Die drei Verweigerungen der Palästinenser

First.One.Through, 31. Januar 2017

Im September 1967 legten die arabischen Staaten nach ihrer Niederlage im Sechstagekrieg mit Israel vom Juni 1967 den Beschluss von Khartum fest. Die Resolution legte ihre Unnachgiebigkeit zur Nichtanerkennung des Staats Israel mit einem Aufruf zu „Nein zum Frieden mit Israel, Nein zur Anerkennung Israels, Nein zu Verhandlungen mit Israel“ fest; diese Politik sollte jegliche Chance auf Frieden in der Region auf Jahrzehnte vereiteln. Sie wurde als „Die drei Nein“ bekannt.

Heute haben die palästinensischen Araber ihre eigene Version der Politik übernommen, die man „Die drei Verweigerungen“ nennen kann: der Geschichte der Juden bestreiten; den Juden ihre Rechte verweigern; die Anerkennung der Juden verweigern.

Das wird genauso jegliche Chance auf Frieden in der Region blockieren.

Die Geschichte der Juden bestreiten

Es gab eine Zeit, in der die arabische Welt die grundlegende Geschichte der Juden im heiligen Land anerkannte. 1925 veröffentlichte der oberste Muslimrat einen Reiseführer für den Tempelberg, der die Stelle eindeutig als den Ort der jüdischen Tempel bezeichnete.

„Die Stätte ist die älteste der Welt. Ihre Heiligkeit stammt aus den frühesten Zeiten.

Ihre Identität mit dem Ort von Salomos Tempel ist unbestritten. Außerdem ist er nach universalem Glauben die Stelle, an der David einen Altar für den HErrn baute und Brandofpfer sowie Friedensopfer darbrachte.“

Der amtierende Präsident der palästinensischen Autonomie, Mahmud Abbas, kam allerdings irgendwie zu dem Schluss, dass jüdische Geschichte in Jerusalem zuzugestehen die Behauptung untergraben würde, dass der Ort eine rein muslimische heilige Stätte sei. Daher behauptete er wiederholt, Israel versuche Jerusalem zu „verjuden“. Er machte geltend, Israel beseitige „den arabischen Charakter der Stadt“. Er hatte gerade erst den Erfolg Resolutionen vor die Vereinten Nationen zu bringen, die auf den Tempelberg ausschließlich in islamischen Worten Bezug nahmen und jede Verbindung der Juden bestritten. Als also der neue UNO-Generalsekretär Antonio Guterres eindeutig erklärte: „Es ist völlig klar, dass der Tempel, den die Römer in Jerusalem zerstörten, ein jüdischer Tempel war“, drehten die Palästinenser durch und forderten eine Entschuldigung.

Vielleicht sollte revisionistische Geschichte nicht überraschend kommen, da Abbas seine Dissertation unter Leugnung des Holocaust schrieb.

Den Juden ihre Recht verweigern

Die Fortsetzung der Leugnung jüdischer Geschichte in ihrem heiligen Land besteht darin den Juden das Recht dort zu leben abzustreiten.

Abbas stand vor der UNO-Vollversammlung und behauptete Israel „kolonisiere“ arabisches Land. Er behauptete, dass Juden Palästina erstmals 1917 mit der Britischen Balfour-Erklärung begann. Er hat jetzt eine Entschuldigung des Vereinten Königreichs gefordert und dass es „seine historische, juristische, politische, materielle und moralische Verantwortung für die Folgen dieser Erklärung, einschließlich einer Entschuldigung beim palästinensischen Volk zu übernehmen“. Abbas hat erklärt, dass die Kolonisierung nach 1967 weitergeht, da Israel im Krieg von 1967 weiteres palästinensisches Land eroberte.

Für Abbas ist es immer palästinensisches Land gewesen, also haben Juden keinerlei Rechte an irgendeinem Teil davon.

Daher hat Abbas ein neues Palästinenserland gefordert, das komplett frei von Juden ist. Er hat ein jordanisches Gesetz zurückbehalten, mit dem jeder zum Tode verurteilt wird, der Land an Juden verkauft; zudem war er in der Lage vom ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama die Zustimmung zu bekommen, dass Juden nicht gestattet werden sollte auf „palästinensischem Land“ zu leben. Eine traurige Randnotiz in den Beziehungen der USA und Israels.

