Nicht mehr nur Obama kloppen

Endlich!

Leider gibt es noch genug Reste, die zu beseitigen sind. Trump hat damit angefangen:

Zum Abschied noch eine Nettigkeit – aber dem schob der Neue noch einen Riegel vor (Obama wies in letzter Minute $221 Millionen für die PA-Terroristen an; Trump hat das noch gestoppt):

obama_221mio-an-pallis

Aber seine Bilanz ist ja so, dass er glaubt er hätte auch noch eine dritte Amtszeit bekommen. Wie realistisch das ist? So:

Unter Obama verloren die Demokraten
das Repräsentantenhaus,
den Senat,
33 von 50 Gouverneursposten,
mehr als 1.000 Sitze in den Bundesstaatsparlamenten.

Was haben sie alle für Zeugs über die Amtseinführung verzapft. Ein Lieblingsthema dabei war die Zahl der Leute, die sich das vor Ort ansahen und dass die Protestler angeblich viel mehr waren. Kommentar dazu:

obama_trump_inauguration-attencanceDer Journalist: Anderson, hast du gemerkt, dass Obama bei seiner Amtseinführung
eine größere Menschenmenge hatte als Trump?
Der Schweißer: Ich wünschte, ich könnte dabei sein,
aber anders als Obamas Unterstützer
muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen,

Sahen Obamas letzte Tage im Weißen Haus so aus? Zuerst der Neue:

Dann ein Besucher (der selbst nicht da war – man darf sich ja mal was wünschen…)

Netanyahu: Ich bin zu Trumps Amtseinführung hier.

Und auch aus Chicago kommt Besuch (Bürgermeister Rahm Emanuel):

Nichts sagt „Vermächtnis“ so gut
wie eine Abschiedsrede in einer Stadt (zu halten),
deren Mordrate schlimmer ist
als in Bagdad.

Auch mal eine berechtigte Frage: Warum spricht eigentlich niemand über die Clinton-Mauer (an der Grenze zu Mexiko)?

obama_clinton-mauer

Und er war ja soooo beliebt, der Obamessias…

Eine Stimme aus Russland zur Amtseinführung:

Neben Melania sah Michelle Obama aus
wie eine Haushaltshilfe, die gerade ihre Schürze ausgezogen hatte.

Die Wahl:

Die größte Gruppe für Wahlredlichkeit der USA, True the Vote, stimmt Trump zu: Es hat jede Menge Illegale gegeben, die bei der Wahl abstimmten.

Die Obamanisten:

Die tollen Anti-Trumper finden ja, die Trumper sind die, die Hass verbreiten. Realität:

Meryl Streep hatte ja bei den Golden Globes gemeint, ohne sie (d.h. die Hollywood-Elite) hätten die Amerikaner im Fernsehen nichts mehr außer Football und Kampfsport. Hm…

Golden Globes: 20 Millionen Zuschauer
Footballspiel Greenbay Packers – New York Giants: 34,27 Millionen

obama_celebs-against-degrading-women

Besonders Madonna sollte aufpassen:

obama_madonna-hypocrisyIch habe damit Karriere gemacht mich wie eine Hure aufzuführen
und Frauen zu sagen, sie sollten sich wie Huren benehmen.
Jetzt bin ich empört, dass Donald Trump
vor 12 Jahren einen vulgären Kommentar von sich gegeben hat.

Nicht anders die Trullas vom Frauenmarsch:

Sie geifern mit übelsten Schimpfworten
und beschweren sie sich, Trump sei eklig.

Überhaupt der Frauenmarsch: Ihre angeblichen Ziele und ihr Tun klaffen weit auseinander:

obama_womens-march-reality

Da passt auch hier das rein
Linke Frauen wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Und ihrer besten Stunde hatten sie das hier zu sagen:

obamaniacs_liberal-women-fuck

Sie sind für schärfere Waffengesetze – aber nicht immer:

obamaniacs_grab-pussy-2nd-amendmentGreif mir an die Muschi
und ich greife nach meinem Zweiten Verfassungszusatz!
(das Recht Waffen zu tragen)

Kleine Anmerkung am Rande:

Der Marsch der Männer gegen den Faschismus wurde mit deutlich weniger Schildern geführt.

