Von den palästinensischen Arabern lernen

Beth Goodtree, JewishIndy, 2. November 2003 (Link: Arutz-7)

Man sollte meinen, dass ein Haufen von Leuten,
– die ihren Namen einer Jahrtausende alten Gruppe gestohlen haben,
– die von ihren Brüdern verachtet werden und
– denen es in den Ländern dieser Brüder verboten ist, Grundbesitz zu haben,
– die so katastrophal ignorant sind, dass sie glauben, ihre zukünftigen Generationen zu töten sei eine gute Sache,
würden nichts haben, was sie uns lehren können. Aber sie haben etwas. Und Israel, das Weltjudentum und die ganze nicht-muslimische Welt sollten klug genug sein, die Lektionen zu lernen.

Die Erste Lehre ist eine, die eigentlich von Aldous Huxley in seinem Buch „Schöne neue Welt“ gelehrt wird. Darin erklärt er, dass „… eintausend Wiederholungen gleich einer Wahrheit sind.“ Die palästinensischen Araber haben sich diese Lektion zu Herzen genommen. Durch unendliche Wiederholung, dass Israel sie unterdrücke, dass sie die ursprünglichen Einwohner dieses Landes sind, dass ihre Morde an Frauen und Kindern gerechtfertigt sind usw. ist die Welt so weit gekommen, das sie Israel als den großen, bösen Schläger betrachtet, der eine als Unterklasse behandelte Minderheit unterdrückt.

Die palästinensischen Araber haben aber bei der Weltmeinung nicht aufgehört. Sie benutzen dieselben Prinzipien, um ihre eigenen Leute mobilisieren. Sie zeigen ständig bearbeitete Filmbeiträge toter Palästinenser, begleitet von der Leier, dass böse Juden das gemacht haten. Die strahlen das 24 Stunden täglich, sieben Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr aus, bis sie die gesamte Bevölkerung aufgeheizt haben. Das ziehen sie mit der Show los. Wie Kakerlaken, die ein schmutziges Gebäude infizieren, überrennen sie Universitäten in der zivilisierten Welt und posaunen ihre Hass erfüllte und lügende Propaganda an jeder Ecke hinaus.

Die nächste Lektion ist Wut. Die palästinensischen Araber versprühen mit jedem Atemzug Empörung. Macht nichts, dass das in die falsche Richtung geht – oft genug gegen genau die Leute, die ihnen zu helfen versuchen (erinnert sei an die Bombardierung von Amerikanern, die kürzlich Fulbright-Stipendien vergeben wollten!). Wut funktioniert. Sie macht zivilisierten Leuten so viel Angst, dass sie zurückweichen. Israel und das Weltjudentum sollten diese Lektion lernen. Keine weiteren zahmen Proteste. Nicht weiter höfliche Anfragen oder passive Demonstrationen. Aktive, laute Wut und Geschrei, unerbittliche Empörung wird viel mehr dazu beitraten, eine ambivalente Welt zu beeindrucken und zu beeinflussen, als die zurückhaltende Art, in der Juden sich gewöhnlich ausdrücken. Es ist an der Zeit die Welt wissen zu lassen, dass unser Blut wegen der Art, wie sie uns behandelt, kocht.

Die dritte Lektion ist eine der Erwartungen. Egal, wie empörend oder absurd sie sind, die arabische Welt präsentiert ihre Bedürfnisse als vernünftig. Und eine leichtgläubige, verängstigte Welt akzeptiert sie. Ein Beispiel ist die palästinensischen Vorstellung eines judenreinen Landes. Nicht ein einziges Mitglied der UNO oder der Roadmap-Gruppe hat gegen diese Idee protestiert. Das wurde nicht einmal erwähnt.

Ein weiteres Beispiel ist die palästinensische Annahme, dass Israel ihnen Arbeitsplätze schuldig ist. Ist Amerika den Mexikanern oder Kanadiern Arbeitsplätze schuldig? Protestiert die Welt dagegen, dass Amerika die Anzahl von Arbeitern aus dem Ausland begrenzt? Gibt es Gezeter darum, dass Saudi Arabien Juden verbieten, dort zu arbeiten? Verurteilt die UNO den Libanon dafür, dass er palästinensische Arabern die Arbeit in den meisten Berufen verbietet? Die Antwort auf all diese Fragen ist ein schallendes NEIN! Kein souveräner Staat ist für die Beschäftigung von Ausländern verantwortlich. Das heißt: keiner außer Israel. Und der Grund dafür ist auf die Lektionen 1 und 2 zurückzuführen: Propaganda und Wut.

Das letzte Beispiel ist Schamlosigkeit. Die palästinensischen Araber haben kein Schamgefühl. Nicht im Geringsten. Welches zivilisierte Volk würde seine Jugend von der Wiege an dazu ermutigen sich umzubringen und damit auch noch angeben? Die palästinensischen Araber tun das und das Kritischste, was wir bisher dazu gehört haben, war, dass Colin Powell sie milde ermahnte „etwas leiser zu werden“, als seien sie zappelige Kinder auf einem Kirchenausflug.

Ein weiterer Bereich der Schamlosigkeit ist die palästinensisch-arabische Erwartung, dass Israel sich sein Herz heraus schneidet und ihnen auf dem Silbertablett serviert. Sie wollen die gesamte israelische Hauptstadt, Jerusalem, wie auch die heiligste Stätte des Judentums, den Tempelberg. Was würde die Reaktion Amerikas sein, wenn Mexiko die Ranch von Bush für sich verlangte? Dabei haben die Mexikaner weit eher einen historischen Anspruch auf Texas als die palästinensischen Araber auf jeden Ort in Israel.

Israel und die jüdische Welt sollte zumindest so schamlos sein zu verlangen, was rechtmäßig unser ist. Wir sollten Respekt verlangen, wir sollten verlangen, dass kein Kompromiss bezüglich unserer historischen Heimat gemacht wird und wir sollten vehement Gleichbehandlung und Ausgewogenheit durch die Weltgemeinschaft verlangen.

Bis wir Juden diese Lektion lernen, werden wir immer in Unsicherheit und Angst leben. Wenn Juden so schlau sind, wie kommt es dann, dass die Welt uns immer wieder durch die Inquisition, den Holocaust und das jüngste arabisch/muslimische Drängen auf Völkermord auf die Finger schlagen muss, bevor wir diese Lektionen lernen? Wir stehen vor der Abschlussprüfung und wenn wir sie diesmal nicht bestehen, könnten wir für immer aus dem Schulgebäude Erde entfernt werden.

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