Übe die Rechte in dem Land zu leben hinaus haben die Araber die Grundrechte des jüdischen Zugangs zu ihren heiligen Orten verweigert.

Die Jordanier vertrieben alle Juden aus der Westbank und Jerusalem, nachdem sie das Land 1950 illegal annektierten; dieser Schritt wurde von der Welt nicht anerkannt. Sie verweigerten den Judne jegliche Besuchsrechte in Jerusalem, so wie sie jüdische Rechte zum Besuch der jüdischen Patriarchen in Hebron verweigerten. Abbas hat gleichermaßen dazu aufgerufen Juden heute vom Tempelberg und aus Jerusalem verweisen.

Den Juden Akzeptierung verweigern

Abbas hat erklärt, dass er Israel nie als jüdischen Staat anerkennen wird. Die Erklärung erhielt die Unterstützung arabischer Straßen.

„Der Rat der Arabischen Liga bestätigt seine Unterstützung für die Palästinenserführung in ihren Bemühungen die israelische Besatzung palästinensischen Landes zu beenden und betont seine Zurückweisung der Anerkennung Israels als ‚jüdischer Staat‘.“

Die Außenminister der Arabischen Liga treffen sich am 9. März 2014 in Kairo. Die Arabische Liga begrüßte am Sonntag Palästinenserpräsident Mahmud Abbas‘ Ablehnung der Forderung Israels nach Anerkennung als jüdischer Staat, während die von den USA unterstützten Friedensgespräche im nächsten Monat ein Fristende erreichen. Die Vereinigten Staaten wollen, dass Abbas als Teil der Bemühungen eine „Rahmenvereinbarung“ zu erreichen Zugeständnisse macht und die Gespräche, die auf eine Regelung des Jahrzehnte alten israelisch-palästinensischen Konflikts anstreen. REUTERS/Stringer (Ägypten – Tags: POLITICS)

So viel also zum Prinzip der zwei Staaten für zwei Völker. Die Palästinenser streben – bestenfalls – einen Staat an, der zu 100% arabisch ist und befürworten einen Staat, der ein Mix aus Arabern und Juden ist, ohne irgendwelche Bevorzugungen der Juden.

Die globale Reaktion

Wie Welt schien Verständnis für die „3 Nein“ der arabischen Staaten von 1967 zu haben und brachte bei den Vereinten Nationen bald darauf eine Resolution „Zionismus ist Rassismus“ ein. Es sollte viele Jahre dauern, bis diese Resolution widerrufen wurde und dass einige arabische Staaten mit Israel Frieden schlossen.

Viele Jahre lang schienen auch die Vereinigten Statten unter Obama und der UNO-Sicherheitsrat unter Ban Ki-moon ebenfalls den „3 Verweigerungen“ der palästinensischen Araber zu beizupflichten. Die UNO verabschiedet regelmäßig Resolutionen mit denen sie Fakten bezüglich der Rechte an und dem Zugang zu heiligen Stätten auf den Kopf stellt und die Geschichte der Juden im heiligen Land ausklammert. Obama begrüßte die #AlternativeFacts („alternativen Fakten“) ebenfalls.

Es überrascht nicht, dass die Region Rückschritte macht. Es gab drei Kriege aus dem Gazastreifen gegen Israel und Kriege, die sich unter der Aufsicht unfähiger Führung über die Region ausbreiten. Die Reaktionen von Ban Ki-moon und Obama? Sie stellten sich auf die Seite des Gazastreifens und strebten Einbeziehung der Terrorgruppe Hamas in eine gemeinsame Palästinenserführung an.

Es gibt jetzt aber in den USA einen neuen Präsidenten und es gibt einen neuen UNO-Generalsekretär. Antonio Guterres zeigte, dass er die Geschichte der Juden in Israel nicht in einem Versuch des Appeasement der antisemitischen palästinensischen Araber abstreiten wird. Es bleibt zu hoffen, dass er und Präsident Trump „die 3 Verweigerungen“ der Palästinenser zerschlagen und den Frieden in der Region voran bringen werden.

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