußgänger mit Eiern beworfen und auf ein Haus ein Hakenkreuz geschmiert.
Schweden:
– Die Schwedendemokraten schlossen einen Mann aus der Partei aus, der ein Foto im Internet postete, auf dem er mit einer Flagge mit dem Aufdruck „Camp Auschwitz“ zeigte.
– Seit ein paar Jahren schon wird die Haustür einer jüdischen Frau in Malmö immer wieder mit Hassbotschaften wie Judensternen und Hakenkreuzen beschmiert.
– Ein berühmter YouTuber hat Leute dazu angestiftet zu tanzen und dabei ein Schild mit der Aufschrift „Tod allen Juden“ hochzuhalten.
Griechenland:
– Ein Radiomoderator ließ wissen: Das Geld der Welt gehört der jüdischen Lobby und in jedem großen Deal wird man einen Juden finden.
Kroatien:
– Eine Oberschule hat die Anne-Frank-Ausstellung wieder abgeschafft – der Schulleiter beschwerte sich, dass die kroatische Ustascha-Bewegung negativ dargestellt wurde.
USA:
– Auf Grabsteine eines jüdischen Friedhofs in Massachusetts wurden Hakenkreuze und „Kill Jews“ gesprüht. Einige der Grabsteine umgekippt.
– Wieder gab es Bombendrohungen gegen diesmal 18 jüdische Institutionen an den Ostküstenstaaten.
– Rabbi Hier, der bei der Amtseinführung von Donald Trump ein Gebet sprach, trifft jetzt eine Welle antisemitischer Kommentare in den sozialen Medien.
Lateinamerika:
In Chile griff eine Gruppe Neonazis einen jüdischen Jugendlichen an; sie bewarfen ihn mit Steinen und brüllten antisemitische Sprüche. Dann verprügelte sie ihn und stachen mit einem Messer auf ihn ein.
Bombendrohung gegen ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires.
Down Under:
Ein australischer Bürgermeister, der angibt Halbjude zu sein, lehnte eine Einladung in eine Synagoge ab – wegen der Besetzung der Westbank durch Israel.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Jan 17
Israel’s Good News Newsletter to 22nd Jan 17

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Manchester beschädigten Muslime ein Denkmal für schwule AIDS-Tote.
– Ein Schwuler in Finnland hatte auf Facebook vor dem Islam gewarnt. Jetzt wurde er wegen religiöser Hetze vor Gericht gestellt.
Das Düsseldorfer Oberverwaltungsgericht hat das Urteil aus Wuppertal gegen 3 Muslime bestätigt, deren Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge als nicht antisemitisch wertete. „Kritik“ an israelischer Politik darf also ab sofort an Juden in Deutschland ausgelassen werden. Tapfer im nirgendwo kommentiert völlig zutreffend mit der Frage, wann der erste Anschlag auf eine Moschee als überzogene Kritik am Iran und ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim als überzogene Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik bezeichnet wird, weil von einem deutschen Gericht Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat nicht festgestellt werden konnten.

Christenverfolgung:
In Brühl (Baden-Württemberg) haben Vandalen eine Kirche mit islamischen Sprüchen im Inneren, zerschlagenen Scheiben und eingeschlagenen Türen hinterlassen. Auch in Österreich gab es ähnliche Verwüstungen.

BDS fail:
Michigan ist der 16. US-Bundesstaat, der ein Gesetz gegen BDS beschlossen hat.
Rod Steward kündigte für Juni ein Konzert in Tel Aviv an.

Obama Watch:

Noch so ein „Abschiedsgeschenk“ des Narziss: Nachdem der Iran letztes Jahr zweimal den Atom-Deal verletzte, indem er mehr „schweres Wasser“ produzierte als erlaubt und die USA das Wasser des ersten Mals (für $8,6 Millionen) kauften, beim zweiten Mal nicht einmal mehr reagierten (die Mullahs konnten das Wasser wieder gewinnbringend verkaufen) hat Obama jetzt genehmigt, dass dem Iran 116t waffenfähiges Uran geliefert werden. (Damit könnten 10 Atombomben gebaut werden.)

Ben Rhodes, Obamas Nationaler Sicherheitsberater für strategische Kommunikation, behauptete in einem Interview mit PBS, Israel „baut zehntausende neue Siedlungen“. Mit dieser Sachkenntnis qualifiziert er sich natürlich für einen wichtigen Posten bei Obama, denn der hat ja auch Probleme mit der Faktenlage. Rhodes in diesem Fall damit, dass Israel in den letzten 20 Jahren nicht eine einzige neue Siedlung gebaut hat. (Übrigens gibt es in Judäa und Samaria 228 jüdische „Siedlungen“ (131 legale, 97 „Außenposten“, die ohnehin irgendwann vor dem Abriss stehen) – mit einfacher Mathematik hat er es also auch nicht.)

Obamanisten:
Durchgeknallt: U2 macht Donald Trump für die Verzögerung der Veröffentlichung ihres neuen Albums verantwortlich; jetzt drohen sie damit das Teil gar nicht zu veröffentlichen.
– Das marschierten sie gegen Trump und was war hinterher? Wie üblich, wenn Linke demonstrieren (oder eher „demonstrieren“), war ein unglaublicher Haufen Müll vorzufinden, den natürlich andere wegmachen mussten.

Der Donald:
Trumps Reaktion auf den „Womens‘ March“: Wir hatten gerade eine Wahl, haben diese Leute nicht gewählt?

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Keith Ellison, Top-Demokrat und eventuell der nächste Parteivorsitzende, behauptete am Freitag, Trump habe „weißes Herrenmenschentum“ zurück ins Weiße Haus gebracht.
– „Women‘s March“ in Washington, Madonna macht mit und giftet: Sie habe ernsthaft darüber nachgedacht das Weiße Haus in die Luft zu jagen. Sie fordert eine „Revolution“. Ihre Rede war immer wieder mal mit Obszönitäten gespickt. (Eine weitere linke Bazille, die einfach meint Demokratie sei nur, wenn ihr das Wahlergebnis passt.)
– Beim „Womens‘ March“ hielt ein Demonstrant ein Plakat, mit dem er fordert, dass Trump geköpft und in Brand gesetzt werden soll.

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