Sie haben Probleme zu planen, wie sie Widerstand gegen Trump leisten wollen:

Vorschläge:
Krawalle auf der Straße?
#NotMyPresident-Kampagne?
Die Macht der Exekutive einschränken?
(Dieser Vorschlag ist so falsch, dass der Typ fliegt.
Schließlich wollen Linke alle Macht bei der Exekutive haben.)

Eine Anmerkung zur Hetze gegen Trump von Barry Shaw:

Worte können töten!
Die Worte und erschreckende Phrasendrescherei, die man seit Trumps Aufstieg an die Macht hört, ist zutiefst beunruhigend.
Die hasserfüllten Worte und Drohungen auf den Straßen Amerikas ähneln der Atmosphäre, die auf den Straßen Israels in den Tagen bis zur Ermordung von Israels Premierminister Yitzhak Rabin hervorgebracht wurden.
Wenn wir aufhetzende Äußerungen von Madonna hören, dass sie darüber nachdachte das Weiße Haus in die Luft zu jagen oder von bekannten Senatoren, dass Trump nicht legitim ist oder das der Präsident Hitler ist, wird verrückte Menschen dazu bringen das Gesetz und eine Waffe in die eigene Hand zu nehmen.
Die organisierte und giftige Anarchie-Kampagne und der Hass werden zu einer weiteren schwarzen Tat der Gewalt und des Blutvergießens führen, die Amerika Schande bringt, wird das nicht schnellstens zurückgedreht.
Noch eine Mahnung: Am Freitag begehen wir den Holocaust-Gedenktag.
Der Holocaust begann nicht in Auschwitz. Er begann mit Worten. Hasserfüllten Worten. Worten, die delegitimieren. Worten, die töten.

Das verlogene zweierlei Maß der Obamanisten noch an einem Beispiel verdeutlicht: Rex Tillerson von Exxon ist Trumps Außenminister; ihm wurde vorgeworfen, dass er (weiter) für 240 Millionen Anteile an Exxon hält, er solle diese abgeben.

John Kerry: Meine Frau Theresa Heinz ist Erbin des Heinz-Ketchup-Vermögens.
Sie hat zwischen 750 Millionen und 1,2 Milliarden Dollar.
Niemand zuckte auch nur mit der Wimper, als ich zum
US-Außenminister unter Barack Obama ernannt wurde,
auch nicht, als ich zum Senator gewählt wurde.
Ist ja nur Ketchup-Geld.

Wenn Hillary die Wahl gewonnen hätte, hätte die Mall bei ihrer Amtseinführung vielleicht so ausgesehen:

Der Donald:

Macht er da weiter, wo andere schon waren? Am Samstag (21.01.) saß Trump in einem interreligiösen Gottesdienst, in dem ein Imam Koranverse verlas – mit denen Juden und Christen verflucht werden. (Natürlich auf Arabisch, damit die Idioten im Raum das nicht merken…)

… und die Obamedien:

Auf jeden Fall hat er einen Feind ausgemacht, der so richtig getreten wird:

CNN ist nicht alleine, aber wohl am schlimmsten gewesen. Die anderen – kriegen auch ihr Fett weg:

(links die Mainstream-Medien, die Fake News verschießen,
rechts Trumps Reaktion mit twitter: Das bedeutet Krieg!)

Was trotzdem nicht heißt, dass Reporter auf Trump-Pressekonferenzen Gefahrenzulage für Kriegsgebiete bekommen:

Was kein Wunder ist, sie könnten ja mal die Augenbinden abnehmen:

(„Trumps Rede war sehr düster.“
„Ja, sehr düster.“)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen – vorrangiger Auftrag:


Die Dallas Cowboys sollen nicht länger „Amerikas Mannschaft“ genannt werden.

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